• Es geht um die Klausur! In der Klausur darf es kein einziges englisches Wort vorkommen (außer vllt Fachbegriffe).


  • wie detailliert lernt ihr die ganzen Experimente die im Skript aufgeführt werden..die sind ja auch teilweise überwiegend auf englisch


  • WipWip schrieb:

    Die Paper wurden rausgekommen, d.h. nur noch Vorlesungsstoff kommt dran. Anscheinend darf der gute Rüdiger nämlich kein englisches Paper in eine deutsche Klausur einbringen.


    Und da ist natürlich keiner auf die Idee gekommen, dass man das Paper einfach ins Deutsche übersetzen kann :D

    Aber ist wahrscheinlich besser so...
  • Wie fandet ihr die Klausur ?
  • Rein raus feddisch
    Hab der chefjuristin schon ne Nachricht geschrieben: "bester Mann. Danke diggi"
  • War echt super! Kann gerne so weitergehen.
  • morgen wirds nicht so schön blubbb :/
  • Befürchte ich auch, aber 4.0 reicht mir auch. Heute war der Ehrgeiz da, ne gute Note zu schreiben, wenn man es uns schon so einfach macht.
  • Da man so viel Zeit hatte, habe ich mir viele Lösungen gemerkt.
    Was habt ihr so angekreuzt? Gab es eigentlich A und B?

    MC:
    Induktion --> FALSCH
    Fakor ist die abhängige Variable --> FALSCH
    Sobel Test --> FALSCH
    Omnibus Test --> FALSCH
    Reulatorischer Fokus ---> FALSCH
    einfaktorielles Design hat indirekte Effekte --> FALSCH
    Between Design ---> RICHTIG
    Komposionelles Entscheidungsmodell --> RICHTIG
    Elaboration Likelihood Model --> FALSCH

    ....

    Lückentext:

    extrinsische Motivation
    Verankerungsheuristik
    Spiegelneurone
    ultimate Ursache
    Mediationsanalyse

    ....

    Freie Aufgaben:

    -Keine Macht den Drogen
    (Gehirn ist assoziativ aufgebaut, kann Negationen schlechter verarbeiten...)

    -BMW Bewertung
    (Fluency Threorie, Vergleichsheuritsik)

    -Benjamin Franklin Modell
    (Tut man einem anderen einen Gefallen, mag man ihn mehr, Justification Effect)

    - Elaboration Modell

    - 5 Dimensionen der Persönlichkeit
    (5 Big Personality Traits)



  • wiwi2013 schrieb:

    Da man so viel Zeit hatte, habe ich mir viele Lösungen gemerkt.
    Was habt ihr so angekreuzt? Gab es eigentlich A und B?

    -Keine Macht den Drogen
    (Gehirn ist assoziativ aufgebaut, kann Negationen schlechter verarbeiten...)



    Das hab ich mit der Reaktanztheorie erklärt. Man will einem quasi etwas wegnehmen und als reaktion darauf konsumiert man es erst recht.
  • Bei mir auch Reaktanz.

    BMW war Verfügbarkeitsheuristik

    Ben Franklin EFFEKT. Kenne den Justification Effekt gar nicht
  • blubbb war in Interactive Marketing glaube ich.

    Dort hieß es, der Justification Effekt ist der in der Klausur genannte.

    Ben Franklin Effekt ist eigt., dass man irgendwann anfängt seine Feinde, mit denen man zwangsläufig Kontakt hat, wie etwa bei Politikern, zu mögen, um kognitive Dissonanz auszuräumen.
  • acdon schrieb:

    blubbb war in Interactive Marketing glaube ich.

    Dort hieß es, der Justification Effekt ist der in der Klausur genannte.

    Ben Franklin Effekt ist eigt., dass man irgendwann anfängt seine Feinde, mit denen man zwangsläufig Kontakt hat, wie etwa bei Politikern, zu mögen, um kognitive Dissonanz auszuräumen.



    Du meinst wiwi2013.

    Justification Effekt gibts auch, war aber bei Landwehr das Beispiel mit den Studentenverbindungen.
  • Könnt ihr da mit der Reaktanz bitte erklären. Danke :-)
    Ich war tatsächlich in IAMA :-) (kann es nicht empfehlen...)
  • Reaktanz kann man zwar gut erklären, als Beispiel auf den Folien war es aber bei Negationen zu finden

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