Der Klausur-Résumé-Thread (WPMs)
  • DIBU (WiSe 17/18)
    Lernaufwand: 4 Tage, evtl mehr...
    Lernart: Vorlesung + Übung
    Klausur: 17 Seiten mit allem möglichen aus der Vorlesung und Übung. Die Übung sollte man am besten auswendig kennen und wenn es irgendwie geht, an Altklausuren ranzukommen, nutzt die Chance. Das Skript ist umfangreich und es könnte alles dran kommen, auch oder bzw. gerade die Studien, die er so vorstellt. Manche Fragen in der Klausur waren geschenkt, andere waren etwas anspruchsvoller, aber alles in allem machbar. Die Zeit ist das größte Problem, weil es wie gesagt 17 Seiten sind mit vielen kleinen Aufgaben, die alle nur wenig Punkte bringen.
    Tipp: auswendig lernen der Übungsaufgaben und falls verfügbar der Altklausuren, damit die Lösung der Standardisierungsaufgaben und dem Kram wie soziale Netzwerkanalyse etc. flüssig von der Hand gehen. Vorlesung sollte man auch wenigstens in den Kernthemen beherrschen.


  • Fach/WPM: VEÖK (Gründl) WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 2,5 Wochen brutto (inkl. "Rüstzeit")
    pers. Lernart: Übungen so lange rechnen, bis man sie (fast) auswendig kann, insbesondere bei den relevanten Herleitungen; Skript grob zusammenfassen, aktive Auseinandersetzung mit R
    Klausur: Faires Ding (1.x), keine Überraschungen, wenn man in den Übungen da war, wo es auch einige nützliche Hinweise auf klausurrelevante Themen gab
    Fazit: Interessantestes Fach in meinem Studium bisher, praxisrelevante Themen und Einführung in die Programmierung
  • Fach/WPM: EMAK (Landwehr) WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 3-4 Tage
    Klausur: Die Klausur besteht zu (AFAIR) 2/3 aus Vorlesungsinhalten und 1/3 aus einem Paper, das er in der Klausur vorlegt und zu dem es einige Fragen gibt. Für die Vorbereitung von letzterem ist auch die Übung da: die ist einfach nur zum Training. Der Unterschied zu MOPF ist hierbei nämlich, dass man das Paper nicht zur Gänze verstanden haben muss, sondern nur die abgefragten Infos aus dem Paper herausfiltert. Das macht es für mich persönlich eher noch schwerer, weil ich die Paper nicht richtig verstehe, wenn ich es nur auszugsweise lese. Aber ihr habt in der Klausur nicht genug Zeit, um es ganz zu lesen, deshalb nehmt die Übung ernst und lernt, die Infos schnell zu extrahieren! Bei uns kam in diesem Semester kein Paper dran, weil es ihm untersagt wurde, in einem deutschsprachigen Fach auch nur ein einziges englisches Wort zu verwenden, was dann auch die Paper ausschließt. Daher wurden nur die Aufgaben für die Vorlesung punkttechnisch hochgesetzt (für offene Fragen z.B 55 Punkte insgesamt, Rest war MC und Lückentexte) und man war dementsprechend auch nach ca. 45min fertig. Wie er das in den kommenden Semestern machen wird, keine Ahnung. Vielleicht übersetzt er die Paper bzw nimmt deutsche, oder er macht das ganze Modul auf englisch oder was ganz anderes. Die Klausur war jedenfalls machbar. Die Note weiß ich noch nicht, hatte aber ein ganz gutes Gefühl.
    pers. Lernart: Vorlesung auswendig lernen, da führt einfach kein Weg dran vorbei. Ist nicht wirklich schwer, aber es sind viele Definitionen, Beispiele, Studien, die er vorstellt. Die sollte man schon können.
    Fazit: Fand ich persönlich sehr interessant (Landwehr halt) und hat mir auch viel gebracht, vor allem seine Lerntipps ;) Wer sich für Psychologie interessiert und das mit Marketing verknüpfen will, dem kann ich das absolut empfehlen, er macht das echt klasse.
  • Fach/WPM: SBCD Español económico WiSe 17/18
    pers. Lernaufwand: 3 Wochen
    Klausur:
    El Cartel de Cali fue el nombre dado por la Administración para el Control de Drogas a la organización criminal dedicada al tráfico de cocaína, encabezada por los hermanos Gilberto, Miguel Rodríguez Orejuela, Jose Santacruz Londoño y Hélmer Herrera Buitrago.

    Recibe el nombre de la ciudad de Cali, en la cual tuvieron su principal base de operaciones. No se ha logrado calcular el total del dinero que movieron en la década de 1980 y 1990, se especula que fueron miles de millones de dólares, los cuales siguen en paradero desconocido, siendo uno de los contables menos conocidos por las autoridades, y con aseveramiento por parte de la justicia norteamericana de que existe la probabilidad de que la mayor parte del dinero este ubicada en la banca suiza. Entre sus socios financieros estaba Felipe Altes Fernández, de nacionalidad española, amigo personal de la familia Urdinola Grajales y en la década de 1990 conocido intermediario bancario.

    Fazit: Urlaub in Mexiko/Kolumbien geplant
  • Poiu
    Member
    Seminar: APWM Asset Management and Private Wealth Management (Wahrenburg) WiSe 17/18
    Trotz mangelnder Infos über den Prof. hier auf Raute entschloss ich mich das Seminar zu belegen, da die Themen am interressantesten schienen.
    In einer Gruppe von 30 Leuten (was ziemlich groß schien) mussten wir uns in zweier oder dreier Gruppen ein Thema wie in QIS angegeben ausarbeiten!
    Eine vorgegebene Literaturliste und Writing Guidelines waren die einzigen Hilfsmittel, die wir bekamen. Leider war das auch die einzige Unterstützung die wir hatten, da weitere Hilfe bei unserer ersten akademischen Arbeit Seitens Assistenten sehr dürftig war und sich die Antworten auf Rückfragen auf ein Minimum beschränkten.
    Zum Vortrag:
    Die Seminarwoche (eher drei Tage) zog sich von 9 Uhr bis ca. 17 Uhr in Vorträgen die sich so anfühlten als müsste man den Prof. von seinem Thema überzeugen, da dieser oft unterbrach oder seine Anlagestrategien als "Die einzige Lösung" ansah und keine weitere Meinung zuließ. Was zu hoher Nervosität der Studenten beitrug.
    Die Klausur:
    War wegen den vielen Themen und guten 12h Lernzeit sehr wahllos. Aber man merkte der Assisten, der für den eigentlichen Betreuer einsprang sich mühe gab uns Studenten zu helfen (bzw manchmal unsere Seite vertrat!)
    Fazit:
    Der Kurs ist nur wegen den Themen zu empfehlen, allerdings muss man sich auf wenig Unterstützung Seitens Lehrstuhl einstellen. Meine subjektive Meinung sagt, dass andere Kurse zb. Krahnen besser abschnitten, aber dies ist ohne Garantie, da ich die Notenliste meines Seminars noch nicht eingesehen habe.
  • Fach/WPM: PUFA (Busch) WiSe 17/18

    pers. Lernaufwand: 4-5 Tage

    Vorlesung: Die Vorlesung war teilweise echt interessant, hatte aber auch seine Tiefen. Gastvorträge waren sehr interessant.
    Das Skript war dieses Semester eine totale Katastrophe. Blind zusammengeschustert, teilweise auf englisch, teilweise auf deutsch und extrem unübersichtlich. Generell schien der Kurs ein bisschen chaotisch, was auch mit dem Übungsleiter zu tun hatte

    Übung: Übungsleiter war Johannes Kasinger. Sehr nett und bemüht, aber auch hier ein bisschen chaotisch. Absprache zwischen Professor und Übungsleiter schien nur sehr dürftig vorhanden zu sein.

    Klausur: Unbedingt Altklausuren anschauen!! Achtung: Früher hieß der Kurs mal Finanzwissenschaft. Klausur war sehr ähnlich zu den Altklausuren aufgebaut. Der Übungsleiter stellt wohl die Klausur. Dazu noch die Übungen ein paar mal durchrechnen.
    Herleitungen und Beweise kamen dran. Hier die in der Übung und Vorlesung behandelten Herleitungen und Beweise parat haben. Bei uns kam zum Beispiel eine leichte Abänderung von der Herleitung von einer "small tax" dran.
    Klausur auf jeden Fall machbar, aber schon anspruchsvoll.
  • Fach: EFMA

    Lernaufwand: 2-3 Tage Vollgas
    Lernart: Fragen auswendig lernen
    Vorlesung: wird aufgezeichnet, Besuch nicht nötig, da man die Fragen mit Hilfe des Skripts beantworten kann
    Klausur: keine Überraschungen, aus dem Fragekatalog von 60 Fragen werden 10 exakt so ausgewählt. Das auswendig lernen ist sehr nervig und schwierig, aber wenn man die Fragen gut beantwortet und seine Antworten perfekt kann, ist eine gute Note garantiert.
  • adgjk
    Member
    Anmerkung: Bzgl. des Lernaufwands ist es immer eine grobe Schätzung, wie viel ich für das Fach am Stück gelernt hätte. Tatsächlich lerne ich über mehrere Wochen parallel.

    Fach/WPM:ECOC
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 /Massenot / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Auswendig lernen der Übungsfragen; Habe mir zwar auch die Vorlesung zusammengefasst, aber glücklicherweise nicht gelernt.
    Klausur: 80% Reproduktion der Übungsfragen
    Tipps: Fokus auf die Übung, die Transferaufgabe war damals zu den Rechnungen der Thematik Willingness to lend / Funding / Monitoring /Patient consumer…
    Fazit: Gut um eine gute Economics-Note mitzunehmen, man lernt auch etwas zur Finanzkrise. Tendenziell ist es mit jedoch schwer gefallen ihm zu folgen. Einmal aufgrund seine Aussprache und weil er über die Regressionsergebnisse immer nur schnell drüber ist (auch wenn sie im Enddefekt nicht vorausgesetzt wurden)

    Fach/WPM: IAMA
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 / Kostyra / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Zusammenfassen und auswendig lernen der Vorlesungsfolien und mehrmaliges Durchrechnen der Übung
    Klausur: Für mich persönlich eine klassische Marketing-Klausur: 2 vorm Komma ist möglich, aber eine 1,X eher schwierig. Der Übungsteil war schon viel Transfer, der Vorlesungsteil Reproduktion
    Tipps: Regression selbst wiederholen.
    Fazit: Ich würde es nicht nochmal belegen, da man eher etwas Glück braucht.

    Fach/WPM:MOPF
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 /Friebel / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: Vorlesung 1 Woche; Paper 2 Wochen
    pers. Lernart: Auswendig lernen der Vorlesungsinhalte und gründliches aufarbeiten der Paper. Das ist wirklich sehr wichtig, da man wissen sollte worum es geht und wie die einzelnen Koeffizienten was zeigen.
    Klausur: Mix aus Vorlseung und Übung, da beides auch eng verknüpft ist.
    Tipps: Vorlesungsbeispiele mitschreiben, er hat damals ein Beispiel zu UPS abgefragt welches er am Anfang mal erzählt hatte; Möglichkeit der Erlangung der Zusatzpunkte nutzen (Präsentation einreichen)
    Fazit: Wirklich ein tolles Modul bei dem man etwas lernt was auch hängen bleibt. Der Lehrstuhl ist sehr bemüht die Inhalte verständlich zu vermitteln und nicht mit auswendig lernen zu überladen. Eine sehr gute Note ist, auch dank der möglichen Zusatzpunkte, zu erreichen.


    Fach/WPM:LFIN
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : SS17 / Trummer / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Auswendig lernen einer Studydrive-Zusammenfassung, da meine eigenen Vorlesungsmitschriften nicht zu gebrauchen waren.
    Klausur: In diesem Semester waren es die Randthemen und sogar eine Frage zu einem Gastvortrag, dementsprechend eher ein Reinfall.
    Tipps: Die Gastvortäge gibt es als Aufzeichnung auf youtube.
    Fazit: Ich habe es ehrlich gesagt belegt, um eine gute Note zu schreiben und mich durch das Semester gequält. Die Vorlesung war das reinste Chaos, denn es war zu voll und außerdem wirft er mit den Informationen nur so um sich, dass man beim Mitschreiben kaum mitkommt.

    Fach/WPM: BARI
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Weber / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen
    pers. Lernart: Vorlesungs- und Übungsinhalte auswendig lernen, sowie die wenigen Rechenaufgaben rechnen
    Klausur: 25% MC + 2 größere Rechenaufgaben + 3 Theoriefragen
    Tipps: Fokus auf die Übung legen, auch die Theoriefragen wurden in der Übung wiederholt. Für MC war (glaube ich) auch etwas Vorlesung nötig. Durchgehen hätte aber vermutlich gereicht, komplettes auswendig lernen eher unnötig.
    Fazit: Symphytischer Prof, der Spaß an der Sache hat mit einer interessanten Thematik die allerdings manchmal nicht so gut aufbereitet und dementsprechend vermittelt wird. Die Klausur war im Gegensatz zur Vorlesung dann nicht so schwer wie erwartet, 1,X ist möglich. Würde auch dieses Fach nochmal belegen.

    Fach/WPM:BEFI
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Ockenfels / Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche
    pers. Lernart: Mehrmaliges rechnen der Übungsaufgaben; Vorlesungsinhalte auswendig lernen
    Klausur: Übung und Vorlesung hatten ca. die Anteile 60/40;
    Tipps: Übung wirklich auswendig können und auch Inhalte der Vorlesung lernen die noch in keiner Altklausur waren. Ich hatte den Eindruck, dass viele dieses Mal überrascht wurden von Fragen zu Themen die noch nicht zu sehen waren (z. B. der Kursverlauf bei verschiedenen Ereignissen oder Herding). Dem Aushang nach zu urteilen, könnte sie auch schlechter ausgefallen sein als sonst aber keineswegs schlecht. Es war jedoch keine schwere Klausur.
    Fazit: Oft wird es ja wegen der Note gewählt, ich habe es aber auch als thematisch interessant empfunden und mir hat auch die Übung gefallen. Würde es nochmal belegen.

    Fach/WPM:EBCX
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Marburger / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 2 Tage + 1,5 Tage Diskussion vorbereiten
    pers. Lernart: Lernen der Vokabellisten; Vorlesungsinhalte kann man mehr oder weniger schon, wenn man während des Semester anwesend war und mitgearbeitet hat.
    Klausur: mündliche Prüfung, d. h. Diskussion in einer Gruppe über ein Thema der Wahl über die Dauer von 45 Minuten + schriftliche Prüfung, d. h. Text lesen und Fragen dazu beantworten, 5 wirtschaftliche Fachbegriffe erklären, Essay mit min. 600 Wörter
    Tipps: Dran bleiben und Essays während des Semester abgeben. Vor der Klausur einige Argumente für den Essay zurechtlegen, sonst bekommt man schnell ein Zeitproblem.
    Fazit: Macht aufgrund der Lernatmosphäre Spaß, wer sehr gut in Englisch ist sollte keine Probleme haben und eine 1,X erzielen. Ohne dieses Können wird es jedoch schwierig.

    Fach/WPM: GSUK
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Demuth / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Tag
    pers. Lernart: darauf hoffen, dass man das schreibt was erwartet wird
    Klausur: Strategie auf Basis einer vorgegebenen Analyse entwickeln
    Tipps: nichts auswendig lernen
    Fazit: Während des Semesters werden Strategien für verschiedene Unternehmen vorgestellt, jede ist aber anders. Es gibt also keinen roten Faden an dem man sich in der Klausur entlang hangeln kann. Auch wenn die Klausur sehr gut ausgefallen ist hat mir das Modul wenig Freude bereitet, da man „verstehen“ muss was der Prof meint, die Grenzen zwischen den Sachen jedoch schwimmend sind. Würde es nicht nochmal belegen, da es aus meiner Sicht weder um Verständnis noch Fleiß geht.

    Fach/WPM: WIST
    Semester /Prof. / Aufzeichnung : WS 17/18 / Zwick / keine Aufzeichnung
    Persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen
    pers. Lernart: Vorlesungssinhalte auswendig lernen
    Klausur: 9 Aufgaben mit hauptsächlich Fragen zu den Folien; wurde im Nachhinein großzügig bewertet
    Tipps: Zeit in die Zusammenfassung investieren und früh genug anfangen gründlich auswendig zu lernen; In der letzten Stunde genau zuhören.
    Fazit: Toller Prof, interessante Thematik. Man muss jedoch viel auswendig lernen. Es wird auch mit SPSS gearbeitet, jedoch konnte man nicht so viel mitnehmen da man mehr probiert als gezeigt bekommen hat. Das fand ich etwas schade.
  • Fach: EPSH (Funke/Schäfer) WiSe 2017/18
    persönlicher Lernaufwand: joa so 2 Tage ca.
    persönliche Lernart: Relevante Folien auswendig lernen
    Klausur: Keine Textboxen zum Ausfüllen, staattdessen Lückentext, MC-Fragen und einfachste Rechenaufgaben. Mir war ja klar, dass die Klausur einfach wird, aber das war wirklich jenseits von Gut und Böse. Einige Lücken konnte man locker beantworten, ohne je in der Voerlesung gewesen zu sein. Ich vermute aber mal stark, dass es die nächsten Mal nicht mehr ganz so einfach wird.
    Tipps: Die Vorlesung besteht eigentlich nur aus Gebabbel, wirklich viel nimmt man nicht mit. Knapp die Hälfte der VL besteht aus Gastvorträgen, von denen manche interessant und manche todlangweilig sind. Folien sind relativ unstrukturiert mit viel irrelevantem Zeug dabei, aber dadurch ist es halt sehr wenig Stoff, den man können muss. Würde das Modul empfehlen, aber nur dann, wenn man safe ne gute Note will oder ein WPM braucht, das mit wenig Aufwand zu bestehen ist.
  • Lana
    Member
    Fach: Ökonometrie (WS 18 Entorf)
    Lernaufwand ca. 4 Wochen +
    (Dazu muss man sagen dass ich nicht in den VL und Übungen war, den Stoff daher erstmal von Null durchgehen musste.
    Lernart: Folien Zusammenfassen und Verstehen(!!), Übungen und Probeklausuren Rechnen. +ein guter Youtube Channel.
    Klausur: War in Ordnung, keine Überraschungen. Hauptsächlich musste man Regressionen Auswerten und Beschreiben, dazu gab es einige (nicht schwere) Rechenaufgaben. Zeitlich vielleicht etwas knapp aber schon machbar wenn man sich nicht zulange an einer Aufgabe aufgehalten hat.
    Tipp: Geht in die Vorlesung! :D
    Abgesehen davon stimmt es schon, dass dieses Fach schwerer ist und vorallem viel mehr Aufwand hat als andere WPM‘s. Dafür erwarten einen bei guter Vorbereitung keine blöden Überraschungen. Außerdem ist es sehr interessant und man hat das Gefühl etwas wirklich sinnvolles gelernt zu haben.
    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Ökonometrie eines der wenigen Fächer ist, die als quantitaves Modul gelten (wichtig für Masterbewerbung)
    Eine klare Empfehlung für alle, die nach dem ersten Semester Mathe im Studium vermisst haben!
  • Fach: LFIN WS17/18 (Trummer)
    Persönlicher Lernaufwand: 1 Woche vor Klausur + ca. 1 Std/Woche über das Sem
    Lernart: Habe alle Vorlesungen mitgeschrieben und zu Hause zusammengefasst. Anschließend mit dem Buch abgeglichen und ggf. ergänzt. Vor der Klausur dann alles reingehauen.
    Klausur: Insgesamt gab es 6 sehr präzise gestellte Fragen. Wer wirklich detailliert gelernt hat konnte problemlos eine (sehr) gute Note schreiben.
    Tipps: Lest unbedingt das Buch und ergänzt eure Mitschriften, wenn ihr eine 1,x wollt. Eine Frage in der Klausur wäre mMn ohne das Buch nicht zu beantworten gewesen, da die zugehörige Antwort nur beiläufig in der VL erwähnt wurde. An sich kann man für LFIN auch mit guten alten Zusammenfassungen + Buch lernen, ohne in die VL zu gehen - da die Themen bei Trummer allerdings immer leicht variieren und mir die VL geholfen hat, „am Ball“ zu bleiben, würde ich es euch nicht empfehlen!
  • persönlicher Lernaufwand: Keine Angaben. Wenn ich lese was andere hier so an Lernaufwand posten glaube ich, dass ich nicht ganz effizient lerne...

    Fach: DIBU (Hinz) WiSe 2017/18
    persönliche Lernart: Karteikarten, Karteikarten, Karteikarten, Altklausuren und vereinzelte Tutoriumsaufgaben rechnen
    Klausur: Nicht schwierig, aber umfangreich. 16 Seiten mit dutzenden kleinen Aufgaben, von denen keine mehr als 5 Punkte gegeben hat. Es wurde alles mögliche abgefragt. Kleine Rechenaufgaben, Begriffsdefinitionen, Zeichnungen, sogar Ergebnisse von kurz vorgestellten Studien. War nicht in der Einsicht, aber Korrektur soll pingelig gewesen sein. Trotzdem auf jeden Fall fair. Zur Vorbereitung gibt es darüber hinaus online vier Altklausuren.
    Fazit: Leicht verdiente CP in Bezug auf die Komplexität, da der Stoff relativ anspruchslos ist. Allerdings ist der Umfang ordentlich (~650 Folien Skript + 6 Tutorien) und alle Themen kamen in irgendeiner Form mit ein paar Punkten dran. Karteikartenlernerei ftw. Von den Tutorien sind 50% nur Wiederholung der Vorlesung in der Form "Was sind die 4 Merkmale von...", die anderen 50% sind Vertiefung des Vorlesungsstoffs mit leichten Rechenaufgaben. Hinz an sich ist cool. Besuch von VL als auch von Tutorien war nicht notwendig, da VL aufgezeichnet wurden und für die Tutorien Musterlösungen bereitgestellt wurden, die völlig ausreichend waren. Insgesamt empfehlenswert.

    Fach: ECOC (Massenot) WiSe 2017/18
    persönliche Lernart: Tutorien auswendig lernen
    Klausur: 2-3 größere Rechenaufgaben auf Basis der Tutorien, darüber hinaus Tutorien auswendig können. Skript hatte kaum Relevanz. Es existieren keine Altklausuren online.
    Fazit: Ja ja, das eine Economics-Modul...
    Das Thema klingt eigentlich sehr interessant, aber primär hatte ich das Modul aus den allseits bekannten Gründen gewählt. Ich stelle hier nicht die Kompetenz von Hr. Massenot in Frage, aber das hat wirklich keinen Spaß gemacht (ich weiß, ich bin nicht in der Uni um Spaß zu haben). Der Mann kommt gerne mal zu spät. In der 2. VL kam er einfach gar nicht und niemand wusste warum, bis jemand nach 15 Minuten rausgefunden hat, dass er in den Header der OLAT-Veranstaltung (!) geschrieben hat, dass er krank ist während wir im vollbesetzten HZ gewartet haben. Seine lieblos zusammengelöteten Folien enthalten Fehler auf die ihn die Studenten hinweisen mussten. Ich persönlich bin nach 3 Vorlesungen einfach nicht mehr hingegangen, weil ich keinen Sinn darin gesehen habe, dem Mann nicht zuhören konnte und auch nichts mitnehmen konnte. Die VL war für die Klausur irrelevant, die Tutoriumslösungen wurden hochgeladen also war das Besuchen nicht nötig. Die Klausuraufgaben waren teilweise die aus den Tutoriumsaufgaben bekannten Musterlösungen mit Lücken die man ausfüllen musste. Damit nicht jeder eine 1,0 schreibt, gab es zwei größere Rechenaufgaben, bei denen man von den bekannten Tutoriumsaufgaben abstrahieren musste sowie 1-2 Fragen die sich auf das Skript bezogen haben und nicht in den Tutorien vorkamen. Bezogen auf den Aufwand und um das Economics-Modul wegzubekommen war es wahrscheinlich worth. Darüber hinaus würde ich das aber auf keinen Fall nochmal machen wollen...

    Fach: BEFI (Ockenfels) WiSe 2017/18
    persönliche Lernart: Übungsaufgaben & Altklausuren rechnen, Skript zusammenfassen
    Klausur: Wie schon von anderen erwähnt dieses Semester etwas anders als die online verfügbaren Altklausuren, aber trotzdem nicht allzu schwer. Übungsaufgaben und Altklausuren geben eine klare Richtung hinsichtlich dessen vor, was auf jeden Fall sitzen muss. Zusätzlich müssen die im Skript besprochenen Themen und Konzepte verstanden und wiedergegeben werden können. Das hat dieses mal ca. ein Drittel der Klausur ausgemacht und viele überrascht. Zur Vorbereitung gibt es 4-5 Altklausuren online.
    Fazit: Teilweise sehr interessanter Stoff. VL wurde aufgezeichnet, Übungsaufgaben wurden von Studenten vorgerechnet, die im Gegenzug ein Empfehlungsschreiben erhalten konnten. Klausur war fair, Aufwand war überschaubar. Insgesamt empfehlenswert.
  • Fach/WPM: ÖFRE (Nowak)
    persönlicher Lernaufwand: 2 Tage (schafft man aber auch an einem Tag bei entsprechender Vorbereitung)
    pers. Lernart (Wie//Was): Auswendiglernen der wichtigen Sachen/"Tipps" für die Klausur
    Klausur: Während des Semesters wird alles von Dr. Nowak als "Tipp" gegeben, was in der Klausur drankommt. Und es kommt auch nur dass dran. Nicht mehr, nicht weniger.
    45 Punkte der Klausur gab es für Stichworte einsetzen und eine kleine, einfach Rechenaufgabe.
    Den Rest auf Textaufgaben, wo dann aber sehr streng korrigiert wurde.
    Daher Vorlesung unbedingt besuchen, da vieles ausserhalb der Folien erklärt wird.
    Auch an sich ist das Fach und die Thematik sehr interessant und Dr. Nowak ne coole Socke.

  • Da die Klausuremphase wieder begonnen hat, hole ich den Thread schon mal hoch…
  • GBST

    Klausur: Fragen zur Steuerpflicht (Abwandlung: ist Elly, vier Jahre, unbeschr. steuerpflichtig? -LOL, außerordentl. Einkünfte, Progressionsvorbehalt, Einkunftsqualifikation (hier abgeänderter Sachverhalt zu Übungsaufgaben: Gesellschafter hat sich mit Darlehen an einer Kapitalgesellschaft beteiligt), Berechnung von 32a EstG sowie Grenzsteuersatz, Mitunternehmerschaft (hier abgeänderter Sachverhalt zu ÜA: GbR mit freiberuflicher Tätigkeit, sodass kein Gewerbe existiert, keine GewSt, etc.), es gab 28 Punkte auf die Berechnung des Einkommens für die Körperschaftssteuer (hier abgeändert: Zinsen auf Kontokorrentkredit, welche nicht bei der GewSt-Berechnung berücksichtigt werden), 18 Punkte auf Rechtsformvergleich (eine alte Aufgabe aus Altklausuren hier aus raute, 1:1 übernommen), Theorie aus Teil 1 kam nicht dran, die letzten zwei Teile wurden aus Zeitgründen ausgeschlossen.

    Tipp: Macht euch mit diesen Abwandlungen vertraut, da es meiner Meinung nach wahrscheinlich ist, dass diese "Fallen" als Klausur-Standard-Abwandlungen gesehen und daher in die Klausuren eingebaut werden.

    Die Klausur hätte viel, viel schwerer gestaltet sein können, stattdessen empfand ich sie eher als relativ human und machbar, wer schnell genug war und mit dem Zeitdruck klar kam bekommt sehr wahrscheinlich die 1 vor dem Komma.

    Lernaufwand: Altklausuren und wie ein "normaler" Student während des Semesters gedanklich bei der Sache sein xD Vorlesung war komplett unnötig, in die Übung sollte man natürlich hin ;)

    Folgend kurze Anmerkungen zu meinen WPM's wie ich sie persönlich empfunden habe, daher keine Gewährleistung xD. Hierbei sei vorausgesetzt, dass man fleißig lernt und mit Interesse dabei ist:

    ÖFRE: Anwesenheit und fleiß macht sich in der Note bemerkbar. Dr. Nowak stellt faire Klausuren, 1, safe.

    UDRL: Wer die Übungsaufgaben kann, hat die 2.0 safe, alles was darüber hinaus geht führt zur 1,

    LFIN: 1, safe, jedoch scheint der Dozent launisch zu sein, daher: immer in die VL und fleißig mitschreiben und auswendiglernen

    UBIT: Extrem viel Fleiß für 5 CP erforderlich, sonst wird's nix mit der 1 vor dem Komma xD

    IRUP: Fleiß und Interesse, und die 1, ist safe, faire Klausur

    RPKU: Härter als IRUP, relativ schwere Klausur, Fleiß, Interesse und ein bisschen Glück und die 1, ist auch hier safe

    Finance Lab Course: Eine von wenigen Kursen, die Theorie in die Praxis umsetzt, komplette Anwendung von Finanzen 1 mit Excel, Portfoliooptimierung, Optionenberechnungen, DCF's, komplette Unternehmensanalyse via Excel, mit Fleiß auch hier 1, safe

    MMFE: Hart, aber fair - das WPM besitzt Seminarcharakter, welches ich befürworte, Note noch nicht online

    Man ließt hier viele 1er in diesem Beitrag, aber wir reden hier ja von WAHLpflichtmodulen aus dem Fin&Acc Schwerpunkt und nicht die aus Econ.

    Außerdem sei noch angemerkt, dass man seine Module nach INTERESSE wählen sollte. Gepaart mit Fleiß ist in jedem Modul eine gute Note machbar, auch wenn ich den Aufbau von Klausuren an dieser Uni in Wiwi als sehr launisch sehe. Während bspw. Prof. Holten lauter Einsen verteilt, ist man bei anderen Profs froh über die 2 vor dem Komma xD

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