Putzjob im Lebenslauf???
  • Hallo allerseits,

    ich plane demnächst ein Praktikum, oder besser eine Werkstudententätigkeit in Angriff zu nehmen und bin dabei einige Bewerbungen zu schreiben.
    Da ich in der Vergangenheit auch mal immer wieder solche Minijobs als Putzkraft angenommen habe, um mir was dazu zu verdienen, bin ich gerade am überlegen, ob ich das in mein Lebenslauf erwähnen sollte. Die Putztätigkeit hat ja rein gar nichts mit dem Praktikum zu tun, allerdings denke ich mir, dass es auch nicht schaden könnte, wenn die Personaler sehen, dass man sich sonst nicht auf die faule Haut gelegt hat. Andereseits könnte ich mir auch gut vorstellen, dass eine Erwähnung solcher Tätigkeiten kontraproduktiv sein könnten.

    Was würdet ihr mir als Tip geben? Hat jemand hier schon Erfahrung damit gemacht?

    Danke


  • Schreib einfach Nebentätigkeiten oder Minijob rein...am besten "verschiedene Minijobs" oder so
  • arbeit schändet nicht - und schon gar nicht ein putzjob. warum sollte man das dann verleugnen?
  • ich würde meinen lebenslauf um solche tätigkeiten drehen und schreiben, dass und denkst das die das putzen in dem unternehmen bestimtm weiter bringen kann, so wie es in der presse durch den dreck gezogen wird(klappt besonders bei banken, telekom und der bahn).
  • auf keinen Fall!
  • ich meine damit nicht, dass putzen schelcht ist ich habe auch jahrelang als fahrer bei veranstaltungen gearbeitet. doch sowas schreib man nicht in den lebenslauf, da es nicht festes ist.
    ich habe dann im vorstellungsgespräch auf die frage wie ich meine studium finaziere einfach gesagt mit verschieden minijob, doch ist das nicht mehr das was ich will sondern jetzt suche ich etwas, dass zu meinen studium passt. Dann habe ich noch durch die blumen gesagt, dass es mir geshalb ja nicht um das geld alleine geht sondern um die tolle aufgabe.
    1 stunde später hatte ich den jon, obwohl noch andere bewerbe sich am nächsten tag vorstellen sollten.
  • SirTobySirToby
    Member, Moderator
    Ähm. Schreib "Cleaner" rein ;-)

    Aber mal im Ernst: Bei Bewerbern finde ich es gut zu wissen, was diese als Jobs und Hobbies machen - und Reinigungstätigkeiten finde ich gar nicht schlecht. Das ist zumindest ein Indiz, dass diejenigen auch mal ordentlich mit anpacken können, wenn's ein bisschen dreckiger wird oder so.

    Denn mal viel Erfolg!
  • Es geht nicht darum, dass Putzen peinlich ist (habe selbst Kisten geschleppt), sondern dass du mit Deiner Bewerbung auch zeigen willst, dass du professionell bist und Dich an die Gepflogenheiten hältst. Wichtig ist es, gelegentlich Schweigen zu können, nicht rumzuclownen und bestimmte Dinge diskret zu behandeln und dazu zähle ich einen Putzjob auf jeden Fall. Es spricht natürlich absolut nichts dagegen, auf Nachfrage konkret zu sagen, wie du Dein Studium finanziert hast. Nur schreibt man sich einen Putzjob eben nicht in einen professionellen Lebenslauf.
  • also in meinem lebenslauf steht "Verschiedene Messe- und Promotionjobs" - hat noch nie wer genauer nachgefragt
  • [quote - hat noch nie wer genauer nachgefragt

    Das ist ja auch was anderes. Bei Promotionjobs kann man ja durchaus etwas gelernt haben, was z.B für Kundenakquise sehr wertvoll sein kann.

    Also ich würde da so rangehen: Überlegen ob man in der Nebentätigkeit Sachen erlernt hat, die irgendwie positiv für die spätere Tätigkeit sind. Wenn ja, dann rein damit in den Lebenslauf.
  • man muss es nur hübsch verpacken. wenn du z.b. früher dope verkauft hast, würde ich selbständige tätigkeit im im- und exportgewerbe schreiben...
  • Ghizu
    Member
    oder besser eine Werkstudententätigkeit in Angriff zu nehmen und bin dabei einige Bewerbungen zu schreiben.
    สโบเบ็ต
  • schon mal das datum angeguckt du putzlappen

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