• Keine Macht den Drogen ist für sich selbst eine Negation. Allerdings wollte die Frage darauf hinaus, warum diese Aussage dazu führen kann, dass Personen letztlich dem Drogenkonsum verfallen könnten. Und dies ist in der Theorie der Reaktanz begründet.


  • korrekt
  • Naja, "keine Macht den Drogen" ist ja kein direktes Verbot, das Reaktanz auslöst. Er hatte damals in der Vorlesung zu dem Beispiel mit "keine Macht den Drogen" gesagt, dass wenn man den Slogan nur beiläufig wahrnimmt, die Negation evtl. nicht wahrnimmt und man deswegen Macht mit Drogen verbindet, was ja dann ja evtl. Zum Konsum führt.
  • Das Beispiel ist glaub auch blöd gewählt gewesen. Mir kam es auch komisch vor, aber Reaktanz hat da am besten gepasst irgendwie. Dreck, das mit der Negation macht mehr sinn, wenn ich genauer darüber nachdenke...
  • guckt doch mal ins Skript. Meine mich auch dran zu erinnern, dass er das in der Vorlesung gesagt hat, aber das Skript gibt keine Bewertung zu der Negation ab.
  • Ist online!!
  • Der Moment wo du all deine Lernfotos auf dem Iphone sicher löschen kannst #endlichwiederspeicherplatz
  • Seid ihr zufrieden mit eurer note? Ich hätte besseres erwartet..
    denkt ihr es gibt noch einen zweiten einsichtstermin?
  • blubbb
    Member
    Ich bin sehr zufrieden.
  • wurde vorlesung UND übung aufgezeichnet? bzw. lässt sich das Fach gut belegen, ohne in die veranstaltungen zu gehen und von zu hause aus zu lernen?
  • Letztes Mal wurde beides aufgezeichnet. Da war das ganze aber auch noch so eine ,,Die Übung ist in die Vorlesung integriert''-Geschichte wie in BFIN.
    Dieses Semester soll das Modul wohl umstrukturiert werden, wegen dem Paper-Gate vom Prüfungsamt, letztes Mal.
  • Letztes Mal wurde beides aufgezeichnet. Da war das ganze aber auch noch so eine ,,Die Übung ist in die Vorlesung integriert''-Geschichte wie in BFIN.
    Dieses Semester soll das Modul wohl umstrukturiert werden, wegen dem Paper-Gate vom Prüfungsamt, letztes Mal.



    was ist denn das "Paper-Gate"?
  • In den Übungen wurden Forschungspaper besprochen, weil in der Klausur ursprünglich auch ein solches analysiert werden sollte. Dann wurde drei Wochen vor der Klausur verkündet, dass plötzlich doch kein Forschungspaper dran kommt, weil er es im Originalton auf Englisch, in der Klausur dran bringen wollte und es ihm seitens des Prüfungsamt untersagt wurde, in einer deutschsprachigen Klausur auch nur ein englisches Wort zu verwenden, da sich die Studenten sonst überfordert fühlen würden. (Auf die Idee einer Übersetzung ist natürlich niemand gekommen), so dass letztlich die gesamte Übung zwar unterhaltsam, aber in keinster Weise klausurvorbereitend war.
  • In den Übungen wurden Forschungspaper besprochen, weil in der Klausur ursprünglich auch ein solches analysiert werden sollte. Dann wurde drei Wochen vor der Klausur verkündet, dass plötzlich doch kein Forschungspaper dran kommt, weil er es im Originalton auf Englisch, in der Klausur dran bringen wollte und es ihm seitens des Prüfungsamt untersagt wurde, in einer deutschsprachigen Klausur auch nur ein englisches Wort zu verwenden, da sich die Studenten sonst überfordert fühlen würden. (Auf die Idee einer Übersetzung ist natürlich niemand gekommen), so dass letztlich die gesamte Übung zwar unterhaltsam, aber in keinster Weise klausurvorbereitend war.



    Danke für die Antwort!

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