Der Klausur-Résumé-Thread
  • umirinhard schrieb:

    Student007 schrieb:

    Fach: OFIN (Schlag)
    Lernaufwand: 7-10 Tage
    Lernart: Die Übungsaufgaben können und verstehen, Tutaufgaben können
    Klausur: Viele Definitionen, wahr-falsch-Fragen zum Überprüfen des Verständnis, nicht so viel rechnen
    Tipp: Vorlesungist interessant gestaltet, Prof cool! Übung so weit es geht immer vor- und nachbereiten, weil das Tempo hoch ist




    Wieso hast du eine Existenzberechtigung?

    #Erstis.....


    und du denkst also, mit so nem Kommentar hast du mehr Existenzberechtigung als ich? ... interessant!

    Auch interessant, wie du jemanden als ersti bezeichnest, der vor nem halben Jahr resume zu ner Klausur ausm zweiten Semester gegeben hast. Gut, dass du nie Ersti warst ;)



  • ECOC (SS17)
    Lernaufwand: 4 Tage
    Lernart: Vorlesung + Übung
    Klausur: 85% reines Abfragen der Übunsaufgaben als Lückentext
    Tipp: auswendig lernen der Übungsaufgaben
  • Fach/WPM: MOPF (Friebel)
    Lernaufwand: Lesen der Paper 5-7 Tage, Vorlesung und Übung zusätzlich 7-10 Tage
    Lernart: stumpfes auswendig lernen der Vorlesungsinhalte und mehrmaliges durchgehen der Forschungspaper
    Klausur: Hauptfokus liegt auf den Forschungspapern; es wurden nur Inhalte von Vorlesungen abgefragt, die in Verbindung mit den Papern standen; Vorlesung, welche nichts mit Papern zu tun haben wurden höchstens in den MC abgefragt; es wurden auch viele Detailfragen gestellt und ein Beispiel abgefragt, welches einmal kurz in der Vorlesung erklärt wurde; außerdem wurde sehr genau korrigiert (haben aber mit sich reden lassen in der Einsicht); es bestand die Möglichkeit während des Semesters eine Präsentation auszuarbeiten, wodurch man sich um bis zu 10 Punkte in der Klausur besser stellen konnte (Bonus).
    Tipp: Vorteilhaft wenn man in Statistik auf zack ist, da man doch viele Regressionsanalysen interpretieren muss. Meiner Meinung nach sollte man das Fach nur wählen wenn man sich für das Thema interessiert, da es doch sehr Zeitaufwendig ist und man gute Noten nicht grade hinterher geschmissen bekommt, sonder richtig dafür ackern muss.
  • Geko
    Member
    push
  • Fach/WPM: ELMI

    persönlicher Lernaufwand: schwer zu sagen - aber der Lernaufwand war doch relativ hoch;
    unter dem Semester immer dran geblieben und alles nachbereitet
    und vor der Klausur dann 6 Tage Gas gegeben

    pers. Lernart (Wie//Was): Ich kann auf jeden Fall empfehlen, das Buch zu lesen - die Slides
    sind recht knapp formuliert und haben teilweise einen Fokus,
    der nicht den Schwerpunkten von Übung oder Klausur entspricht

    Übungen sind grundlegend und es wird eine Altklausur besprochen,
    die dem Niveau unserer Klausur auch entsprochen hat

    Klausur: Wie gesagt - Verständnis ist alles, man braucht nichts auswendig
    lernen // es wird keine wortwörtliche Wiedergabe diverser
    Stichpunkte verlangt

    ich fand die Klausur auf jeden Fall fair: es gibt 9 aufgaben, die jeweils
    10 Punkte geben (ca. 6 davon waren eher an die Übung angelehnt
    &damit Reproduktion, 3 waren Transferaufgaben!)

    Tipps?: Ich war in der Einsicht und kann sagen, dass Punkte schnell abgezogen
    werden & es mit Folgepunkten eher mager aussieht - also auf jeden Fall
    auf Genauigkeit achten.
  • Bitte Semester und/oder den Prof mit angeben damit zukünftige Studenten auch davon profitieren können
  • Spieltheorie - Blonski

    Schweres stück Arbeit aber 1.x ist drin
  • Bretterb schrieb:

    wie sinnfrei is dieser tread.... !!!! wählt doch nach Interese ihr vollidioten .. au?erdme kann doch wikrlich nihemand beurteilken ob die person die die sch****e hier schreibt überhauot was kann...



    Tipps zu erhalten, wie man eine Klausur am besten meistert, ist doch nicht sinn frei. Besonders wenn man sich bereits für den Kurs aufgrund von Interessen entschieden hat. Du lernst doch sicher auch mit Altklausuren, wenn welche zur Verfügung stehen
  • Einführung in die Ökonometrie:

    Prof: Entorf

    Lernaufwand: 2,5 Tage

    Schwierigkeit. ja war ein mittel-schwerer kurs aber wer alles lernt kann auch ales in der Klausur.
    Emfphelen: Ja, ein notengarant, untersääschätzerr kurs
  • Wenn ich das so lese - die WPM ändern sich seit 5 JAhren nicht.

    UDRL war schon immer so, dass die ja quasi die Vorlesung verraten haben.
    MAKO - tja, wer gerne 600 seiten skript auswenidg lernt, ich bin damals zum Arzt gegangen...
    UBIT - schwer, aber ich sag euch richtig richtig gut! Das braucht ihr wirklich in der Praxis
    RPKU - im Vergleich zu dem Kurs von dEloitte echt einfach, ich empfehle aber beide zu machen, da die zu 80% deckungsgleich sind :-P
  • Fach/WPM: BEFI (Ockenfels) WiSe 16/17
    pers. Lernaufwand: 2-3 Tage
    pers. Lernart: Übungen so lange rechnen, bis man sie (fast) auswendig kann, Modelle und Beispiele aus Skript lernen
    Klausur: fast 1:1 die Übungsaufgaben, ein bis zwei Modelle erklären und ein Beispiel aus dem Skript, alles in allem easy Klausur (wenn man die Übung gut kann, und die sind nicht so anspruchsvoll)
    Fazit: gut für Leute, die 1,x wollen, nicht anspruchsvoll, lockerer Prof, geht viel um Psychologische Themen am Finanzmarkt

    Fach/WPM:EPSH WiSe 16/17
    pers. Lernaufwand: 2-3 Tage
    pers. Lernart: komplettes Skript auswendig lernen, es führt einfach kein Weg dran vorbei, Gastvorträge lernen! Es gibt hier keine (vernünftigen) Übungen!
    Klausur: Teilweise echt verkomplizierte Fragen zum Inhalt des Skriptes, sehr detailliert an vielen Stelle, die Gastvorträge wurden abgefragt, mir kam sie etwas unfair vor, dafür, dass ich alles auswendig konnte. Note fand ich am Ende wenig zufriedenstellend!
    Fazit: Gut für Leute die sehr viel Auswendiglernen wollen, kein 1,x Garant, auch wenn es so aussieht! Man lernt eigentlich überdurchschnittlich viel unnützes Zeug, Zeitverschwendung, wird Aufgezeichnet.

    Fach/WPM: Fundamentals of Labor Eco SoSe17/18
    pers. Lernaufwand: 5 Tage
    pers. Lernart: alle Kapitel aus dem empfohlenen Buch gelesen und zusammengefasst (quasi 1:1 das Skript, nur besser und genauer), Übungen hoch und runter gerechnet, alles zusätzlich auswendig gelernt (Methodik und Modelle)
    Klausur: Viel zu viele Aufgaben, teilweise Lückentext (das war noch easy), die Aufgaben bauen fast alle aufeinander aus (sprich: a) verkackt, ciao), über dem Niveau der Übungsaufgaben, Aufgaben werden sehr Verkompliziert, teilweise stark Transfer. Auf die schwersten Aufgaben gibt es mit Abstand die meisten Punkte.
    Fazit: Klausur nicht fair, Note miserabel. Sieht einfach aus, ist es eigentlich auch, aber Klausur war richtig miese Nummer, Benotung scheinbar auch. Nicht zu empfehlen! Note hinterer 2er Bereich.

    Fach/WPM: Grundlagen Betr.wtl. Steuerlehre SoSe17 powered by PwC
    pers. Lernaufwand: 10 - 14 Tage
    pers. Lernart: Skript ist total unübersichtlich, also zusammengefasst, parallel Buch durchgelesen + noch eine Kurzversion der Zusammenfassung, Übungen 2 mal gerechnet und alles Auswendig gelernt + im Gesetzbuch alles wichtige markiert.
    Klausur: Viel zu viele Aufgaben (30 Seiten!), viel zu wenig Zeit. Aufgaben mit teilweise miesen Stolpersteinen, teilweise sehr nahe an Übung, aber dann mit Abweichungen die man noch nie gesehen hat und man nicht mehr weiter kommt dadurch. Also ohne das komplette Gesetzbuch auswendig zu können, nicht machbar! keine Zeit zum Nachschauen im Gesetzestext, am besten alles auswendig wissen (exakte Paragraphen)
    Fazit : Viel zu viel Aufwand für diese miese Klausur, Materie ist sehr interessant aber Klausur ein Brocken, nur machen wenn es wirklich interessiert und Note egal.

    Fach/WPM: EMAT, Crummenerl SoSe17
    pers. Lernaufwand: fucking 1,5 Monate !!
    pers. Lernart: Komplettes Hulll Buch gelesen (natürlich nur die relevanten Themen, was allerdings ca. 60 % sind, der Schinken hat 1000 Seiten Freunde!), versucht zu verstehen und "zusammengefasst" (war am ende fast 100 Seiten), die Übungsaufgaben, die in allerletzter Sekunde hochgeladen wurden (mit angeblich ausführlichen Lösungen, my ass), + Altklausuren gerechnet, musste mir die Lösungen irgendwie selbst zusammenbasteln, Prof geht nur ein Paar aufgaben durch (wenn überhaupt)
    Klausur: Aufgaben unter aller Sau, MC musste ausführlich erklärt werden, sonst 0 Punkte, Aufgaben sahen teilweise so aus wie in der Übung, aber mit seeehr vielen Fallen und unbekanntem, Sachen, die hat man noch nie gesehen, Beweise ?! und vieles mehr, einfach nur noch lachhaft am Ende, die Derivate Freunde wissen was gemeint ist. Viele Aufgaben, extremes Niveau, wenig Zeit
    Fazit : Inhalt super Interessant, Prof gibt sich in VL sehr viel Mühe, 30% Energy Market, 70% nur Futures, Optionen und Hedging, man sollte schon Interesse und Können mitbringen. Klausur wird am Ende mega hochgesetzt. Gefühlt 35 % ausgefüllt in Klausur, davon gefühlt 20% nur Kacke gelabert, Endresultat vorderer 1er Bereich, WTF?!

    Fach/WPM: Pricing, Miller WiSe16
    pers. Lernaufwand: 2 Wochen
    pers. Lernart: Skript ein mal zusammengefasst, komplett auswendig gelernt (ja, alles bis ins Detail!), Übungen 3 mal gerechnet.
    Klausur: Wird immer als sehr schwer bezeichnet. Ja, ist etwas anspruchsvoll aber total machbar. Hält sich an die Übungsaufgaben, manchmal im Detail gefragt, aber wenn man alles lernt gut zu meistern. Am besten die Übungsaufgaben auf Verständnis lernen! Zeitlich knapp, Aufgaben soweit im fairen Rahmen
    Fazit : gechillte VL (aufgezeichnet), Prof ist nett, Inhalt sehr Interessant (viel Psychologie auch), Note war am ende vorderer 1er Bereich. Trotz aller Warnungen zu empfehlen!

    Fach/WPM: Interactive Marketing, Kostyra SoSe17
    pers. Lernaufwand: 4 Tage
    pers. Lernart: Skript zusammengefasst, auswendig gelernt und auf Verständnis, Übungsaufgaben waren teilweise lächerlich einfach, 3 mal die Übungen gerechnet
    Klausur: überraschend sehr hoher Anteil an den Gastvorträgen, teilweise echt sehr tief nachgefragt, also die Gastvorträge bitte wie das Skript behandeln!! MC war fair, die Aufgaben nahe an den Übungen, über dem Niveau der Übung (das ja sehr gering war), teilweise musste man etwas nachdenken, man sollte Formeln umformen können. Alles in allem echt fair bis auf die Gastvorträge (meiner Meinung nach, andere fanden sie sehr unfair). Zeit war sogar noch übrig.
    Fazit : Notenvergabe hat ewig gedauert, Inhalt sehr Interessant, hauptsächlich online Marketing, wird nicht aufgezeichnet, Prof sehr jung und immer bestens gelaunt, arbeitet auch in dem Bereich und hat scheinbar Ahnung. Meiner Meinung nach sehr zu empfehlen, obwohl andere nicht so zufrieden waren mit der Klausur! Note im vordersten 1er Bereich.

    Fach/WPM:INVE, Maurer WiSe16
    pers. Lernaufwand: 7 Tage
    pers. Lernart: Skript durchlesen, Modelle verstehen, Übungen und Zusatzaufgaben verstehen und aus dem ff können
    Klausur: Habe ich zwar am Ende nicht mitgeschrieben, aber hier die Impressionen meiner Kollegen: Fair, eine Transferaufgabe, nahe an den Übungen, keine großen Überraschungen, wenn man die Übungen kann
    Fazit : VL super interessant, sollte nicht verpasst werden, Stoff ist teilweise echt komplex und schwer zu verstehen, Prof und sein Kollege geben sich echt richtig viel Mühe, teilweise auch sehr lustig. Daumen hoch für die Finance Leute, Daumen runter für die Management leute (tieferes Finance!).

    Hinweis: Mit 5 Tage Lernen meine ich täglich 6-8h nur für dieses Fach
  • Steuern kann ich trotzdem empfehlen, wenn es einen interessiert und als Wiwiler an der Goethe sollte man doch zumindest etwas Ahnung von steuern haben.. Noten werden am Ende angepasst
  • Man kann dem Fach GBST und Herrn Möller viel unterstellen, aber wo bitte war das Skript unübersichtlich?
  • Allgemein gilt natürlich, dass man sich die Fächer auswählen sollte, die einen Inhaltlich interessieren, und nicht die, die die einfachsten Noten hervorbringen.

    Wenn du dich für ein Thema richtig interessierst, dann lernst du auch automatisch mehr. Da die meisten aber kein Interesse an den Fächern haben, oder die Fächer schlicht machen müssen, gebe ich auf die Notenverteilungen am Ende sehr wenig.

    Die Kommentare meinerseits zu den Kursen sind nur ein Richtwert und meine eigene, subjektive Meinung. Sie sollen zeigen, was man erwarten kann. Es kann ja auch im nächsten Semester alles gaz anders sein...

    Leute, die sich in diesem Thread hier aufhalten, sind wahrscheinlich mehrheitlich diejenigen, die eine einfache, gute Note wollen, abseits des eigentlichen Interessens am Thema.
    Alle anderen suchen sich die Kurse nach Interesse und besuchen so ein Forum wahrscheinlich gar nicht erst.

    Zu Steuerlehre kann ich nur sagen, dass es, wie schon erwähnt, sehr interessant ist. Eines der wenigen Fächer, die einem im Leben fast mit Garant tatsächlich weiterbringt. Das Skript ist ordentlich gegliedert, man fühlt sich allerdings innerhalb der Kapitel schnell verloren und verliert die Übersicht. Das Buch hilft in diesem Fall weiter.

    Ich stimme aber zu, dass man diesen Kurs auf jeden Fall besuchen sollte, wenn er angeboten wird.





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