Killerspiele verbieten
  • Wie seht ihr eigentlich das Verbot von Killerspielen? (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,452419,00.html)
    Würde mich mal interessieren...
    Ich persönlich finde es eher reine Propaganda, denn dass ein Amokläufer diese Spiele nur noch spielt ist eher ein Symptom seiner sowieso schon psychisch labilen Lage. Was ist mit den Millionen Jugendlichen, die noch keine Attentate verübt haben? Abgesehen davon, dass es lediglich Stimmenfang ist, weil die meisten Politiker keine anderen guten Konzepte präsentieren können/wollen (wahrscheinlich auch Kosten begdingt) um den betroffenen Jugendlichen zu helfen, wird jeder, der Counter Strike etc. spielen will, es auch übers Internet bekommen.
    Ferner gibt es bereits in Deutschland relativ strenge Auflagen für solche Spiele. Der komplette Verbot in Deutschland, wenn es zB bis zum Produktionsverbot gehen sollte, was manche fordern, wird doch nur zu einer Verlagerung der Arbeitsplätze führen...
    Bin mal gespannt, wie ihr das seht


  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    Absolut gegen das Verbot! So ein Verbot bringt gar nichts. Die ganze Sache kommt mir vor wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen, der jetzt rumrennt und sinnlose Zensurmaßnahmen durchführt. Früher waren die Horrorfilme und die Heavy Metal-Musik die Sündenböcke für und jetzt sind es die Ego-Shooter. Das Spiel hat niemanden verletzt oder umgebracht, die Waffen, die diese Täter allerdings besorgen können schon. Somit sollte man dort ansetzen. Außerdem spielen das soziale Umfeld, Erziehung und Vorbilderfunktionen eine zentrale Rolle. Schaut euch doch mal Österreich und die Schweiz an. Die Schweiz hat noch nicht mal eine FSK, die Altersbeschränkungen vor Filme setzt und sowohl dort als auch in Österreich liegen hier indizierte Filme neben Harry Potter (wobei es vom zweiten Teil von Potter sogar nur in der Schweinz eine ungekürzte Fassung gibt, jep, richtig, gelesen, Deutschland hat Harry Potter 2 gekürzt, wobei das aber wohl aus wirtschaftlichen Gründen geschah, um eine niedrigere FSK-Einstufung zu bekommen). Ich hab jedenfalls noch nie von einem Schweizer Schüler gehört, der ausflippt ist und in ner Schule Amok lief.

    Es gibt Millionen, die solche Spiele spielen und nicht ausflippen und nur weil einer oder zwei nen Rappel bekommen, muss man doch nicht alles verbieten. Man schneidet doch auch net allen Menschen die Genitalien ab, weil ein paar Aids haben. Ich weiß, das ist n böser Vergleich, aber darauf läuft es doch hinaus: Das Problem nicht gelöst, sondern nur verschleiert.
  • Auch gegen das Verbot! Ausserdem kann man es gar nicht komplett verbieten. Es gibt ja genug Mittel und Wege sich das ein oder andere Spiel zu besorgen, trotz Verbot. Und wie ist das nochmal mit dem Reiz des Verbotenen? :twisted:
  • Das ist typisch deutsch, es muss immer erst was passieren und dann geht man am besten mit Verboten dagegen vor, meiner meinung nach voll kommener Schwachsinn. Ein Verbot bringt überhaupt nix, erstens kann man sich übers Interent so viele verbotene Sachen besorgen und zweitens war der Typ eh total kaputt wenn man sich mal seine Videos im internet ansieht, der wär bestimmt auch ohne CS irgendwann ausgetickt.
  • SirTobySirToby
    Member, Moderator
    Bei dieser Gelegenheit kann ich euch ja schon mal zum nächsten Killerkillerspiele spielen einladen (Counterstrike ist ja nur "Sandkasten"). Zwischen Weihnachten und Silvester in der Nähe von Hanau. Näheres kommt die Tage, wenn die Organisation steht...

    ... ach ja. Gegen ein Verbot. Da sollte man lieber auch gleich das Fernsehen verbieten und auch aggressive Musik. Am besten mal bei den Taliban schauen. Die habens richtig gemacht - nicht nur mal hier oder da was verbieten!
  • Also ich muss sagen, ich würde es gar nicht schlimm finden, wenn so Spiele nicht mehr hergestellt werden dürften! Man kann mir erzählen was man will, aber wo ist der spielerische Sinn eine Leiche mit einer Kettensäge "weiter zu bearbeiten"? Ich denke da geht es ja nicht um Spiele wo einfach einer abgeballert wird und gut is... wobei ich dann wiederum die Worte von der CSU (Günther Beckstein):

    "Wer menschenverachtende Computerspiele herstellt, vertreibt, kauft oder benutzt soll mit einer Haftstrafe von einem Jahr rechnen. "Wer gewerbsmäßig die übelsten Killerspiele auf den Markt bringt, wird sicherlich anders bestraft werden, als jemand, der so ein Spiel von einem Freund ausgeliehen hat", sagte der Sprecher. "

    auch für übertrieben halte... Fakt ist, doch dass es auf jeden Fall nicht normal ist, wenn man mit Kettensägen Menschen zermetzelt! Und ich sehe auch keinen tiefgründigen Sinn darin, was so etwas für ein Spielkonzept oder den Spieler bringen soll... Ich denke, dass PC-Spiele der Unterhaltung dienen sollen...
  • Wie seht ihr eigentlich das Verbot von Killerspielen? (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,452419,00.html)
    Würde mich mal interessieren...



    Tja, das übliche Henne-Ei Problem bzw, um mal im Uni-Jargon zu bleiben, Kausalzusammenhang. Besteht eine erhöhte wahrscheinlichkeit, daß solche Amokläufer etwa weiß, männlich, 15-25 und CS Spieler ist oder erzeugt das Profil einen Amokläufer?

    Auch ich bin gegen das Verbot, denn ich glaube, es ist der erste Fall, somit machen "first person ego shooter" keine Amokläufer, auch wenn die bekannten Amok - Läufer diese Spiele spielten.

    Denn wen man die Kausalitäten (Ursache-Wirkung) verdreht, dann kann man beinahe auf alles rumhacken ... wird von der Politik und von dem einen oder anderen Journalisten leider doch mal gemacht.
  • Hier übrigens noch ein interresanter Beitrag dazu auf "Die Welt.de"


    Vorbild Dritte Welt: Hier wird noch ohne Computer getötet

    Gerade in den ärmsten Gegenden der Welt werden immer wieder Massaker organisiert, ohne dass die Täter vorher mit einem Killerspiel hätten üben können.

    Von André Mielke

    In der Dritten Welt läuft einiges verquer. Es gibt kaum Whirlpools. Der Sachertorten-Bringdienst funktioniert nicht. Aber die Menschen haben gelernt zu improvisieren. Ein Beispiel: Gerade in den ärmsten Gegenden werden immer wieder Massaker organisiert, ohne dass die Täter vorher mit einem Killerspiel hätten üben können.

    Wie machen die das? Das wäre im modernen Deutschland unvorstellbar. Hier lernt die Jugend erst und nur am Computer, was Gewalt überhaupt ist. Im Alltag gibt es dafür überhaupt keine Motivation. Alle Deutschen sind nämlich entspannt und sehr glücklich. Ohne regelmäßiges Training mit einem Ego-Shooter wären Halbstarke nicht mal aggressiv genug, eine alte Dame nach der Uhrzeit zu fragen. Nehmen wir nur die Bundeswehr in Afghanistan: Kaum sind die Soldaten weg vom Computer, werden sie wieder liebe kleine Jungs, denen nichts Schlimmeres einfällt, als mit Knochen Fasching zu feiern. Von ihren Nato-Kameraden werden sie als Weicheier verhöhnt: "Die Deutschen müssen das Töten lernen."

    Junge Sudaner dagegen laufen massenhaft Amok, begehen die abscheulichsten Verbrechen an Frauen und Kindern, und es gibt weit und breit keine Lan-Party geschweige denn eine "Counterstrike"-Gemeinde. Technisch ist das eigentlich unmöglich. Deshalb steht die Staatengemeinschaft so ratlos vor Exzessen wie in Darfur.

    Doch das wird sich ändern. Ein humanitäres Projekt will eine Milliarde Billig-Computer an arme Kinder in aller Welt verteilen. Mit Internetanschluss und Kurbelgenerator für stromlose Regionen. Neben Bildung käme damit auch Baller-Software in Wüste und Dschungel. Endlich könnte man uralten Konflikten eine Ursache zuweisen und ohne großen Aufwand Lösungen fordern, zum Beispiel: "Killerspiele gehören in allen Krisenprovinzen verboten!" So gelangte Edmund Stoiber doch noch zu globaler Bedeutung, und der Globus käme richtig in Ordnung.


    http://www.welt.de/data/2006/11/27/1126533.html
  • Frank82Frank82
    Member, Moderator
    :lol: Großartig! :lol:
  • SirTobySirToby
    Member, Moderator
    Also eigentlich gehören diese abscheulichen Killerspiele natürlich verboten, zumal die oft zitierten Spieletitel hoffnungslos veraltet und nur über eine vergleichsweise unzureichende Gewaltdarstellung verfügen und meist nicht mal die Option bieten, komplette Landstriche zu entvölkern und an deren Stelle Pilze zu züchten. Man hält sich da mit amateurhaften Ammokläufern auf, statt sich mal auf die zukünftigen Warlords einzustellen (--> Total Anihilation / Earth 2150 / Surpreme Commander - C&C ist dagegen nur Sandkasten). Aber das Verbot darf muss auch weiterreichen, da es oft an der Medienkompetentz scheitert. Sämtliche Fernsehsendungen, Filme und Videos in denen Gewalt in jeglicher Form vorkommt gehören verboten! Selbstverständlich fallen darunter auch gewaltverherrlichende Sendungen wie "Tolle Sachen", in der ein Schaf mittels übermäßigem Sprengstoffgebrauch Kinder (und Erwachsene) dazu ermutigt Sachen in die Luft zu jagen. Aber auch die Nachrichten müssen eine Zensur erfahren! Es kann doch nicht angehen, dass da irgendwelche Kriegsgebiete oder so gezeigt werden. Statt dessen sollte zukünftig nur noch schönes gezeigt werden. Kochsendungen sind ab sofort komplett vegetarisch zu halten und in Krimis wird ab sofort der Bösewicht (der nicht gezeigt werden darf) vom Polizeipsychologen so lange gelobt, bis sich dieser vor Freude hüpfend ins nächste Blumenfeld begibt... Ach ja. Bücher und natürlich das böse Internet gehören selbstverständlich ebenfalls zensiert. Eigentlich muss man ja den Bürger an sich von seinem natürlichen Verhalten schützen und vor allem die potentiell gefährlichen Subjekte (Schüler, männlich, PC spielend) erst mal in Generalverdacht nehmen. Überhaupt: Wie sollen wir ohne einen ordentlichen Polizeistaat noch überleben??? Brauche ich nicht vielleicht doch eine Waffe um mich selbst zu verteidigen - sonst hat man ja gar keine Überlebenschance, wenn da alle paar Tage so einer durchdreht...


    P A N I K ! ! ! (& wo zum Geier hab ich bloß meine H-Bombe hingelegt?)
  • [quote="S-M-U-D-O"]Also ich muss sagen, ich würde es gar nicht schlimm finden, wenn so Spiele nicht mehr hergestellt werden dürften! Man kann mir erzählen was man will, aber wo ist der spielerische Sinn eine Leiche mit einer Kettensäge "weiter zu bearbeiten"? Ich denke da geht es ja nicht um Spiele wo einfach einer abgeballert wird und gut is...
    naja in jeder nachrichtensendung wird immer counter-strike genannt. das is noch lange nicht das brutalste was es gibt, aber wird auch immer als killerspiel bezeichnet. der sinn in cs liegt nicht darin irgendwen zu zerstückeln (was auch garnicht möglich ist) sondern im teamplay und natürlich auch geschick.
    deshalb gehe ich davon aus das herr beckstein ALLES verbieten will bei dem man einem anderen die rübe wegballern kann... und wie schon soviele vor mir gesagt haben: das ist nicht möglich solange das internet besteht ^^

    und das beste ist noch das alle rumjammern von wegen keine arbeitsplätze usw usw und jetzt vertreiben die mit ihrem ganzen geschimpfe gegen computerspiele die ersten deutschen pc-spielerhersteller obwohl der spielemarkt unglaubliche wachstumsraten hatte die letzten jahre...
  • Wenn die ihr beklopptes Verbot wirklich durchbringen sollten, dann können bald viele Leute auf die Straße gehen und für " PC Zocker sind keine Verbrecher" demonstrieren, so wie für "Fußball Fans sind keine Verbrecher". Die stehen ja auch immer unter Generalverdacht, wie ja auch in letzter Zeit mal wieder häufiger in den Medien zu hören und lesen war.
  • SirTobySirToby
    Member, Moderator

    Wenn die ihr beklopptes Verbot wirklich durchbringen sollten, dann können bald viele Leute auf die Straße gehen und für " PC Zocker sind keine Verbrecher" demonstrieren, so wie für "Fußball Fans sind keine Verbrecher". Die stehen ja auch immer unter Generalverdacht, wie ja auch in letzter Zeit mal wieder häufiger in den Medien zu hören und lesen war.



    ... nicht zu vergessen: Schachspieler. Die sind nämlich immer so introvertiert und sehen sooo unschuldig aus, dabei gehen die sogar richtig geplant vor. Eigentlich sind das die wahren Psychopathen. :wink: (http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6166122_REF6,00.html)
  • Fakt ist, dass bei Counter Strike und vielen anderen Spielen das Töten an sich überhaupt nicht so sehr ins Zentrum gerückt wird wie bei unzähligen anderen spielen. Abschießen einzelner Gliedmaßen bis zum Auseinandernehmen von Leichen ist in Spielen wie Counter Strike(Kennen Politiker eigentlich auch ein anderes???) oder Americas Army gar nicht möglich, da steht die Taktik im Vordergrund.
    Wenn man zB diese Spiele verbieten würde, würde man Millionen Treffen ohne wirklichen Effektm, außer dass man die Spiele einfach ausm Netz lädt. Da ist es ja im Grunde genommen "barabrischer", wenn 10jährige Räuber und Gendarm spielen und dabei real mit fast echt aussehenden Waffen aufeinander zielen und es dann auch knallt!!!!
    Ferner müsste man bei Filmen auch weitergehen und da komplette Filme wegzensieren, zB Natural Born Killers von Quentin Tarantino oder jedemenge aktuellere Filme zB Hostel um nur einen zu nennen.
    Ich sehe das auch ähnlich wie Karl als populistische Maßnahme, denn soziale Isolierung und und und sind die eigentlichen Dinge diese Amokläufer dazu bewegt haben und das komplett abgeschottete Spielen den ganzen Tag von Ballerspielen war nur ein Symptom, aber keine Ursache.
    Die Politiker machen sich das viel zu leicht! Ich unterstelle da mal
    a) Die meisten Politiker haben selber nicht mal CS gesehen, geschweige denn gespielt
    b) auch kein anderes Spiel, dass sie mit dem Begriff "Killerspiele" gebrandmarkt haben
    c) Vielen Eltern geht es genauso

    das führt dazu, dass besorgte Eltern von gerade jüngeren Kindern, die selber mit solchen Spielen noch nichts zu tun hatten, sich durch diesen Gesetzesvorstoß beruhigt fühlen und damit die Politker völlig uneigennützig Pluspunkte sammeln. Denn ich habe noch keinen Politiker gesehen, der vehement gesagt hat, wir brauchen mehr Sozialpädagogen (ja sage ich als BWLer!) oder Schulpsychater um irgendwie betroffenen Schülern, die zu so etwas fähig sind, zu helfen, damit es nicht dazu kommt. Denn all dies würde direkte Kosten verursachen.
    So würden die Softwareschmieden lediglich abwandern, Arbeitslätze und KnowHow dazu, aber vielleicht haben sie ja im stillen Kämmerlein ausgerechnet, dass durch den noch stärkeren Anstieg von Breitbandanschlüssen sich das VWL technisch ausgleicht...
  • SirTobySirToby
    Member, Moderator
    ... und siehe da, heute hat schon eine besorgte Mutter bei mir angerufen, dass sie verhindern Will, dass ihr Kind Killerspiele spielt und was man da dagegen machen könnte. Sie hätte ihrem Sohn (15) den Computer jetzt erst mal weggenommen. Sie wusste aber nicht mal, was ihr Sohn darauf gespielt habe...

    ... und das letzte ist eigentlich das bezeichnende. Da ich den Sohn ein bisschen kenne, weiss ich, dass er auf Anno 1502 und Autorennspiele steht und bei der letzten Wartung war da auch nix anderes drauf. Habe ihr gesagt, sie solle sich doch erst mal anschauen, was ihr kleiner da treibt, sich das vielleicht mal erklären lassen. Aber nicht gleich verbieten (denn Verbote reizen eher noch mehr). Deshalb sollte man sich auch erst mal ein gutes, objektives Bild davon machen, bevor man sein Urteil über etwas fällt.

    Und was mich an geht, so gebe ich zu, früher auch CS (bis Beta 6.5) gepielt zu haben. Davor (Cats, Space Commander, Sokoban, etc.) und danach noch jede Menge Spiele und seit Doom auch ab und an Netzwerke. Das Töten stand aber garantiert nicht im Vordergrund. Eher das Messen von Geschick und Fähigkeiten (Einschätzung der Lage, etc.) und die Zusammenarbeit mit den Teamkameraden. Ist eher wie ein Ritterduel aufzufassen, vor allem, wenn man mit Freunden gemeinsam im Netzwerk spielt. Erschreckend ist nur, dass Spiele oft viel einfacher werden aber mehr Gewalt vermitteln, als zum Beispiel ihre Vorgänger - liegt das vielleicht daran, dass die Kundenzielgruppe immer dümmer und gewaltbereiter wird? Oft greifen wir jedenfalls auf ältere Spieltitel zurück, da die Konzepte und Möglichkeiten oft mehr Variatioen bieten und dadurch auch die Fähigkeiten und das taktische/strategische Konzept stärker fordern (allen voran Earth 2150).
  • Das Problem liegt doch nicht bei den Medien.
    Das ist viel zu einfach gedacht. Das wirkliche Problem sind die mangelnde Erziehung und das mangelnde Interesse von Eltern an ihren Kindern.
    Wenn ich an meine Kindheit (und die liegt lange zurück) denke, dann weiß ich, dass ich nur draußen am spielen war und wenn es doch mal so regnete, dann haben sich meine Eltern was überlegt mich zu beschäftigen. Heutzutage sieht es doch eher so aus, dass die Kinder sich selbst oder dem Fernsehen überlassen sind. Und wenn ich dann das Kinderprogramm sehe, dann wird mir schlecht. Roboterteens, die sich gegen Monster zur Wehr setzen und ordentliche mit waffen und Gewalt hantieren.
    Das gab es zu meiner Zeit nicht. Sendung mit der Maus, Löwenzahn etc, das waren die Programme, die ich zum einen sehen durfte und zum anderen sehen wollte.
    Ich denke man sollte in aller Konsequenz Elternkurse anbieten. Da liegt das eigentliche Problem. Vielleicht wäre auch ein Elternpass ratsam. Gerade Kinder Neureicher benehmen sich meistens (so ist meine Erfahrung) wie - ie von mir getauften - Arschlochkinder.
    Kein Benehmen und die Eltern sind auch kein Vorbild, wenn sie mit champus und kaviar am Gosch stehen. Der Paul-Alexander ist ein ganz pfiffiger, der konnte schon mit 2 die Schaufel auf den Kopf vom sebastian plumpsen lassen Hahaha

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