Omat ist draußen
  • hans77
    Member
    Btw: Zählen neben OMAT und OSTA ausschließlich Economics-WPMs als quantitative Module? Es heißt ja, Module in denen quantitative Methoden gelehrt, nicht nur angewendet werden zählen. Wie sieht es da mit Finance-Modulen wie z.B. Derivatives 1 aus?


  • wiwi97
    Member
    mrtayfun007 schrieb:

    wiwi97 schrieb:

    Wallace schrieb:

    Die Punkte waren teilweise geschenkt.
    Vom Gefühl her hab ich 50-60% und eine 3,0

    2,7 wäre schöner gehe mal in die Einsicht Punkte suchen.
    Hab ich überhaupt mit 3,0 OMAT noch Chance auf Master an der Goethe?



    Falls die Frage ernst gemeint war: Die O-Fächer zählen nicht in die Bachelor-Note, juckt also in der Hinsicht keinen ob du mit 1,0 oder 4,0 durchkamst


    Nicht ganz Korrekt. Für den Master in BWL wird seit neuestem noch zusätzlich die Durchschnittsnote aus quantitativen Fächern wie Mathematik, Statistik und Ökonometrie berücksichtigt. Das hat der Prof. am Anfang des Semesters (1. Vorlesung) erläutert gehabt. Siehe dazu auch die PDF Datei "Informationen zur Veranstaltung" letzte Folie in Olat unter Vorlesungen


    Für die Zulassung zum Masterstudium werden drei Kriterien berücksichtigt:
    1 Note des Bachelorabschlusses (51 % )
    2 ECTS in Mathematik, Statistik, Ökonometrie etc. (39 % )
    3 Durchschnittsnote in Mathematik, Statistik, Ökonometrie etc. (10 % )




    Okay danke für die Korrektur, wusste ich tatsächlich nicht bisher.
  • Derivatives zählt nicht, da nur quantitative Methoden angewandt werden...
  • hans77 schrieb:

    Btw: Zählen neben OMAT und OSTA ausschließlich Economics-WPMs als quantitative Module? Es heißt ja, Module in denen quantitative Methoden gelehrt, nicht nur angewendet werden zählen. Wie sieht es da mit Finance-Modulen wie z.B. Derivatives 1 aus?



    Unter vorbehalt würde ich nein sagen. Mir fällt noch das Fach "Einführung in die Ökonometrie" ein was dazu zählt. Ansonsten reicht das dann ja auch. Gibt eine Begrenzung die man max. erreichen kann (30 ECTS)
  • west
    Member
    Spekulationen helfen da nicht weiter, einfach direkt beim SSIX nachfragen
  • 5,0er Quote lag übrigens bei nur 25%
  • stefzn
    Member

    5,0er Quote lag übrigens bei nur 25%



    Krass. Hast du eine Info über den Notendurchschnitt?
  • Ne hab nur das Balkendiagram gesehen. Die restlichen Noten waren aber alle gleichmäßig so zwischen 5-10% verteilt.
  • Wallace schrieb:

    5,0er Quote lag übrigens bei nur 25%



    „Nur“ 25% sind mehr Regel als Ausnahme, btw
  • Naja wenn jeder vierte Student die Klausur nicht schafft ist das ein Armutszeugnis für den Professor. Stell dir mal den HZ 2 vor und überlege dass jede vierte Person es nicht geschafft hast. Das ist verdammt viel! Wir sind hier ja nicht mehr in der Schule, wo man sich durch irgendwelche Fächer durchmogeln will, sondern im Studium. Da sind wir nicht mehr auf Fußgängerniveau sondern Meister unseres Fachs. Da sollte man sich eigentlich mit allem perfekt auskennen.

    Eine Durchfallquote von 25 % bei einem essentiell wichtigen quantitativen Modul ist eine Schande.
    Wird Zeit dass Prof. Schlag wieder das OMAT-Modul übernimmt wie früher.
  • Jawohl, Prof. Schlag ist der Boss (Y)
  • Naja wenn jeder vierte Student die Klausur nicht schafft ist das ein Armutszeugnis für den Professor. [...]
    Eine Durchfallquote von 25 % bei einem essentiell wichtigen quantitativen Modul ist eine Schande.
    Wird Zeit dass Prof. Schlag wieder das OMAT-Modul übernimmt wie früher.



    Auch wenn ich hier zu Beginn meines Studiums einen Mecker Thread zu OMAT bei Dr. Mehdi Hosseinkouchack (http://www.raute.de/forum/index.php?p=/discussion/19366/omat-dr-hosseinkouchack-im-vergleich-zu-anderen-mathe-profs#Item_12) eröffnete - ich stimme dir da ganz und gar nicht zu.

    Nachdem ich meinen Mecker Thread hier eröffnete wurde das Problem (zu schnelle Aufzeichnungen) in der Vorlesung auch von Kommilitonen angesprochen.
    Daraufhin hat Mehdi alle seine handschriftlichen Aufzeichnungen direkt nach jeder Vorlesung auf OLAT hochgeladen.

    Des weiteren basierte seine gesamte Vorlesung auf einem Lehrbuch, das an vielen Unis verwendet wird und echt gut war. So war es uns, die mit dem Tempo der Vorlesung nicht klarkamen, ein leichtes den Stoff selbst zu lernen. Außerdem hat er quasi das komplette Buch in Form der Präsentation (die war ohne die Zusatzaufgaben aus dem Buch) zur Verfügung gestellt.
    Die Tut Aufgaben wiederum waren diese Zusatzaufgaben aus dem Buch und die Übungsaufgaben waren eben eigene Aufgaben vom Lehrstuhl.

    Jetzt wirklich das größte Geschenk: Die Probeklausur

    Nach der Besprechung der Probeklausur wurde uns gesagt, dass die Klausur auf dem selben Level sein wird und wir die Klausur bestehen wenn wir die Probeklausur rechnen können.
    Alle Leute die ich kenne und sich diese Probleklausur ins Hirn geballert haben und die Tut Aufgaben gerechnet haben, haben bestanden.
    50% der Klausur bestand aus den Aufgaben der Probeklausur mit einfacheren Zahlen! (Bsp. Produzentenrente statt Konsumentenrente und daher kein ekelhaftes Integral, oder die 2x2 Matrix mit Lambda statt der 3x3 aus der Probeklausur usw)

    Frag mal die Leute die letztes Semester OMAT bei Weba geschrieben haben, was die für Erfahrung gemacht haben.

    Wer hat nicht bestanden?
    Die Leute, die in den Vorlesungen gestört haben und sich über die Aussprache des Dozenten lustig gemacht haben.
    Die Leute. die in den Übungen von Frau Dr. Olga Borozdina massiv gestört haben und die Gutmütigkeit der Frau ausgenutzt haben.
    Die Leute, die keine Tutoriumsaufgaben gerechnet und sich mal Gedanken über das Thema gemacht haben sondern sich nur zum mitschreiben reingesetzt haben.
    Die Leute aus meiner e-Woche, die noch immatrikuliert sind und wahrscheinlich auch für die Klausur angemeldet waren aber nie mehr von mir in der Uni gesichtet wurden.

    Ich habe im Mathe-Abi 3 Punkte gehabt. Habe kaum eine Vorlesung besucht, dafür die Tut Aufgaben gerechnet, aber auch nicht alle. Als ich die Probeklausur sah hab ich erstmal gekotzt/geheult, weil ich kaum eine "nicht Tut-artige" Aufgabe alleine rechnen konnte. Nachdem wir die Musterlösungen von den "komplizierteren" (Wertebereich einer gebrochenen Fkt) hatten bin ich die Probeklausur mehrmals ausführlich durchgegangen und habe sie gerechnet.
    In der richtigen Klausur habe ich keine jetzt neuen Transferaufgaben geschafft, aber die "normalen" Aufgaben gingen.

    Bin jetzt mit 3,0 durch und froh nicht nächstes Semester bei Weba in OMAT zu sitzen.

    Zusammengefasst:
    Die Klausur war absolut fair - mMn auf dem Niveau Dörrmann - kein Vergleich mit Weba oder Blonski Mathe.
    Es kam kein Kuhn Tucker ran, keine Reihen, keine Investitionsrechnungen, keine implizite Ableitung.
    Wer ordentlich Ableiten konnte (Kurvendiskussion/Taylor/Lagrange) kam durch.

    Wer kontinuierlich im Semester mitgearbeitet und sich mit dem Kram beschäftigt hat kam durch.

  • stefzn
    Member
    Stimme Wallace zu 100% zu. Das anfängliche "wtf? Was soll das?" während des Semester hat sich im Nachhinein in ein "das war mehr als fair" verwandelt.
  • Selbst Dörrmann hatte Durchfallquoten von über 25%. Das ist eher wenig für das erste Semester, wenn man bedenkt, wie viele einfach mal mitschreiben und dann nach dem ersten Semester das Studium abbrechen.
  • achim
    Member
    Houssein bester Mann

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