Nützen Burschenschaften heutzutage noch bei der Karriere ?
  • Nochmal vielen Dank für die Infos zum richtigen Studienfach.

    Eine weitere wichtige Frage zu Beginn des Studiums ist die Frage "Burschenschaft ja oder nein".
    Früher konnte das ja gerade im Bankensektor eine gute Karrierehilfe sein. Ein Türöffner halt, die Leistung musste man dann natürlich trotzdem abrufen, wenn man erstmal drin war.

    Ist das heutzutage noch ähnlich oder ist die Zeit über die Burschenschaften hinweggegangen ?
    Hat das Wirtschaftsleben (Stichwort Fintech und Co) sich so grundlegend geändert, dass solche konservativen Kontakte heute nicht mehr viel zählen ? Oder sind sie sogar von Nachteil in einer modernen HR-Abteilung, die ja von Diversity geleitet wird und einem Burschenschafter könnte eine allzu konservative Gesinnung unterstellt werden. Ich will halt nicht auf ein Retro-Erfolgsmodell setzen.

    Gibt es konkrete Vorteile beim Wiwi-Studium (gute Lerngruppen, Unterstützung durch ältere Semester, Praktikavermittlung, etc.) ? Andererseits fürchte ich ein bisschen, dass mir Zeit zum Lernen fehlt, wenn ich allzu intensiv am Verbindungsleben teilnehme.


  • Ok jetzt entlarvst du dich aber völlig.

    Wer bist du? Carlo oder Trollfing?

    Du hast es echt geschafft in dem anderen Thread eine 4 Seitige Diskussion anzustacheln, Chapeau! Aber hiermit ist jetzt alles klar...

    Props an @SatzvonFermat, der schon im ersten Thread drauf kam. http://www.raute.de/forum/index.php?p=/discussion/comment/114445#Comment_114445
  • Richtiger Troll dieser FrankfurterBub
    Und Trollfing such dir Hilfe mit deiner Schizophrenie... Das artet langsam aus
  • Ich bin das nicht! Ich war auch noch so blöd, auf diesen Troll einzugehen und habe ihm sogar Vorlesungsvideos der Mathe-Veranstaltungen rausgesucht. Die Tatsache, dass er, als potentiell angehener Student, sich dafür überhaupt nicht im Geringsten interessiert hat, sondern nur noch darauf erpicht war, unseren Studiengang schlecht zu reden, hat dann auch bei mir sämtliche Alarmglocken schrillen lassen.

    Es gibt eine Grenze zwischen Satire und Provokation. Diese Grenze ist manchmal nicht sehr breit, doch in diesem Fall eindeutig überschritten.

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