Seminar Sommersemester 2018
  • Servus! Ich tue mich aktuell etwas schwer mit der Wahl der richtigen Seminars für das kommende Semester. Leider konnte ich im Forum nichts genaues zu meiner Auswahl finden.

    Habt ihr Erfahrungen mit den folgenden Seminaren bzw. Profs? Es muss nicht zwingend ein Seminar sein, was mit "wenig" Aufwand verbunden ist - das Thema sollte interessant, der Prof fair und mit genügend Motivation eine gute Note drin sein.

    1. European Insurance Regulation (Van Hulle)
    2. FinTechs (Wahrenburg)
    3. Innovation und Entrepreneurship (Storz)
    4. Mikroökonomische Fallstudien (Blonski)
    5. P2P Finance (Pelizzon)
    6. Topics in Household Finance (Haliassos)

    Natürlich könnt ihr auch Empfehlungen abgeben, die hier nicht gelistet sind. Danke Euch!


  • pup
    Member
    P2P kann ich sehr empfehlen. Die erste Hälfte der Themen dreht sich um P2P Lending und die zweite um Kryptowährungen. Gab zwei Einführungsvorlesungen und danach hatten wir für Präsentation und Hausarbeit 3 Wochen Zeit. Benotung war auch super fair!
  • Push
  • Das vom Bonski soll mega easy sein. Nur eine Seite Hausarbeit und Klausur soll auch ok sein. Die Präsentation wiegt halt am meisten
  • UDRL
    Member
    Ich würde nicht nochmal ein Seminar beim Wahrenburg belegen, meiner Meinung nach sehr unfaire und subjektive Benotung...
  • Beim Wahrenburg sieht man wer fähig ist eine ordentliche Seminararbeit zu schreiben. Es wurde mehrmals betont worauf es ihm und dem Betreuer ankommt. Misst man die Ergebnisse der Leute im Kurs an diesen Anforderungen, waren die Noten im Nachhinein betrachtet fair. Mit Fleiß alleine kommt man dort nicht weit wenn man das Thema nicht richtig verstanden hat und/oder nicht in der Lage ist die Ergebnisse präzise zu formulieren.

    Der Titel des Seminars war allerdings ziemlich irreführend. Mit "Fintechs in Deutschland" (heißt das noch so?) hatte das zumindest bei uns wenig zu tun. Das einzige Thema war P2P Lending und fast alle Texte dazu haben sich auf eine amerikanische Plattform bezogen.
  • che
    Member
    Topics in HH Finance geht keiner schlechter als mit 1.7 raus. Gute Bewertung.
  • UDRL
    Member
    .
  • UDRL
    Member
    newhamburg schrieb:

    Beim Wahrenburg sieht man wer fähig ist eine ordentliche Seminararbeit zu schreiben.



    Und du bist nun in der Lage zu beurteilen, wer eine fähige Seminararbeit schreiben kann und wer nicht?

  • Ich würde mich auch für FinTechs und P2P interessieren.

    War P2P aus eurer Sicht "fairer"? Wenn man da viel Zeit und Arbeit reinsteckt, dann sollte auch was gescheites dabei rauskommen finde ich....
  • pup
    Member
    WiWiCritic schrieb:

    Ich würde mich auch für FinTechs und P2P interessieren.

    War P2P aus eurer Sicht "fairer"? Wenn man da viel Zeit und Arbeit reinsteckt, dann sollte auch was gescheites dabei rauskommen finde ich...

    Präsentation und Hausarbeit wurden zum Großteil alle mit 1,x benotet bloß die Klausur ist nicht sehr gut ausgefallen. Am Ende war der Schnitt vom Seminar aber mit Sicherheit 1,7 wenn nicht besser

  • UDRL schrieb:

    Und du bist nun in der Lage zu beurteilen, wer eine fähige Seminararbeit schreiben kann und wer nicht?



    Ja

  • Storz ist goldwert! Liebenswerte Frau + für die, die sich für Entrepreneurship interessieren, sehr locker machbar
  • Weiß jemand von euch was über "Aktuelle Herausforderungen der Wirtschaftspolitik" von Klump und Worsdörfer? Ich finde das Thema sehr interessant, aber wie sind die Profs so drauf?
  • Ich hab dieses Semester beim Wahrenburg meine Seminararbeit geschrieben und habe die Betreuung eigentlich als ausreichend empfunden. Die Seminarbeit wird von den Doktoranten korrigiert und ich bezweifle, dass der Wahrenburg die Arbeiten überhaupt zu Gesicht bekommt. Bei ihm wird sehr viel Wert auf wissenschaftlich und genaues Arbeiten gelegt, was ich gut finde weil man die Seminararbeit als Übung für die Bachelorarbeit sehen sollte. Ich würde denjenigen, die beim Wahrenburg schreiben empfehlen sich sehr gut auf den Vortrag vorzubereiten, da Professor Wahrenburg dort jedes Wort auf die Goldwaage legt und jede noch so kleine Ungenauigkeit anspricht und ausdiskutiert. Stellt euch außerdem auf viele Unterbrechungen ein beim Präsentieren. Bei uns wurde jede Gruppe öfters unterbrochen und dann hat Professor Wahrenburg über Gott und die Welt geredet. Lasst euch davon aber nicht verunsichern. Alles in allem fand ich die Atmosphäre aber sehr entspannt und wenn man sich Mühe gibt, ist auch bei ihm eine gute Note drin.
  • ArnoDuebel schrieb:

    Ich hab dieses Semester beim Wahrenburg meine Seminararbeit geschrieben und habe die Betreuung eigentlich als ausreichend empfunden. Die Seminarbeit wird von den Doktoranten korrigiert und ich bezweifle, dass der Wahrenburg die Arbeiten überhaupt zu Gesicht bekommt. Bei ihm wird sehr viel Wert auf wissenschaftlich und genaues Arbeiten gelegt, was ich gut finde weil man die Seminararbeit als Übung für die Bachelorarbeit sehen sollte. Ich würde denjenigen, die beim Wahrenburg schreiben empfehlen sich sehr gut auf den Vortrag vorzubereiten, da Professor Wahrenburg dort jedes Wort auf die Goldwaage legt und jede noch so kleine Ungenauigkeit anspricht und ausdiskutiert. Stellt euch außerdem auf viele Unterbrechungen ein beim Präsentieren. Bei uns wurde jede Gruppe öfters unterbrochen und dann hat Professor Wahrenburg über Gott und die Welt geredet. Lasst euch davon aber nicht verunsichern. Alles in allem fand ich die Atmosphäre aber sehr entspannt und wenn man sich Mühe gibt, ist auch bei ihm eine gute Note drin.



    Danke für deine Antwort! Was hast du bekommen, wenn ich fragen darf? Wie war so der Durchschnitt? Und wie viele Seiten Arbeit hat er bei euch erwartet? Weil von manchen hört man ja, dass denen 3 Seiten ausreichen, was ich etwas unseriös finde.

Willkommen!

Scheinbar bist du neu hier. Wenn du mitmachen willst, wähle eine der folgenden Optionen: