Der Klausur-Résumé-Thread
  • glaub ging vor allem um WPMs, keine Pflichtmodule, die braucht man ja eh


  • lobenswerter ansatz, acaelus. vor allem, weil ich die nächsten tage die WPM-auswahl für's sommersemester angehen will und das wieder raute und studydrive durchforsten heißt... :(

    ich befürchte aber ein bisschen, dass die umsetzung einfach an raute scheitern wird, weil für so eine strukturierung von informationen ein vernünftiges board notwendig wäre, und das ist raute halt einfach nicht mal im entferntesten.

    hilfreich wäre bspw.:

    -nachträgliches editieren von posts
    -sammeln von geposteten infos durch einen mod
    -subforen
    -"sticky" threads

    ...um nur ein paar zu nennen. und raute bietet halt NICHTS davon.
    versteh eh nicht, warum raute noch steht. crappy board, crappy suchfunktionen, crappy download-restriktionen während studydrive gratis ist...

    muss dieser netzwerkeffekt sein, von dem in BMGT gesprochen wurde :-D

    Ach ja: du schuldest mir noch ein Bier!
  • Fach/WPM: AISW [angewandte Industrieökonomie und strategischer Wettbewerb, Walz]
    persönlicher Lernaufwand: 7-10 Tage (INKLUSIVE Zusammenfassung erstellen)
    pers. Lernart: Zusammenfassung, Verstehen, ein paar Karteikarten, kaum Auswendiglernen
    Klausur: sehr umfangreich, eher hart als easy! 5 Aufgaben, 3 Rechnen (einfache, kurze Rechnungen, mehr auf Verständnis und ökonomischer Begründung der Ergebnisse ausgelegt), 1 MC ( ~11 Fragen, teilweise intuitiv, Fallstudien, sehr genaues Verständnis von Modellen, eher anstrengend als Easy)
    Und eine Aufgabe mit circa 25 Punkten zu den Fallstudien/Paper Übungen.

    TIPP:
    + Vorlesung unbedingt besuchen, Rechenaufgaben in der Klausur teils ähnlich der in der Vorlesung vorgerechneten. Vorlesung interessant!
    - Übungen: 3 Rechenübungen (extrem Umfangreich, unnötig verkompliziert) --> so gut wie keine Relevanz für die klausur
    3 Übungen mit Fallstudien: Verstehen, Paper verstehen, Graphen (Regressionsoutputs, Korrelationen usw. aus den Papern und Übungen und Conclusions beherrschen!), kamen so auch in der Klausur dran

    FAZIT: Interessant, Mikrolastig, Anspruchsvoll, Verstehen statt Auswendiglernen, KEIN Easy Wpm. Note ungewiss
  • Fach: OWIN (Holten)
    Lernaufwand: 3-4 Tage
    Lernart: Nur Tutorien - rechnen, rechnen, rechnen!
    Klausur: Nichts aus dem Skript, nur die Tutorien von Relevanz
    Tipp: Vorlesung muss nicht sein, in Tutorien lieber mitschreiben, als zB in Python selbst anwenden - Tutoriumsinhalte müssen aber verstanden & nicht nur auswendig gelernt werden!
  • Fach: OFIN (Schlag)
    Lernaufwand: 7-10 Tage
    Lernart: Die Übungsaufgaben können und verstehen, Tutaufgaben können
    Klausur: Viele Definitionen, wahr-falsch-Fragen zum Überprüfen des Verständnis, nicht so viel rechnen
    Tipp: Vorlesungist interessant gestaltet, Prof cool! Übung so weit es geht immer vor- und nachbereiten, weil das Tempo hoch ist
  • gil
    Member
    Fach: MAKO

    Lernaufwand: 18 Tage

    Lernart: Folien und gelöste Übungsaufgaben (aus Studydrive) auswendiglernen

    Klausur: War letztes Jahr in MAKO und dieses Jahr war es im Vergleich sehr einfach ( habe mich teilweise hintergangen gefühlt, so leicht war es!). Kurzfragen zu Themen, von denen man eigentlich ausging, dass die nur nebensächlich waren. Von allen Übungsaufgaben wurden die leichtesten Fragen genommen ( Vom Gefühl her). War nach 30 Minuten mit der Klausur fertig.

    Bekam eine 2,0, werde aber in der Klausureinsicht nachschauen, ob evtl was falsch korrigiert wurde, da ich alle Aufgaben leicht lösen konnte.


    Fach: SIRB

    Lernaufwand: 10 Tage

    Lernart: Auswendiglernen der Folien und Durchgehen aller Übungen sowie Zusammenfassung der Dozenten. Außerdem noch über nicht klare Themen hier im Forum diskutiert.

    Klausur: Nicht in Relation zu setzen mit dem behandeltem Lernstoff. Beinahe 100% Transferfragen. Vom Inhalt der Vorlesung wurden fast nur Detailfragen gestellt. Viele Fragen über die Pflichtlektüren. Sehr viele empfanden die Klausur als sehr unfair. Meiner Meinung nach hat er die unfaire Klausur von Blonski in Mikro im SS2015 und die Klausur von Marketing 2 im SS2014 zusammen in Sachen Unfairness in den Schatten gestellt. Im Nachhinein betrachtet, weiß ich nicht, wie man sich sinnvoll für diese Prüfung hätte vorbereiten sollen.

    Ist das erste mal, dass ich überlege, das Ergebnis anzufechten, bevor es überhaupt veröffentlicht wird. Sollte er die zu erreichende Punktzahl nicht weit runtersetzen, würde ich für "Unwissende" Studenten von dem Besuch der Vorlesung dringend abraten.
  • gil
    Member
    PS: Alle Teilnehmer der Vorlesung erhielten eine E-Mail vom Dozenten, bei der Stand, dass der Schwerpunkt der Klausur in der Vorlesung liegt und nicht in der Übung. Daher gingen scheinbar viele davon aus, dass Folien überwiegend abgefragt werden würden und nicht die Pflichtlektüren, die zu Hause von den Studenten gelesen werden sollte.
  • anon
    Member
    Fach: BCTP
    Lernaufwand: ca. 6 Tage
    Lernart: Die paar qualitativen Eigenschaften der Modelle die genannt wurden können, ansonsten Übungsaufgaben und Altklausuren rechnen
    Klausur: Nichts unerwartetes, im Prinzip Rechnungen zu einem im Vergleich zur Vorlesung etwas abgewandeltem Modell. Einige qualitative Fragen kamen auch dran, aber nichts was überrascht hätte. Vorlesungsbesuch wird definitiv empfohlen, da es kein Skript gibt.
  • WiFra
    Member
    WPM: MAKO, Jossé
    persönlicher Lernaufwand: 5 Tage
    pers. Lernart: Komplettes Skript auswendig lernen
    Klausur: es wurden nur wichtige Folien abgefragt, keine Details

    WPM: LFIN, Trummer
    persönlicher Lernaufwand: 4 Tage
    pers. Lernart: Karteikarten
    Klausur: nur Kernthemen wurden abgefragt, auf deutsch und englisch möglich zu beantworten
    Tipps: Vorlesung besuchen und wenn es nicht möglich ist, kann man alles genau im Buch nachlesen

    WPM: BEFI, Ockenfels
    persönlicher Lernaufwand: 3 Tage
    persönliche Lernart: Übungen rechnen
    Klausur: keine Überraschung, sehr sehr ähnlich zu den Übungsaufgaben
    Tipps: Übung besuchen, denn es werden ein paar Aufgaben ausgeschlossen

    WPM: UDRL, Herder
    persönlicher Lernaufwand: 4 Tage
    persönliche Lernart: Übungen und Beispiele aus dem Skript rechnen
    Klausur: wie die Übungsaufgaben in den Handouts, Case Studys sind eher über Klausurniveau, meiner Meinung nach waren ein paar Kleinigkeiten die etwas tricky waren, man aber mit "ökonomischer Intuition" lösen können sollte

    WPM: MARE, Otter
    persönlicher Lernaufwand: 5 Tage
    persönliche Lernart:
    Klausur: sehr viel Regression!
    Tipps: Extra Credits bearbeiten (jede oder jede zweite Woche Aufgaben in R, die man einfach mit den in der Vorlesung vorgestellten Formeln bearbeiten kann, wenn man 8 von 10 davon bearbeitet hat, bekommt man glaube ich ne Note besser in der Klausur), Group Project ist auch nicht viel Aufwand, wenn man ne gute Gruppe hat (Umfrage machen und auswerten)

    WPM: UBIT, Paulus
    persönlicher Lernaufwand: 7 Tage
    persönliche Lernart: Komplettes Skript auswendig lernen
    Klausur: es werden sehr viele Details abgefragt, deshalb ist es gefährlich auf Lücke zu lernen
    Tipps: nur empfehlenswert wenn man die Materie interessant findet

  • Lilo
    Member
    Hier nochmal ein Kommentar zum bereits oft zitierten Modul MAKO bei Jossé.
    Die Vorlesung ist nicht uninteressant und die Klausur ist nicht schwer. Dennoch muss man knapp 500 Folien komplett bis auf die letzte Definition auswendig können, von denen am Ende vielleicht 10 quer durchs Skript abgefragt werden. Es wird kein Transfer abgefragt, aber Jossé achtet sehr stark auf die exakte Wiedergabe der Fachbegriffe und Konzepte. Auf Lücke lernen ist nicht zu empfehlen. Es handelt sich hierbei um ein relativ anspruchsloses typisches "Bulimie-Lernfach" und das ist auch das größte Problem daran.

    Ich würde das Modul nicht empfehlen.
    Das Skript ist sehr veraltet und beinhaltet viele Grafiken und Tabellen. Ich habe das stupide auswendig lernen als sehr lästig empfunden und ich glaube keinem hier im Forum, der behauptet das Skript in 4 Tagen verinnerlicht zu haben. Das Fach ist wirklich nur etwas für Studies, die gerne und schnell auswendig lernen. Man muss früh anfangen den Stoff zu verinnerlichen, vorallem wenn man noch andere Fächer schreibt, bei denen man auch sehr viel auswendig können muss. Ich belege nächstes Mal lieber wieder ein anspruchsvolleres Fach mit mehr Transfer-und Recheninhalt. Auswendig lernen liegt mir nicht!

    FAZIT:
    Pesönlicher Lernaufwand: 4 Wochen (nicht am Stück, aber eben immer wieder wiederholen, zusammenfassen etc.)
    Note: 2,3 --> Aber ich habe mich absolut beim auswendig lernen der Folien gequält.
  • WPM: RPKU
    persönlicher Lernaufwand: ~7 Tage
    pers. Lernart: Habe alles zusammengefasst und aufbereitet, das hat die meiste Zeit gekostet. Das Auswendiglernen + Beispiele rechnen hat dann nur noch so 2-3 Tage gedauert.
    Klausur: Easy Klausur, aber sehr wenig Zeit. Es gab im Prinzip drei Teile: 1. Gesetze auf Beispiele anwenden, 2. Rechnungen, vor allem wie angekündigt aus der 2. Übung (gibt nicht viele Themen bei denen gerechnet wird, deswegen vorhersehbar), 3. Wissensfragen
    Tipps: Hab viel zu ausführlich gelernt. Die Fragen waren relativ einfach aber auch sehr offen/unspezifisch. Deshalb musste man viel schreiben und dabei alles überblicken. Bspw. welche Unternehmen einen Konzernabschluss erstellen müssen. Im Prinzip einfach aber da gibt es viele Gesetze und Ausnahmen zu nennen. Der dritte Teil bestand auch aus Standardfragen, sowas wie "Was ist die Kapitalflussrechnung". Also relativ einfach, aber dadurch dass es viel dazu zu schreiben gibt, war es schwierig mit der Zeit zurecht zu kommen. Hätte mich im Nachhinein mehr darauf konzentriert das HGB zu verinnerlichen, als irgendwelche Details aus dem Skript zu lernen. Würde das auch nicht mehr zusammenfassen sondern mit dem Skript lernen.



    WPM: BEFI
    pers. Lernaufwand 4-5 Tage
    pers. Lernart: Skript durchgegangen, teilweise zusammengefasst, Übungen gerechnet
    Klausur: Im Vergleich zum Skript sehr einfach. Der Inhalt des Fachs hat auf jeden Fall Potenzial für schwierigere Aufgaben (u.a. Spieltheorie). Die komplizierten Sachen kamen nicht dran. Die Wissensfragen waren ca. Mittelstufen-Niveau.
    Tipps: Hab mir teilweise echt einen dabei abgebrochen, Teile/Formeln des Skripts zu verstehen, weil ich nicht in der Vorlesung war und nicht wusste wie genau sie besprochen wurden. War aber für die Klausur nicht nötig. Was schwer ist wird nicht abgefragt. Selbst die wenigen Übungsaufgaben, die etwas Transfer erfordert haben, wurden von Beginn an ausgeschlossen. Mit Alt-/Probeklausuren und den Übungen ist man bestens vorbereitet, wenn man das Skript mal durchgegangen ist.

  • Fach: FRMA
    Lernaufwand: hoch
    Lernart:
    °während Semester: Vorlesung mit dem Buch vor und nachbereiten
    °in der Klausurenphase: 5 Tage intensiv wiederholen
    Klausur: Meiner Ansicht nach viel zu schwer
    Tipp: Viel Aufwand für ein WPM, habe selten so viel für ein WPM gelernt. Aber man nimmt auch viel "Finance-Bildung" mit, und interessant ist der Kurs allemal.
    Nur wer bereit ist viel Zeit zu investieren und nicht unbedingt mit einer Top-Note rechnen muss, sollte diesen Kurs wählen.
  • Fach: Theoriegeschichte
    Lernaufwand: Mittelmäßig bis hoch 6-7 Tage
    Lernart: Entweder während der Vorlesung mitschreiben (wird aufgezeichnet) oder den Reader lesen (ca. 300 Seiten). Übung beinhaltet nur 3 Termin und es wird ausschließlich Sraffa behandelt.
    Klausur: Eine frage zur Übung 20 Punkte, ein Aufsatzthema von 3 auswählen 30 Punkte und 5 von 7 Kurzfragen beantworten ebenfalls 30 Punkte. Klausur war anspruchsvoll wurde aber sehr stark runtergesetzt.
    Während des Semesters: Vorlesung sehr interessant, empfehlenswert danach die jeweiligen Kapitel im Reader zu lesen.
    Tipp: Viel Aufwand für ein WPM, allerdings lernt man auch sehr viel was einem sonst im Wiwi Studium nicht näher gebracht wird. Vorteil: man muss generell nicht üben, weil es keine aufgaben dazu gibt. Man kann sich also wirklich auf den Stoff einlassen und ihn verstehen um gut vorbereitet zu sein.
  • Wiwi1234567 schrieb:

    Fach: Theoriegeschichte
    Lernaufwand: Mittelmäßig bis hoch 6-7 Tage
    Lernart: Entweder während der Vorlesung mitschreiben (wird aufgezeichnet) oder den Reader lesen (ca. 300 Seiten). Übung beinhaltet nur 3 Termin und es wird ausschließlich Sraffa behandelt.
    Klausur: Eine frage zur Übung 20 Punkte, ein Aufsatzthema von 3 auswählen 30 Punkte und 5 von 7 Kurzfragen beantworten ebenfalls 30 Punkte. Klausur war anspruchsvoll wurde aber sehr stark runtergesetzt.
    Während des Semesters: Vorlesung sehr interessant, empfehlenswert danach die jeweiligen Kapitel im Reader zu lesen.
    Tipp: Viel Aufwand für ein WPM, allerdings lernt man auch sehr viel was einem sonst im Wiwi Studium nicht näher gebracht wird. Vorteil: man muss generell nicht üben, weil es keine aufgaben dazu gibt. Man kann sich also wirklich auf den Stoff einlassen und ihn verstehen um gut vorbereitet zu sein.



    Das kann ich nicht ganz bestätigen.
    Ich bin unter anderem deiner Empfehlung aus einem anderen Thread gefolgt, da ich letztes Semester ein Econ-Modul brauchte, welches aufgezeichnet wird und habe mich echt durch das Modul gequält.
    Pr. Schefold verwendet leider sehr viele verschachtelte Sätze und schweift oft in Anekdoten ab.
    Das macht es schwer, konzentriert zu bleiben und den klausurrelevanten Stoff herauszufiltern.
    Da er die Foliensätze scheinbar nicht selbst konzipiert oder nicht aktualisiert, kann es auch mal vorkommen, dass 30 Minuten lang ein Monolog gehalten wird, wenn ihm die Folien dazu fehlen.

    Lernaufwand: 6-7 Tage reine Lernzeit kommt hin, aber nur, wenn alle Lernunterlagen vorher soweit selbst zusammengestellt wurden, sodass man nur noch auswendig lernen muss. Und das dauert sehr lange, da die Folien ohne eigene Ergänzungen nutzlos sind.
    Lernart: Vorlesung penibel mitschreiben und lernen (epochenübergreifende Zusammenhänge helfen dabei); Reader habe ich nicht angeschaut; Primärliteratur nur angefangen, Fokus dann aber auf Mitschriften gelegt, mit denen ich auch den Aufsatz schreiben konnte.
    Klausur: Besteht aus drei Teilen:
    1.) 7 von 10 Fragen zu Vorlesung + Reader beantworten (für 30Pkt.)
    2.) Aufsatz zu einer von drei Primärliteraturen, die je aus 200 Seiten ca. bestehen (für 35 Pkt.)
    3.) Fragen zur Übung (für 25 Pkt.)
    Bei den Punktangaben bin ich mir nicht mehr ganz sicher.
    Während des Semesters: Hoher Arbeitsaufwand vs. interessanter Inhalt
    Tipp: Bewusst sein, dass der Aufwand die ausgeschriebenen CPs übersteigt, was aber scheinbar auch belohnt wird (Noten noch nicht veröffentlicht).


  • Die Primärliteratur ist für die Klausur völlig irrelevant auch wenn angeblich der Aufsatz darüber ist. Es reicht völlig aus den Reader zu lesen. Das sollte man aber auch wirklich machen und sich natürlich nicht nur auf die Folien verlassen. Das ist kein Modul wo es ausreicht die Folien auswendig zu lernen und dafür wurden diese auch nicht konzipiert.
    Ich persönlich konnte Schefold gut zuhören und die Monologe ergänzen die Folien. Es ist eben der Sinn einer guten Vorlesung nicht nur die Folien wieder zu geben.
    Diese Monologe sind auch einfach zu verstehen, wenn man die entsprechenden Texte dazu liest. Das ist natürlich ein bisschen Arbeit aber man muss dafür dann weder vor der Klausur üben noch großartig auswendig lernen wenn die einmal die Zusammenhänge verstanden hat.

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