Der Klausur-Résumé-Thread
  • Wiwi1994 schrieb:

    Steuern kann ich trotzdem empfehlen, wenn es einen interessiert und als Wiwiler an der Goethe sollte man doch zumindest etwas Ahnung von steuern haben.. Noten werden am Ende angepasst



    Sehe ich ähnlich. Soviel die Leute schimpfen, gute und sehr gute Noten waren möglich, aber deutlich schwerer als erwartet. Vllt habe ich profitiert weil viele den Kurs unterschätzt haben. Ankreiden muss man allerdings, dass Aussagen der Übungsleiterin sich schlicht und ergreifend gelogen waren z.B. "Es wird max. 4 Aufgaben geben und vom Anspruch der Übung folgen" Es gab 9 Aufgaben und nahezu keine Reproduktion in den "großen" Aufgaben.
    DENNOCH eine der besten Vorlesungen die ich an der Goethe bis jetzt hatte, aber ein Notengarant ist sie nicht, sondern recht harte Arbeit.

    P.S. bei GBST macht Routine den Meister, also vllt einfach mal Vorlesung und Übung besuchen und nicht 2 Wochen vor der Klausur Bulimie Lernen


  • Könnte jemand was zu DMMO sagen?
  • Auswertung aus diesem Semester?
  • DIBU (WiSe 17/18)
    Lernaufwand: 4 Tage, evtl mehr...
    Lernart: Vorlesung + Übung
    Klausur: 17 Seiten mit allem möglichen aus der Vorlesung und Übung. Die Übung sollte man am besten auswendig kennen und wenn es irgendwie geht, an Altklausuren ranzukommen, nutzt die Chance. Das Skript ist umfangreich und es könnte alles dran kommen, auch oder bzw. gerade die Studien, die er so vorstellt. Manche Fragen in der Klausur waren geschenkt, andere waren etwas anspruchsvoller, aber alles in allem machbar. Die Zeit ist das größte Problem, weil es wie gesagt 17 Seiten sind mit vielen kleinen Aufgaben, die alle nur wenig Punkte bringen.
    Tipp: auswendig lernen der Übungsaufgaben und falls verfügbar der Altklausuren, damit die Lösung der Standardisierungsaufgaben und dem Kram wie soziale Netzwerkanalyse etc. flüssig von der Hand gehen. Vorlesung sollte man auch wenigstens in den Kernthemen beherrschen.
  • west
    Member
    Fach/WPM: VEÖK (Gründl) WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 2,5 Wochen brutto (inkl. "Rüstzeit")
    pers. Lernart: Übungen so lange rechnen, bis man sie (fast) auswendig kann, insbesondere bei den relevanten Herleitungen; Skript grob zusammenfassen, aktive Auseinandersetzung mit R
    Klausur: Faires Ding (1.x), keine Überraschungen, wenn man in den Übungen da war, wo es auch einige nützliche Hinweise auf klausurrelevante Themen gab
    Fazit: Interessantestes Fach in meinem Studium bisher, praxisrelevante Themen und Einführung in die Programmierung
  • Vielleicht könnte man, da jedes Semester die Frage aufkommt a la ,,Was kam denn damals bei euch in Makro beim Binder dran'' und es dann oft heißt ,,weiß nicht, is' schon lange her'' jetzt wo die Erinnerungen an die Klausuren noch frisch sind, auch so einen Thread für die O- , B- und P-Module aufmachen. (Der ,,Was-kam-dran-Thread''?). Oder eher unnötig, albern und Zeitverschwendung?
  • Fach/WPM: EMAK (Landwehr) WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 3-4 Tage
    Klausur: Die Klausur besteht zu (AFAIR) 2/3 aus Vorlesungsinhalten und 1/3 aus einem Paper, das er in der Klausur vorlegt und zu dem es einige Fragen gibt. Für die Vorbereitung von letzterem ist auch die Übung da: die ist einfach nur zum Training. Der Unterschied zu MOPF ist hierbei nämlich, dass man das Paper nicht zur Gänze verstanden haben muss, sondern nur die abgefragten Infos aus dem Paper herausfiltert. Das macht es für mich persönlich eher noch schwerer, weil ich die Paper nicht richtig verstehe, wenn ich es nur auszugsweise lese. Aber ihr habt in der Klausur nicht genug Zeit, um es ganz zu lesen, deshalb nehmt die Übung ernst und lernt, die Infos schnell zu extrahieren! Bei uns kam in diesem Semester kein Paper dran, weil es ihm untersagt wurde, in einem deutschsprachigen Fach auch nur ein einziges englisches Wort zu verwenden, was dann auch die Paper ausschließt. Daher wurden nur die Aufgaben für die Vorlesung punkttechnisch hochgesetzt (für offene Fragen z.B 55 Punkte insgesamt, Rest war MC und Lückentexte) und man war dementsprechend auch nach ca. 45min fertig. Wie er das in den kommenden Semestern machen wird, keine Ahnung. Vielleicht übersetzt er die Paper bzw nimmt deutsche, oder er macht das ganze Modul auf englisch oder was ganz anderes. Die Klausur war jedenfalls machbar. Die Note weiß ich noch nicht, hatte aber ein ganz gutes Gefühl.
    pers. Lernart: Vorlesung auswendig lernen, da führt einfach kein Weg dran vorbei. Ist nicht wirklich schwer, aber es sind viele Definitionen, Beispiele, Studien, die er vorstellt. Die sollte man schon können.
    Fazit: Fand ich persönlich sehr interessant (Landwehr halt) und hat mir auch viel gebracht, vor allem seine Lerntipps ;) Wer sich für Psychologie interessiert und das mit Marketing verknüpfen will, dem kann ich das absolut empfehlen, er macht das echt klasse.
  • CarloBilanzi schrieb:

    eher unnötig, albern und Zeitverschwendung




  • Fach/WPM: SBCD Español económico WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 3 Wochen
    Klausur:
    El Cartel de Cali fue el nombre dado por la Administración para el Control de Drogas a la organización criminal dedicada al tráfico de cocaína, encabezada por los hermanos Gilberto, Miguel Rodríguez Orejuela, Jose Santacruz Londoño y Hélmer Herrera Buitrago.

    Recibe el nombre de la ciudad de Cali, en la cual tuvieron su principal base de operaciones. No se ha logrado calcular el total del dinero que movieron en la década de 1980 y 1990, se especula que fueron miles de millones de dólares, los cuales siguen en paradero desconocido, siendo uno de los contables menos conocidos por las autoridades, y con aseveramiento por parte de la justicia norteamericana de que existe la probabilidad de que la mayor parte del dinero este ubicada en la banca suiza. Entre sus socios financieros estaba Felipe Altes Fernández, de nacionalidad española, amigo personal de la familia Urdinola Grajales y en la década de 1990 conocido intermediario bancario.

    Fazit: Urlaub in Mexiko/Kolumbien geplant
  • Poiu
    Member
    Seminar: APWM Asset Management and Private Wealth Management (Wahrenburg) WiSe 17/18
    Trotz mangelnder Infos über den Prof. hier auf Raute entschloss ich mich das Seminar zu belegen, da die Themen am interressantesten schienen.
    In einer Gruppe von 30 Leuten (was ziemlich groß schien) mussten wir uns in zweier oder dreier Gruppen ein Thema wie in QIS angegeben ausarbeiten!
    Eine vorgegebene Literaturliste und Writing Guidelines waren die einzigen Hilfsmittel, die wir bekamen. Leider war das auch die einzige Unterstützung die wir hatten, da weitere Hilfe bei unserer ersten akademischen Arbeit Seitens Assistenten sehr dürftig war und sich die Antworten auf Rückfragen auf ein Minimum beschränkten.
    Zum Vortrag:
    Die Seminarwoche (eher drei Tage) zog sich von 9 Uhr bis ca. 17 Uhr in Vorträgen die sich so anfühlten als müsste man den Prof. von seinem Thema überzeugen, da dieser oft unterbrach oder seine Anlagestrategien als "Die einzige Lösung" ansah und keine weitere Meinung zuließ. Was zu hoher Nervosität der Studenten beitrug.
    Die Klausur:
    War wegen den vielen Themen und guten 12h Lernzeit sehr wahllos. Aber man merkte der Assisten, der für den eigentlichen Betreuer einsprang sich mühe gab uns Studenten zu helfen (bzw manchmal unsere Seite vertrat!)
    Fazit:
    Der Kurs ist nur wegen den Themen zu empfehlen, allerdings muss man sich auf wenig Unterstützung Seitens Lehrstuhl einstellen. Meine subjektive Meinung sagt, dass andere Kurse zb. Krahnen besser abschnitten, aber dies ist ohne Garantie, da ich die Notenliste meines Seminars noch nicht eingesehen habe.
  • wiwi2
    Member
    Kann mir jemand sagen wann die Klausur von UDRL ungefähr ist im Sommersemester
    Hab gehört die ist immer vor der eigentlichen Klausurenphase.
    Vielen Dank
  • UDRL
    Member
    Im Sommersemester ist die glaube ich nicht früher (jedenfalls war es bei mir). Im Wintersemester ist die Klausur glaube ich im Dezember.
  • Fach/WPM: PUFA (Busch) WiSe 17/18

    pers. Lernaufwand: 4-5 Tage

    Vorlesung: Die Vorlesung war teilweise echt interessant, hatte aber auch seine Tiefen. Gastvorträge waren sehr interessant.
    Das Skript war dieses Semester eine totale Katastrophe. Blind zusammengeschustert, teilweise auf englisch, teilweise auf deutsch und extrem unübersichtlich. Generell schien der Kurs ein bisschen chaotisch, was auch mit dem Übungsleiter zu tun hatte

    Übung: Übungsleiter war Johannes Kasinger. Sehr nett und bemüht, aber auch hier ein bisschen chaotisch. Absprache zwischen Professor und Übungsleiter schien nur sehr dürftig vorhanden zu sein.

    Klausur: Unbedingt Altklausuren anschauen!! Achtung: Früher hieß der Kurs mal Finanzwissenschaft. Klausur war sehr ähnlich zu den Altklausuren aufgebaut. Der Übungsleiter stellt wohl die Klausur. Dazu noch die Übungen ein paar mal durchrechnen.
    Herleitungen und Beweise kamen dran. Hier die in der Übung und Vorlesung behandelten Herleitungen und Beweise parat haben. Bei uns kam zum Beispiel eine leichte Abänderung von der Herleitung von einer "small tax" dran.
    Klausur auf jeden Fall machbar, aber schon anspruchsvoll.
  • Fach: EFMA

    Lernaufwand: 2-3 Tage Vollgas
    Lernart: Fragen auswendig lernen
    Vorlesung: wird aufgezeichnet, Besuch nicht nötig, da man die Fragen mit Hilfe des Skripts beantworten kann
    Klausur: keine Überraschungen, aus dem Fragekatalog von 60 Fragen werden 10 exakt so ausgewählt. Das auswendig lernen ist sehr nervig und schwierig, aber wenn man die Fragen gut beantwortet und seine Antworten perfekt kann, ist eine gute Note garantiert.
  • adgjk
    Member
    Anmerkung: Bzgl. des Lernaufwands ist es immer eine grobe Schätzung, wie viel ich für das Fach am Stück gelernt hätte. Tatsächlich lerne ich über mehrere Wochen parallel.

    Fach/WPM:ECOC
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 /Massenot / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Auswendig lernen der Übungsfragen; Habe mir zwar auch die Vorlesung zusammengefasst, aber glücklicherweise nicht gelernt.
    Klausur: 80% Reproduktion der Übungsfragen
    Tipps: Fokus auf die Übung, die Transferaufgabe war damals zu den Rechnungen der Thematik Willingness to lend / Funding / Monitoring /Patient consumer…
    Fazit: Gut um eine gute Economics-Note mitzunehmen, man lernt auch etwas zur Finanzkrise. Tendenziell ist es mit jedoch schwer gefallen ihm zu folgen. Einmal aufgrund seine Aussprache und weil er über die Regressionsergebnisse immer nur schnell drüber ist (auch wenn sie im Enddefekt nicht vorausgesetzt wurden)

    Fach/WPM: IAMA
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 / Kostyra / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Zusammenfassen und auswendig lernen der Vorlesungsfolien und mehrmaliges Durchrechnen der Übung
    Klausur: Für mich persönlich eine klassische Marketing-Klausur: 2 vorm Komma ist möglich, aber eine 1,X eher schwierig. Der Übungsteil war schon viel Transfer, der Vorlesungsteil Reproduktion
    Tipps: Regression selbst wiederholen.
    Fazit: Ich würde es nicht nochmal belegen, da man eher etwas Glück braucht.

    Fach/WPM:MOPF
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 /Friebel / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: Vorlesung 1 Woche; Paper 2 Wochen
    pers. Lernart: Auswendig lernen der Vorlesungsinhalte und gründliches aufarbeiten der Paper. Das ist wirklich sehr wichtig, da man wissen sollte worum es geht und wie die einzelnen Koeffizienten was zeigen.
    Klausur: Mix aus Vorlseung und Übung, da beides auch eng verknüpft ist.
    Tipps: Vorlesungsbeispiele mitschreiben, er hat damals ein Beispiel zu UPS abgefragt welches er am Anfang mal erzählt hatte; Möglichkeit der Erlangung der Zusatzpunkte nutzen (Präsentation einreichen)
    Fazit: Wirklich ein tolles Modul bei dem man etwas lernt was auch hängen bleibt. Der Lehrstuhl ist sehr bemüht die Inhalte verständlich zu vermitteln und nicht mit auswendig lernen zu überladen. Eine sehr gute Note ist, auch dank der möglichen Zusatzpunkte, zu erreichen.


    Fach/WPM:LFIN
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 / Trummer / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Auswendig lernen einer Studydrive-Zusammenfassung, da meine eigenen Vorlesungsmitschriften nicht zu gebrauchen waren.
    Klausur: In diesem Semester waren es die Randthemen und sogar eine Frage zu einem Gastvortrag, dementsprechend eher ein Reinfall.
    Tipps: Die Gastvortäge gibt es als Aufzeichnung auf youtube.
    Fazit: Ich habe es ehrlich gesagt belegt, um eine gute Note zu schreiben und mich durch das Semester gequält. Die Vorlesung war das reinste Chaos, denn es war zu voll und außerdem wirft er mit den Informationen nur so um sich, dass man beim Mitschreiben kaum mitkommt.

    Fach/WPM: BARI
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Weber / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen
    pers. Lernart: Vorlesungs- und Übungsinhalte auswendig lernen, sowie die wenigen Rechenaufgaben rechnen
    Klausur: 25% MC + 2 größere Rechenaufgaben + 3 Theoriefragen
    Tipps: Fokus auf die Übung legen, auch die Theoriefragen wurden in der Übung wiederholt. Für MC war (glaube ich) auch etwas Vorlesung nötig. Durchgehen hätte aber vermutlich gereicht, komplettes auswendig lernen eher unnötig.
    Fazit: Symphytischer Prof, der Spaß an der Sache hat mit einer interessanten Thematik die allerdings manchmal nicht so gut aufbereitet und dementsprechend vermittelt wird. Die Klausur war im Gegensatz zur Vorlesung dann nicht so schwer wie erwartet, 1,X ist möglich. Würde auch dieses Fach nochmal belegen.

    Fach/WPM:BEFI
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Ockenfels / Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Mehrmaliges rechnen der Übungsaufgaben; Vorlesungsinhalte auswendig lernen
    Klausur: Übung und Vorlesung hatten ca. die Anteile 60/40;
    Tipps: Übung wirklich auswendig können und auch Inhalte der Vorlesung lernen die noch in keiner Altklausur waren. Ich hatte den Eindruck, dass viele dieses Mal überrascht wurden von Fragen zu Themen die noch nicht zu sehen waren (z. B. der Kursverlauf bei verschiedenen Ereignissen oder Herding). Dem Aushang nach zu urteilen, könnte sie auch schlechter ausgefallen sein als sonst aber keineswegs schlecht. Es war jedoch keine schwere Klausur.
    Fazit: Oft wird es ja wegen der Note gewählt, ich habe es aber auch als thematisch interessant empfunden und mir hat auch die Übung gefallen. Würde es nochmal belegen.

    Fach/WPM:EBCX
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Marburger / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 2 Tage + 1,5 Tage Diskussion vorbereiten
    pers. Lernart: Lernen der Vokabellisten; Vorlesungsinhalte kann man mehr oder weniger schon, wenn man während des Semester anwesend war und mitgearbeitet hat.
    Klausur: mündliche Prüfung, d. h. Diskussion in einer Gruppe über ein Thema der Wahl über die Dauer von 45 Minuten + schriftliche Prüfung, d. h. Text lesen und Fragen dazu beantworten, 5 wirtschaftliche Fachbegriffe erklären, Essay mit min. 600 Wörter
    Tipps: Dran bleiben und Essays während des Semester abgeben. Vor der Klausur einige Argumente für den Essay zurechtlegen, sonst bekommt man schnell ein Zeitproblem.
    Fazit: Macht aufgrund der Lernatmosphäre Spaß, wer sehr gut in Englisch ist sollte keine Probleme haben und eine 1,X erzielen. Ohne dieses Können wird es jedoch schwierig.

    Fach/WPM: GSUK
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Demuth / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Tag
    pers. Lernart: darauf hoffen, dass man das schreibt was erwartet wird
    Klausur: Strategie auf Basis einer vorgegebenen Analyse entwickeln
    Tipps: nichts auswendig lernen
    Fazit: Während des Semesters werden Strategien für verschiedene Unternehmen vorgestellt, jede ist aber anders. Es gibt also keinen roten Faden an dem man sich in der Klausur entlang hangeln kann. Auch wenn die Klausur sehr gut ausgefallen ist hat mir das Modul wenig Freude bereitet, da man „verstehen“ muss was der Prof meint, die Grenzen zwischen den Sachen jedoch schwimmend sind. Würde es nicht nochmal belegen, da es aus meiner Sicht weder um Verständnis noch Fleiß geht.

    Fach/WPM: WIST
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Zwick / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen
    pers. Lernart: Vorlesungssinhalte auswendig lernen
    Klausur: 9 Aufgaben mit hauptsächlich Fragen zu den Folien; wurde im Nachhinein großzügig bewertet
    Tipps: Zeit in die Zusammenfassung investieren und früh genug anfangen gründlich auswendig zu lernen; In der letzten Stunde genau zuhören.
    Fazit: Toller Prof, interessante Thematik. Man muss jedoch viel auswendig lernen. Es wird auch mit SPSS gearbeitet, jedoch konnte man nicht so viel mitnehmen da man mehr probiert als gezeigt bekommen hat. Das fand ich etwas schade.

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