Module im vierten Semester (Schwerpunkt Finance & Accounting)
  • Ich weiß, ich weiß: Die Prüfungsphase hat soeben ihr Ende gefunden und ich sollte mir eine Verschnaufpause gönnen. Das mach ich auch, aber in der Zwischenzeit macht es Sinn sich bereits über die bevorstehenden Module zu erkundigen. Im nächsten Semester habe ich vor folgende Module zu belegen:

    Makroökonomie (BMAK): Kaas
    Wirtschaftsethik (BWET): Minnameier
    Accounting 2 (PACC): Dietz
    Finanzen 3 (PFIN): Gründl

    Ich hätte ein paar Fragen, die sich auf alle der Module beziehen: Wird die Vorlesung und/oder die Übung aufgezeichnet? Werden die ausführlichen Lösungen zu den Übungen und Mentorien auf OLAT hochgeladen? Ist es sinnvoll, die Vorlesung, Übung und Mentorien zu besuchen oder sollte man sich den Stoff lieber vollständig selber beibringen? Reicht das Skript für die Vorbereitung für die Klausur aus oder ist es notwendig, sich zusätzlich dazu die empfohlene Literatur anzusehen?

    Kass scheint ein neuer Professor zu sein oder zumindest habe ich den Eindruck, dass dies der Fall ist, weil bei keiner der BMAK Veranstaltungen der vorangegangenen Semester, die man auf OLAT finden kann, sein Name vorkommt. Demnach wird niemand in der Lage sein mir zu sagen, wie die Veranstaltung gestaltet sein wird. Trotzdem würde ich gerne hören ob es in den vorangegangenen Semestern sinnvoll war die Übungen und Mentorien zu besuchen.

    Mir stellt sich immer wieder die Frage, wie hoch die Wahrscheinlich ist, dass die Klausur Aufgaben beinhaltet, die man nur gründlich lösen kann, wenn man regelmäßig die Vorlesung besucht hat. Auf sowas muss man als Person, die lieber alles zu Hause lernt, achten.


  • Wie wärs du besuchst einfach die Veranstaltungen?
    Dann findest es auch alleine raus, von daher gönne dir die Pause! hast du dir verdient!
  • Würde dir empfehlen in die Veranstaltungen zu gehen.

    In PACC wird nichts hochgeladen und du brauchst die Musterlösung um sie später zu lernen.

    In Ethik kommen in den Mentorien häufig Dinge dran, die man braucht, um Fragen in der Klausur zu beantworten. Das steht nicht auf den Folien und lässt sich nicht herleiten.

    PFIN wurde bei uns auch nicht aufgezeichnet und es gab oft nur Endergebnisse ohne Rechenwege.

    Bei Makro hatten wir einen anderen Professor, aber auch hier hat sich der Besuch aller Veranstaltungen gelohnt.

    Fazit: Für diese vier Fächer ist die Anwesenheit deutlich mehr zu empfehlen , als bei vielen anderen Veranstaltungen.
  • In PACC würde ich auf jeden Fall die Ments und Übungen besuchen. Die Vorlesung fand ich jetzt nicht unbedingt nowtwendig bzw. hat es mir nichts gebracht.

    In PFIN hat sich bei Krahnen zumindest jede Veranstaltung gelohnt. Denke es wird bei Gündel nicht viel anders sein.

    In Ethik sind in jedem Fall die Ments und Übungen wichtig. Darauf baut zum großen Teil die Klausur auf.

  • Rautinho
    Administrator, Moderator
    In PACC wird alles hochgeladen, die Lösungen sind ausführlich und detailliert. Grundsätzlich ist es immer gut in die Veranstaltungen zu gehen, insbesondere wenn man eine sehr gute Note anpeilt, aber bei PACC kann man drauf verzichten, wenn es nicht so hinhaut zeitlich.

    BWET und BMAK würde ich in die Veranstaltungen gehen, alleine wegen dem Verständnis. BWET ist schon mehr als nur jede slide aus dem Skript auswendig lernen, auch wenn es hier gerne oft so dargestellt wird.

    In PFIN kommt es darauf an, wie fit du mathematisch bist. Der mathematische Anspruch ist nicht extrem, aber vieles basiert auf Verständnis. Wenn du was rechnest, die Lösung hast es aber nicht verstehst, bringt es dir nicht viel, weil die Klausur durchaus einiges an Transfer abverlangen kann. Lösungen zu Übungen werden zudem nicht hochgeladen, zu den Mentorien nur Endergebnisse.
  • Kann es sein, dass die BFIN Veranstaltung auf Deutsch gehalten wird, der Folieninhalt jedoch auf Englisch verfasst ist?
  • Du meinst sicher PFIN - und: ja, genauso ist es.

    Vorlesung ist auf deutsch, Folien sind auf englisch.
    Übungsaufgaben manchmal auf deutsch, manchmal auf englisch. (Totales Durcheinander)
    Klausur auf deutsch.

    With friendly Greetings,
    Katha
  • Ob es Sinn macht die Folien eigenständig auf Deutsch zu übersetzen, um sich das Lernen zu erleichtern? Andererseits würde das leider sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
  • Die Arbeit würde ich mir nicht machen.
    In der Klausur wirst du zu 90% rechnen, und keine Fragen zum Skript beantworten müssen...wäre (in meinen Augen) extreme Zeitverschwendung das extra zu übersetzen^^
  • EnumielEnumiel
    Member
    Es wäre toll, wenn noch andere ihre Meinung zum Thema äußern würden!
  • Stabilo
    Member
    PACC:
    -Übungen und Mentorien nur besuchen, wenn du die Lösungen nicht bekommst. Bei uns wurde damals bei Dietz nichts hochgeladen.
    -Vorlesung unnötig
    -Mit 5-7 Tagen lernen sollte eigentlich eine 1,x drin sein, indem man die Mentoren und Übungen 3-4 Mal durchmacht

    PFIN:
    -Ich hatte Krahnen, weiß jedoch, dass Gründl mehr Wert auf Versicherungen legt

    BWET:
    -Ich würde hier tatsächlich größeren Wert auf Verständnis legen, als immer behauptet wird. D.h. alle Graphen, Kernaussagen auch wirlich verstehen
    -Ich hatte damals das ganze Skript auswendig gelernt und "nur" eine 2,0 geschrieben. Das hat mir mMn auch nur bei wenigen Aufgaben etwas gebracht
    -Mentorien sind ziemlich wichtig, da dort oft Sachen besprochen werden, die nirgendwo hochgeladen werden und in der Klausur drankommen
    -Übung wird eh aufgezeichnet, ist auch ziemlich wichtig
    -Vorlesung unnötig
  • An die, die in PFIN Gründl hatten: Wurden in der Vorlesung oft Dinge gesagt, die weder aus dem Buch noch aus den Vorlesungsfolien ersichtlich waren? Der Text auf den Folien ist fast identisch zu dem Text aus dem Buch, deshalb denke ich mir, ob es doch nicht sinnvoller ist, mit dem Buch zu arbeiten statt in die Vorlesung zu gehen.
  • Attili
    Member
    Ich bin zur Zeit leider der Meinung, es ist besser für Pfin mit dem Buch zu arbeiten.

    Wie findet ihr die Vorlesung?
  • Es fällt mir schwer mir sinnvolle Notizen zu machen, weil es eine Herausforderung ist ihm zu folgen. Da ich daran gewöhnt bin, alles allein zu Hause zu lernen, werde ich auch nicht mehr in die Vorlesung gehen. Ich glaub kaum, dass in der Klausur was drankommt, das weder in den Folien noch im Buch erwähnt ist.
  • Gründl macht extrem faire Klausuren. Bei uns wurden damals keine Fragen gesellt, die über den Inhalt der Materalien hinausgingen. Wer Vorlesungen und Übungen kann, muss sich keine Sorgen machen. 1/3 der Klausur waren damals Aufgaben aus seinem Fachgebiet "Risk Management", quasi der Teil, den er am Ende der Vorlesung bespricht. Er hat sogar eine Aufgabe 1:1 aus dem Skript übernommen.
    Die Klausur war wirklich sehr einfach.
  • In der ersten Vorlesung zu PACC hat die Professorin gesagt, es wäre sinnvoll die neueste Auflage des HGB zu kaufen, um den Vorlesungsstoff besser zu verstehen. Da sie aber auch erwähnt hat, dass man das HGB nicht in der Klausur benutzen darf und auch keine Paragraphen abgefragt werden, sehe ich persönlich keinen Grund, dies zu tun. Hat sie sowas auch in den vorangegangenen Semestern empfohlen?

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