Musik- und Film-Tipps
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    Okay, um mal die Entertainment-Ecke etwas anzukurbeln...

    Nachdem die Tage nun 1-2 TV-Tipps als off-topic in Threads gepostet wurden (u. a. auch von mir :P ), gibt es jetzt diesen Thread. Also, wenn ihr ein gutes Album oder einen Film empfehlen wollt, dann tut das hier.


  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    [quote="ich hab aber keinen Namen"]
    Da das scheinbar Unvermeidbare eingetreten ist und das Niveau wieder mal da ist, wo es eigentlich immer landet, denke ich, dass ich da auch noch einen gut habe:

    HEUTE 24.12. LIVE UM 22.30 UHR IN 3SAT:

    Casablanca - Auftakt der sechsteiligen Humphrey-Bogart-Reihe in 3sat

    Spielfilm, USA 1942, 99 Minuten
    Regie: Michael Curtiz
    Mit Humphrey Bogart, Ingrid Bergman, Paul Henreid, Claude Rains, Peter Lorre

    ...

    Link: http://www.3sat.de/film/woche/114189/index.html


    Ich ergänze dann noch für die Horror- und Gruselfreunde, denen es noch nicht mal peinlich ist RTL2 einzuschalten:

    Heute auf RTL2:

    23:40 Poltergeist
    01:45 Critters
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    Hier mal ein Kino-Tipp für diejenigen, die bevor die Uni weitergeht nochmal fix ins Kino wollen: The Darjeeling Limited

    Der neue Film von Wes Anderson überzeugt durch eine schrullige Geschichte über 3 entfremdete Brüder (Adrien Brody, Owen Wilson und Jason Schwartzman), die nach dem Tod des Vater eine abenteuerlich-spirituelle Reise durch Indien machen, und ist zum Anfang des Jahres gleich einer der Top-Kandidaten 2008. In Nebenrollen sieht man u. a. Angelica Huston, Bill Murray und Natalie Portman, die ganz am Anfang noch vor dem Film nachhaltig eingeführt wird. Wer "Die Tiefseetaucher" mochte, wird diesen Film lieben! Höchstwertung!
  • Poltergeist war übrigens ganz gut. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die Leichen am Schluss in der Schlammgrube teilweise echt waren. Wahrscheinlich liegt deswegen eine Art Fluch auf der Filmreihe, die eine überproportional große Anzahl an Schauspielern und Mitarbeitern hat frühzeiig sterben lassen.

    Darjeeling Limited hat schon einmal unter imdb sehr gute Kritiken. Trotzdem würde ich mir wünschen, Bill Murray würde endlich einer Fortsetzung zu Ghostbusters zustimmen, da es nur an ihm scheitert.
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator

    Trotzdem würde ich mir wünschen, Bill Murray würde endlich einer Fortsetzung zu Ghostbusters zustimmen, da es nur an ihm scheitert.


    Mhm, zumindest spricht er den Venkman im kommenden Ghostbusters Videospiel. Vielleicht hat er auch auf die Kollegen keinen Bock. Im Audiokommentar von Ghostbusters I haben sie ja ein bißchen über ihn abgelästert. Oder ist er immer noch sauer, dass er den zurecht verdienten Oscar für "Lost In Translation" nicht bekommen und keine Lust auf Big-Budget-Hollywood hat.
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    Hier mal wieder ein Filmtipp. Wer zwischen dem Lernen auch mal bißchen was anderes vor Augen haben will, dem empfehle ich den neuen Kinofilm von Sean Penn:

    Into The Wild

    Dabei geht's um die wahre Geschichte eines high potentials, der aus der Gesellschaft aussteigen will und das Glück in der Natur sucht. Atemberaubende Bilder, ausgezeichnet gespielt und ein sehr guter Soundtrack, u. a. von Eddie Vedder (Pearl Jam), ergeben ein weiteres Film-Highlight des noch jungen Kino-Jahres 2008. Nicht verpassen ;)
  • So, um auch mal meinen Senf dazuzugeben:

    Das Beste kommt zum Schluss -> Sehenswert, klasse Schauspieler, halt ein seichter Film

    Death Proof/Planet Terror -> Kult :-D

    Hunting Party - Wenn der Jäger zum Gejagten wird -> Interessant zum Thema Bosnienkrieg

    Next -> Nicolas Cage in einer interessante Rolle

    Old men in new cars / In China essen sie Hunde -> Top Filme aus Dänemark, sehenswert!

    Saw 1-4 -> Wer solch ein Genre mag :-) Ich find sie gut

    Shooter -> Sehenswerter Actionfilm mit Mark Wahlberg

    The Hills have Eyes 1 & 2 -> Was Brutales für den Abend

    Wrong Turn 1 & 2 -> Noch brutaler und nix für schwache nerven

    John Rambo -> Mindless entertainment...sinnlose Brutalität, aber man kann dabei relaxen

    So, das sind die Filme, die ich in letzter Zeit mir zu Gemüte geführt habe...
  • @ Scheefee

    Zum Thema sinnlose Gewalt sollten wollten auch die Vietnamklassiker nicht unerwähnt bleiben. Ich nenne da mal 5 relevante Titel:
    The Deer Hunter (1978) - Directed by Michael Cimino. With Robert De Niro, John Cazale, John Savage.
    Coming Home (1978) - Directed by Hal Ashby. With Jane Fonda, Jon Voight, Bruce Dern.
    Apocalypse Now (1979) - Directed by Francis Ford Coppola. With Marlon Brando, Martin Sheen, Robert Duvall.
    Platoon (1986) - Directed by Oliver Stone. With Tom Berenger, Willem Dafoe, Charlie Sheen.
    Full Metal Jacket (1987) - Directed by Stanley Kubrick. With Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D'Onofrio

    Gegenüber Deinen Vorschlägen haben die 5 nur einen kleinen Haken, die Gewalt war echt:
    image
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator

    Das Beste kommt zum Schluss
    Death Proof/Planet Terror
    Shooter
    The Hills have Eyes 1 & 2
    Wrong Turn 1 & 2


    Die hab ich auch gesehen und kann nur zustimmen, aber zu den Wrong Turn und Hills Have Eyes-Filmen ist eigentlich zu sagen, dass jeweils nur der erste Teil wirklich Pflicht ist. Hills 2 ja noch ganz okay, aber Wrong Turn 2 war dann doch sehr trashig und leider völlig unspannend.

    Was gab's denn bei mir noch die letzte Zeit?

    There Will Be Blood -> großartiges Meisterwerk und Daniel Day-Lewis war sowas von grandios!

    Michael Clayton -> starkes, schön altmodisches, aber schwieriges Erzählkino mit Clooney in seiner wohl bisher stärksten schauspielerischen Leistung

    No Country For Old Men -> extrem geil, spannend und quasi eine fast ernsthafte Variante von Tarantino/Rodriguez-Filmen.

    Juno - putzig, cool, teils sehr starke Dialoge, wenn auch bißchen over the top, aber von den 5 Filmen, die als bester Film oscarnominiert waren, der schwächste

    April Fool's Day - Die Horrorparty -> alter, überraschend origineller Horrorklassiker von 1986 und der perfekte Film für den 1. April ;)

    Shoot 'em Up -> :lol: Das war ja mal ein geiler Actionfilm. Fand ich noch besser als der artverwandte Crank
  • I am Frankie (Nickelodeon Night) -> heute gesehen und für gut befunden ;-)
  • ...Fortsetzungs-Diskussion aus diesem Thread

    Enumiel schrieb:

    Es ist schon eine Weile her, seitdem ich das letzte Mal solch eine Konversation mit jemandem geführt habe. Und ich merke schon wie viel Spaß es mir bereitet. Dieses Forum scheint primär dazu zu dienen, Informationen auszutauschen und ab und zu die Anonymität des Netzes zu nutzen, um sich über andere lustig zu machen. Darin wird aber nicht eine Unmenge an Zeit investiert.

    Die meisten Foren haben den (endgültigen) Facebook und Short Messenger - Feldzug Anfang 2009 nicht (mehr) überlebt …
    Trotz diverser Komplikationen, Auseinandersetzungen und Spannungen, die allgemein in jedem Forum stattfinden, finde ich das Ende der Foren-Ära durchaus bedauerlich.
    Heutzutage findet das meiste der Fandom ja leider auf Kurznachrichten-Plattformen wie tumblr oder Twitter statt, wo man sich teilweise selbst einen virtuellen Maulkorb mit maximal 400 Zeichen auflegt. Könnte so was nicht.
    Mit deren Ende der Foren doch immerhin ein nicht unerheblicher Teil Internetgeschichte bzw. Fandomgeschichte zu Ende.

    Während bspw. noch Ende der 2000er ein Forumsabend ein absolutes Erlebnis, eine absolute Bereicherung, vielfach auch köstliche Unterhaltung ( ;)) war, ist heute kaum noch etwas davon übrig.
    Die User der alten Schule, die wirklich etwas leisten und bringen wollen/können, sind heute erschreckend gezählt. Wenn das so weiter geht, frage ich mich, ob es in 5 Jahren noch so etwas wie eine wirkliche, nennenswerte Foren-szene geben wird …

    Enumiel schrieb:

    In den meisten Fällen sollte es möglich sein einen klaren Unterschied zwischen Anime und Cartoon zu bemerken. In Cartoons sind die Charaktere im Regelfall von der Physiognomie her mit überproportional großen oder kleinen Körperteilen versehen. In Anime ähneln die Charaktere im Vergleich mehr realen Menschen. Auch ist zu bemerken, dass man nie wissen tut, was man von einem Cartoon erwarten soll bevor man sich ein paar Episoden ansieht. Die Fassade hinter der sich ernste soziale und politische Themen befinden versteckt diese auf den ersten Blick sehr gut. Bei Anime kann man sich anhand des Genres alleine orientieren. Anime und Cartoons sind nun mal zwei verschiedene Produkte aus zwei verschiedenen kulturellen Sphären.


    Hehe...in Animes sind die Charaktere also eher weniger mit ,,überproportional großen oder kleinen Körperteilen versehen''..genau über dieses Statement müsste ich ordentlich ablachen...gerade was gewisse...hehe..Körperweiten weiblicher Charaktere angeht...
    Wenn dem so wäre, könnten einige Charaktere im realen Leben wohl kaum aufrecht stehen ohne nach vorne zu kippen...''Monster Musume'' stellt da schon fast eine Parodie auf das gesamte Ecchi-Genre dar. looool … Hehe, kleine Spässchen müssen sein, hihi … :D ;)
    Nein, im Ernst: Ich verstehe was du meinst und du hast selbstverständlich Recht mit deiner Betrachtung.

    Enumiel schrieb:

    Vielleicht hätte ich explizit erwähnen sollen, dass ich die Spongebob-Staffeln vor dem Rücktritt von Stephen Hillenburg und seiner Crew meine. Meiner Meinung nach ging es danach nur Bergab. Die Zuschauerquoten stimmen mir hierbei nicht zu. Trotzdem finde ich, dass das Spongebob nach der dritten Staffel eine komplett neue Serie ist, die wenig mit dem alten Spongebob zu tun hat.

    Ein Spongeboard-User schrieb mal einen nicht uninteressanten Satz, nämlich den, dass es in Sachen SpongeBob wohl so ist, dass die neuen Episoden entweder abgrundtief gehasst werden oder aber die Leute diesen "genauso stupide zu Füßen" lägen … ;) Hehe …
    Na ja, da wird evtl. in der Tat etwas dran sein; vielfach ist es aber wohl so, dass meist in der Tat weder die eine noch die andere Seite wirklich irgendetwas dazu zu sagen hat …
    Als unwissendes Kind merkte ich damals, gegen Mitte der 4. Staffel, ebenfalls, dass mir die Serie nicht mehr so gut gefiel; dachte zu dem Zeitpunkt aber noch dass das rein subjektives Empfinden (oder ich schlichtweg zu alt) sei, bevor sich mir der wahre Grund (Hillenburg-Weggang) entschlos

    Enumiel schrieb:

    Die Serie Regular Show habe ich nie wirklich verstanden. Worum ging es da eigentlich? Soweit ich mich erinnern kann verhielten sich die zwei Hauptcharaktere wie verwässerte Versionen von Beavis und Butt-Head. Der Mangel an Anime war sehr enttäuschend. Woran das genau lag bleibt für mich ein Geheimnis. Möglicherweise aus einer Kombination von Ignoranz vonseiten der Zuschauer und der Schwierigkeit Lizenzen für Anime zu ergattern. Wieso hatten deine Freunde Verständnisprobleme beim Schauen von Steven Universe? Lag es daran, dass die in der Show behandelten Themen ihnen vorher nicht bekannt waren?


    Hehe....ja, Regular Show ist.. in der Tat nicht mein Spezialgebiet...hihi ;-)

    Was Steven Universe angeht, so ist diese Serie in der Tat sehr komplex, wenn man überlegt, das mit Themen wie Umgang mit Tod/Verlust, Homosexualität, LGBT, Body Confidence, Themen angesprochen werden, die eben normalerweise nicht mit Cartoon-Serien assoziert werden. Was meine Freunde angeht, so glaube ich, dass sie damit, auf den ersten Blick, einfach überfordert waren. Aber gut gezeichnet und stellenweise witzig fanden sie es zumindest. Ich halte die Sendung übrigens (völlig ironiefrei), für eine der anspruchsvollsten Serien überhaupt; btw. ich kenne so viele Leute, mit Selbstwert- und Körperakzeptanzproblemem, denen es glaube ich besser gehen würde, wenn sie diese Serie mal sehen würden. Insofern - passend zum Titel des Threads - ein echter Tipp ;-)
  • Die meisten Foren haben den (endgültigen) Facebook und Short Messenger - Feldzug Anfang 2009 nicht (mehr) überlebt …
    Trotz diverser Komplikationen, Auseinandersetzungen und Spannungen, die allgemein in jedem Forum stattfinden, finde ich das Ende der Foren-Ära durchaus bedauerlich.
    Heutzutage findet das meiste der Fandom ja leider auf Kurznachrichten-Plattformen wie tumblr oder Twitter statt, wo man sich teilweise selbst einen virtuellen Maulkorb mit maximal 400 Zeichen auflegt. Könnte so was nicht.
    Mit deren Ende der Foren doch immerhin ein nicht unerheblicher Teil Internetgeschichte bzw. Fandomgeschichte zu Ende.

    Während bspw. noch Ende der 2000er ein Forumsabend ein absolutes Erlebnis, eine absolute Bereicherung, vielfach auch köstliche Unterhaltung ( ;)) war, ist heute kaum noch etwas davon übrig.
    Die User der alten Schule, die wirklich etwas leisten und bringen wollen/können, sind heute erschreckend gezählt. Wenn das so weiter geht, frage ich mich, ob es in 5 Jahren noch so etwas wie eine wirkliche, nennenswerte Foren-szene geben wird …



    Schade ist es ohne Zweifel. Es wäre wundervoll, wenn all diese verschiedenen Formen der Kommunikation und sozialen Interaktion nebeneinander existieren und gedeihen könnten, aber anscheinend wird es darauf nicht hinauslaufen. Zu beachten ist, dass je mehr Menschen in den Bann der Medien, die schnelle und simple Kommunikation erlauben, gezogen werden, desto stärker nimmt die Aktivität in Foren und ähnlichen altertümlichen Internet-Milieus ab. Jedoch mache ich mir darum noch keine Sorgen. Natürlich sind Twitter und Tumblr riesig im Vergleich zu den meisten Foren. Trotzdem gibt es noch genügend Menschen, die sich in bestimmten Foren und deren Kulturen wohl fühlen. Nur muss ich zugeben, dass ich nicht für den deutschsprachigen Internetraum sprechen kann. Im anglo-amerikanischen Raum ist immer etwas zu finden, wenn man nur hartnäckig sucht.

    Kannst du dich vielleicht an Momente aus deiner eigenen Vergangenheit erinnern, die in Verbindung zu dem soeben besprochenen Thema stehen? Auf was für Foren hast du dich in der Vergangenheit herumgetrieben? Persönlich erinnere ich mich, dass ich einst in einer relativ kurzen Zeit (2-3 Monate) von einem Star Wars Forum auf ein zweites und dann auf ein drittes gewechselt bin. Das lag daran, dass eine kleine Gruppe an Leutchen mich nett fand und wollte, dass ich ihrem Forum beitrete. Ach, das waren noch Zeiten.

    Hehe...in Animes sind die Charaktere also eher weniger mit ,,überproportional großen oder kleinen Körperteilen versehen''..genau über dieses Statement müsste ich ordentlich ablachen...gerade was gewisse...hehe..Körperweiten weiblicher Charaktere angeht...
    Wenn dem so wäre, könnten einige Charaktere im realen Leben wohl kaum aufrecht stehen ohne nach vorne zu kippen...''Monster Musume'' stellt da schon fast eine Parodie auf das gesamte Ecchi-Genre dar. looool … Hehe, kleine Spässchen müssen sein, hihi … :D ;)
    Nein, im Ernst: Ich verstehe was du meinst und du hast selbstverständlich Recht mit deiner Betrachtung.



    Ich wäre jetzt bereit über die Attraktivität von übergroßen Brüsten zu reden. Nur macht mir Sorgen, wie die anderen User darauf reagieren würden. Und ich weiß auch nicht, ob Diskussionen über sexuell expliziten Inhalt in diesem Forum erlaubt ist. Was denkst du? Man muss die Japaner aber dafür loben, dass sie im Stande sind Ideen auszudrücken, die sonst keinem einfallen würden. Das ist aber höchst wahrscheinlich eine Art Eskapismus. Es ist klar wie wichtig Tradition und höfliches Benehmen in der japanischen Kultur sind. Ich denke, dass viele (junge) japanische Bürger einen Weg suchen, um der Schwere des Alltags zu entkommen. Zwar mag dies nicht ein einzigartiger Aspekt japanischer Kultur sein, aber wie weit sie gehen um Kultur aufrechtzuerhalten und dabei die Gesundheit des Individuums vergessen ist möglicherweise so nicht in anderen Kulturen vorzufinden.

    Ein Spongeboard-User schrieb mal einen nicht uninteressanten Satz, nämlich den, dass es in Sachen SpongeBob wohl so ist, dass die neuen Episoden entweder abgrundtief gehasst werden oder aber die Leute diesen "genauso stupide zu Füßen" lägen … ;) Hehe …
    Na ja, da wird evtl. in der Tat etwas dran sein; vielfach ist es aber wohl so, dass meist in der Tat weder die eine noch die andere Seite wirklich irgendetwas dazu zu sagen hat …
    Als unwissendes Kind merkte ich damals, gegen Mitte der 4. Staffel, ebenfalls, dass mir die Serie nicht mehr so gut gefiel; dachte zu dem Zeitpunkt aber noch dass das rein subjektives Empfinden (oder ich schlichtweg zu alt) sei, bevor sich mir der wahre Grund (Hillenburg-Weggang) entschlos



    Die Änderung des Zeichen- und Animationsstils war am offensichtlichsten und auch ein Indikator dafür, dass sich mehr als bloß das ändern würde. In letzter Zeit bin ich zufällig auf ein Spongebob Video auf YouTube gestoßen (auf Deutsch) und da wurde ich erinnert, wie gern ich die Serie doch geschaut habe. Deswegen bin ich bereit zu behaupten, diese Serie macht es mehr Spaß als Erwachsener zu sehen als wenn man noch jung ist. Der Charm vieler Momente liegt in der Subtilität. Der Grund wieso Hillenburg das Projekt verlassen hat war, weil er der Meinung war, dass die Serie mit Zeit an Qualität und Frische verlieren würde. Nun ist es sehr verlockend zu spekulieren was wäre, wenn er diese Entscheidung nicht getroffen hätte. Hätte er trotzdem recht behalten? Vielleicht war Spongebob nie eine Serie, die auf lange Dauer funktionieren konnte.

    Hehe....ja, Regular Show ist.. in der Tat nicht mein Spezialgebiet...hihi ;-)

    Was Steven Universe angeht, so ist diese Serie in der Tat sehr komplex, wenn man überlegt, das mit Themen wie Umgang mit Tod/Verlust, Homosexualität, LGBT, Body Confidence, Themen angesprochen werden, die eben normalerweise nicht mit Cartoon-Serien assoziert werden. Was meine Freunde angeht, so glaube ich, dass sie damit, auf den ersten Blick, einfach überfordert waren. Aber gut gezeichnet und stellenweise witzig fanden sie es zumindest. Ich halte die Sendung übrigens (völlig ironiefrei), für eine der anspruchsvollsten Serien überhaupt; btw. ich kenne so viele Leute, mit Selbstwert- und Körperakzeptanzproblemem, denen es glaube ich besser gehen würde, wenn sie diese Serie mal sehen würden. Insofern - passend zum Titel des Threads - ein echter Tipp ;-)



    Könntest du mir etwas über diese Serie sagen ohne den Inhalt von gewissen Episoden preisgeben zu müssen? Beispielsweise interessiert mich, auf welche Art und Weise diese Themen behandelt werden. Wahrscheinlich variiert dies von Folge zu Folge. Aber welche Konzepte werden verwendet um den Plot der Show voranzutreiben? Geht es in der Show um Magie, das Verfolgen bestimmter Zeile vonseiten der Hauptcharaktere und ähnliches? Beinhaltet die Serie so etwas wie einen Antagonisten? Da ich nur Gutes über Steven Universe gehört habe sollte ich langsam meiner Faulheit die Stirn bieten und endlich mit dem Schauen anfangen. Wenn man sich selber mit vielen unglücklichen Gegebenheiten im Leben auseinandersetzen muss ist es einfacher ein Verständnis für die Probleme und Schwierigkeiten zu entwickeln, die andere Menschen in ihren Leben zu bewältigen haben.
  • Enumiel schrieb:

    Schade ist es ohne Zweifel. Es wäre wundervoll, wenn all diese verschiedenen Formen der Kommunikation und sozialen Interaktion nebeneinander existieren und gedeihen könnten, aber anscheinend wird es darauf nicht hinauslaufen. Zu beachten ist, dass je mehr Menschen in den Bann der Medien, die schnelle und simple Kommunikation erlauben, gezogen werden, desto stärker nimmt die Aktivität in Foren und ähnlichen altertümlichen Internet-Milieus ab. Jedoch mache ich mir darum noch keine Sorgen. Natürlich sind Twitter und Tumblr riesig im Vergleich zu den meisten Foren. Trotzdem gibt es noch genügend Menschen, die sich in bestimmten Foren und deren Kulturen wohl fühlen. Nur muss ich zugeben, dass ich nicht für den deutschsprachigen Internetraum sprechen kann. Im anglo-amerikanischen Raum ist immer etwas zu finden, wenn man nur hartnäckig sucht.

    Schöne Ausführungen, Enumiel. :) *zustimm*

    Gerade dem Anfang deines Postings muss ich zustimmen – also die Sache mit der schnellen und simplen Kommunikation

    Nachdem Handys heutzutage für viele quasi wie Körperteile sind (Ich persönlich kenne niemanden mehr, der in der Lage ist, aufrecht zu gehen, sondern so ziemlich alle starren stets ausnahmslos irgendwelche Bildschirme an, lol … ;) Und kommen sich dabei meist auch betont intelligent vor, lol … Ich kann mich da immer gut amüsieren, lol … :D ;)) und da heutzutage jedes und alles fotografiert, getweeted, gewhatsappt und ge'instat' wird, gehe ich mal davon aus, dass sich diese Entwicklung nicht mehr zurück halten lässt.
    Jepp, das mit den deutschsprachigen Foren ist letztendlich ein Desaster – mich würde es inzwischen nicht mehr wundern, wenn es die irgendwan gar nicht mehr gibt, Also die beste Art ist das wohl nicht...
    Hehe, aber nicht schlimm, zumindest gibt es zu fast jeder Show/Serie ein entsprechendes Unterforum auf Reddit, wo meistens so was wie eine angestammte Community zu finden ist. Mann, herrscht dort teilweise eine herrliche Ruhe und derart angenehm da! :)

    Meine Foren-Vergangenheit bestand früher hauptsächtlich aus dem Animexx und Comicforum, fast stündlich gab es neue News, jeder Fan versuchte mehrmals täglich ins Internet zu gehen, man hatte Angst, was verpassen zu können, wenn man mal 3 Stunden nicht online war... Zumal DSL in der Zeit noch in den Kinderschuhen steckte, auch Flatrates waren keineswegs selbstverständlich... T-Online hatte damals ihre Flatrate sogar abgeschafft... Man musste sich über Modem einwählen, schaute immer wieder auf die Uhr, damit die Internetkosten nicht explodierten; sobald man das Gefühl hatte, alle News abgegrast zu haben, ging man brav wieder offline... Das war nicht wie heute, wo man auch schon mal den Rechner unnütz den ganzen Tag online lassen kann, und es niemanden interessiert... ;)

    Enumiel schrieb:

    Die Änderung des Zeichen- und Animationsstils war am offensichtlichsten und auch ein Indikator dafür, dass sich mehr als bloß das ändern würde. In letzter Zeit bin ich zufällig auf ein Spongebob Video auf YouTube gestoßen (auf Deutsch) und da wurde ich erinnert, wie gern ich die Serie doch geschaut habe. Deswegen bin ich bereit zu behaupten, diese Serie macht es mehr Spaß als Erwachsener zu sehen als wenn man noch jung ist

    Hierzu fällt mir ein interessantes Zitat aus einem Studentenboard ein:
    ,,Ich persönlich muss mich den ,,Früher war alles besser''-Nostalgikern anschließen, vor allem was z.B. Musik anbelangt. Wenn ich mir eine Top 10 aus den 80igern anschaue: Ich mag alle Songs. Heute im Radio: Ürks...ich mag nichts. alles ist so so Blabla, komplett ohne Hand und Fuß, irgendwie so dahingeträllert, für die Disco tauglich und irgendwie auch fürs Radio. Bei Filmen genau das gleiche. Lediglich Cartoons gibt es heutzutage seltsamerweise doch wieder ein paar gute.''

    Ja, in der Tat ist momentan eine Art Revivival. Während mir Ende 2011 noch spöttisch "Ey, der Kolumbusfalter schaut Kinderfernseheen" zugerufen wurde, kamen wenige Monate später dieselben, ausgewiesenen Hater kleinlaut zu mir angekrochen (nachdem sie ''Adventure Time'' gesehen haben, und wohl von der Serie beeindruckt waren...) und teilten mir authentisch respektvoll, bewundernswert mit "Hey, ich find die AT total gut, vorallem auf Englisch"... ich sagte nichts dazu, im Unterbewusstsein dachte ich mir wohl so was wie: "hach Kinners, das weiß ich doch alles schon längst, Ihr müßt mich nicht darüber aufklären, dass Cartoons gut sind, MICH bestimmt nicht..." lol

    Enumiel schrieb:

    Könntest du mir etwas über diese Serie sagen ohne den Inhalt von gewissen Episoden preisgeben zu müssen? Beispielsweise interessiert mich, auf welche Art und Weise diese Themen behandelt werden. Wahrscheinlich variiert dies von Folge zu Folge. Aber welche Konzepte werden verwendet um den Plot der Show voranzutreiben? Geht es in der Show um Magie, das Verfolgen bestimmter Zeile vonseiten der Hauptcharaktere und ähnliches? Beinhaltet die Serie so etwas wie einen Antagonisten? Da ich nur Gutes über Steven Universe gehört habe sollte ich langsam meiner Faulheit die Stirn bieten und endlich mit dem Schauen anfangen. Wenn man sich selber mit vielen unglücklichen Gegebenheiten im Leben auseinandersetzen muss ist es einfacher ein Verständnis für die Probleme und Schwierigkeiten zu entwickeln, die andere Menschen in ihren Leben zu bewältigen haben.

    SU gehört zu den Serien, die bei einer vernünftiger Promotion das Zeug zum Kult gehabt hätten. Mir ist glaube ich keiner bekannt, der die Serie nicht liebt, nachdem er sie gesehen hat, während sich bspw. bei GravityFalls, SVTFOE oder dem DuckTales-Reboot noch die Geister scheiden, herrscht bei SU weitgehend Einigkeit. Das Thema LGBT wird an vielen Stellen thematisiert, die Folgen sind allesamt aufeinander aufbauend. Ich würde mich an deiner Stelle vorher gar nicht groß informierien, sondern die Serie einfach ,,für dich entdecken''; selbst im Wikpedia-Artikel sind teilweise echt fiese Spoiler. Es ist nach ,,Avatar - The Last Airbender'', die zweite ,,Kinderserie'' überhaupt, in der homosexuelle Charaktere auftauchen. Etwas problematisch finde ich jedoch dass diese Tatsache bedauernswerterweise dazugeführt hat, dass die Serie in Malaysia teilweise nicht mehr gezeigt wird. Selbst in England wurden Szenen entfernt und im französischen Dub umgangen (aus einem lesbischen Paar werden dort ,,beste Freundinnen''), was viel Kritik geerntet hat. Hier verstehe ich die Welt in der Tat nicht, und dieses Unverständnis deckt sich nicht mit dem Bild des ,,offenen und toleranten Europas''. Wirklich unnötige Aktionen, die im Grunde bis heute wehtuen.
  • Nachdem Handys heutzutage für viele quasi wie Körperteile sind (Ich persönlich kenne niemanden mehr, der in der Lage ist, aufrecht zu gehen, sondern so ziemlich alle starren stets ausnahmslos irgendwelche Bildschirme an, lol … ;) Und kommen sich dabei meist auch betont intelligent vor, lol … Ich kann mich da immer gut amüsieren, lol … :D ;)) und da heutzutage jedes und alles fotografiert, getweeted, gewhatsappt und ge'instat' wird, gehe ich mal davon aus, dass sich diese Entwicklung nicht mehr zurück halten lässt.
    Jepp, das mit den deutschsprachigen Foren ist letztendlich ein Desaster – mich würde es inzwischen nicht mehr wundern, wenn es die irgendwan gar nicht mehr gibt, Also die beste Art ist das wohl nicht...
    Hehe, aber nicht schlimm, zumindest gibt es zu fast jeder Show/Serie ein entsprechendes Unterforum auf Reddit, wo meistens so was wie eine angestammte Community zu finden ist. Mann, herrscht dort teilweise eine herrliche Ruhe und derart angenehm da! :)

    Meine Foren-Vergangenheit bestand früher hauptsächtlich aus dem Animexx und Comicforum, fast stündlich gab es neue News, jeder Fan versuchte mehrmals täglich ins Internet zu gehen, man hatte Angst, was verpassen zu können, wenn man mal 3 Stunden nicht online war...



    Wie jede Entwicklung hat auch diese Ihre Vor- und Nachteile. Eine positive Eigenschaft der Erhöhung des Tempos der Kommunikation scheint zu sein, dass neben Arbeit und anderen Kleinigkeiten des Alltags, die ein Teilchen unserer kostbaren Zeit beanspruchen, den Menschen trotzdem gelingt, soziale Verbindungen zu knüpfen und ein Plätzchen online zu finden, an dem man eine kurze Pause einlegen kann. Es kostet nicht wenig Zeit und Aufwand sich vor den PC zu setzen und eine Nachricht auf einem Forum zu verfassen. Bei solch einer Aktivität werden auch Geduld und Konzentration verlangt. Es wäre nicht zu weit hergeholt zu behaupten, die Geschwindigkeit der Kommunikation würde Schritt halten mit der Entwicklung der Gesellschaft und würde durch diese verursacht. Jedoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass sich verschiedene Trends immer umkehren können, durch Faktoren die noch niemand auf dem Schirm hat. Aber auch ist zu bemerken, wie ein Trend nicht unbedingt dazu führt, dass der vorangegangene Trend gänzlich ausstirbt. Er kann auch im Hintergrund eine lange und gesunde Existenz weiterführen.

    Woran könnte die bedingte Besucherzahl von deutschen Foren wohl liegen? Es fällt mir schwer mir vorzustellen, die Deutschen hätten keine Internetpräsenz. Zugegeben, die Bundesrepublik ist nicht die Vereinigten Staaten im Hinblick auf die Einwohnerzahl. Trotzdem sollte sich das nicht verheerend auf das Vorhandensein von Deutschen im Internet auswirken. Ich frage mich, wie viele Deutsche einfach die Entscheidung treffen, auf die grünen Wiesen der Angelsachsen überzugehen, weil Mutter Germanias Wiesen zu verdorren drohen -- falls das bisschen Stück Land so genannt werden kann.

    Natürlich war solch eine Lage weit entfernt vom Idealfall und ich persönlich könnte mir nicht vorstellen sowas ertragen zu müssen. Andererseits hat das schon seinen Reiz. In solch einer Situation lernt man die Möglichkeiten, die einem geboten werden, wirklich zu schätzen. Und gerade dadurch wird der positive Effekt, den man bei der Ausübung der erwähnten Aktivität verspürt, um einen bestimmten Grad erhöht. Ich hoffe doch sehr du hattest reichlich Augenblicke, in denen du kaum warten konntest, endlich neue News einzusaugen und dann auch dies so sehr genossen hast wie nur menschlich möglich.

    Hierzu fällt mir ein interessantes Zitat aus einem Studentenboard ein:
    ,,Ich persönlich muss mich den ,,Früher war alles besser''-Nostalgikern anschließen, vor allem was z.B. Musik anbelangt. Wenn ich mir eine Top 10 aus den 80igern anschaue: Ich mag alle Songs. Heute im Radio: Ürks...ich mag nichts. alles ist so so Blabla, komplett ohne Hand und Fuß, irgendwie so dahingeträllert, für die Disco tauglich und irgendwie auch fürs Radio. Bei Filmen genau das gleiche. Lediglich Cartoons gibt es heutzutage seltsamerweise doch wieder ein paar gute.''



    Zu diesem Thema ist mir soeben was eingefallen: Die Werke, die in den achtzigern und anderen Perioden der Vergangenheit erschaffen wurden und uns am Ende gut gefallen, sind die Exemplare, die nicht das Opfer der Zeit geworden sind. Ich bin mir sicher, dass es eine Vielzahl an Liedern aus den achtzigern gibt, die zu der Zeit grässlich klangen und es immer noch tun. Und wenn ich mir die Charts aus den siebzigern und achtzigern in z.B. den USA ansehe merke ich schnell, dass viele der enthaltenen Lieder heute nicht so populär sind wie manch andere Lieder aus der selben Zeit. Daraus kann man schließen, dass Pop-Songs nicht immer nach Qualität und einstuft.

    Die Weisheit des Kolumbusfalter wurde endlich von den Normalbürgern bemerkt und Respekt erwiesen. Vielleicht noch nicht explizit und offiziell, aber das wird schon noch. Es würde mich nicht wundern, wenn du eines Tages aufwachen würdest um festzustellen, dass in deiner Stadt ein Pantheon erbaut wurde, um dich und deine göttliche Vorsehung zu würdigen. Ich muss zugeben, ich möchte auch erfahren, wie weit deine Fähigkeit, animierte Meisterwerke zu erkennen und kritisch zu untersuchen, reicht.

    SU gehört zu den Serien, die bei einer vernünftiger Promotion das Zeug zum Kult gehabt hätten. Mir ist glaube ich keiner bekannt, der die Serie nicht liebt, nachdem er sie gesehen hat, während sich bspw. bei GravityFalls, SVTFOE oder dem DuckTales-Reboot noch die Geister scheiden, herrscht bei SU weitgehend Einigkeit. Das Thema LGBT wird an vielen Stellen thematisiert, die Folgen sind allesamt aufeinander aufbauend. Ich würde mich an deiner Stelle vorher gar nicht groß informierien, sondern die Serie einfach ,,für dich entdecken''; selbst im Wikpedia-Artikel sind teilweise echt fiese Spoiler. Es ist nach ,,Avatar - The Last Airbender'', die zweite ,,Kinderserie'' überhaupt, in der homosexuelle Charaktere auftauchen. Etwas problematisch finde ich jedoch dass diese Tatsache bedauernswerterweise dazugeführt hat, dass die Serie in Malaysia teilweise nicht mehr gezeigt wird. Selbst in England wurden Szenen entfernt und im französischen Dub umgangen (aus einem lesbischen Paar werden dort ,,beste Freundinnen''), was viel Kritik geerntet hat. Hier verstehe ich die Welt in der Tat nicht, und dieses Unverständnis deckt sich nicht mit dem Bild des ,,offenen und toleranten Europas''. Wirklich unnötige Aktionen, die im Grunde bis heute wehtuen.



    Danke für den Tipp. In der Regel wird man im Nu von Spoilern überrascht, wenn man auch nur ganz kurz Informationen zu der Serie sucht, die einem diese auch schmackhaft machen sollen. Das ist leider unvermeidlich, weil Google hauptsächlich auf die erwähnten Begriffe schaut und nicht den Sinn der Anfrage. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, dass homosexuelle Charaktere in The Last Airbender auftauchten. Und Google-senpai verweist nur auf LGBT+ Charaktere im Kontext von The Legend of Korra. Sei so lieb und hilf meinem Gedächtnis auf die Sprünge. Der Animationsstil sieht bei Steven Universe vielversprechend aus. Falls ich Glück habe stoße ich noch auf einen Charakter, der von seiner Lebenserfahrung und/oder Persönlichkeit den meinen ähnelt. Dies mag zwar eine alberne Frage sein, aber auf welche Weise schaust du animierte Serien? Gibt es da eine bestimmte Website, die du regelmäßig besuchst?

    Tolerantes Europa, in der Tat. Diese Aussage muss man kritisch beobachten. Ist es nicht amüsant, dass die Kanzlerin eines der wirtschaftlich stärksten Länder Europas wiederholt zugeben musste sie würde nicht der Aussage zustimmen, dass homosexuelle auch ein Recht auf die Eheschließung haben? Die liebe Frau Merkel will nicht viel dazu sagen außer, dass Sie glaubt, die Ehe sei als Partnerschaft von Mann und Frau zu sehen.
  • Hat jemand Tipps für gute Serien zum durchsuchten? (mehrere Staffeln, ~20 Folgen je Staffel und am liebsten 45-60min pro Folge?

    Breaking Bad, GoT, Dexter, House of Cards, habe ich schon hinter mir ..

    Gerne aber auch Animes à la Death Note
  • Rautinho
    Member, Administrator, Moderator
    YoungAnalyst schrieb:

    Hat jemand Tipps für gute Serien zum durchsuchten? (mehrere Staffeln, ~20 Folgen je Staffel und am liebsten 45-60min pro Folge?



    Definitiv Ray Donovan!

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