Stoff BACC
  • Ja genau. Bestandserhöhung wäre das. Wäre gut zu wissen, wie man da vorzugehen hat. Habe kb, dass in der Prüfung dann GKV mit Bestandserhöhung gefragt wird und ich dann kp habe :D


  • Ich merke mir das immer so: Minderung ist was schlechtes und deshalb ziehe ich ab. Mehrung ist was gutes und deswegen addiere ich :D
  • Wenn Absatz > Produktion:
    Dann handelt es sich um eine Bestandsminderung. Die Bestandsminderung zu den (ggf. variablen) Herstellkosten bewerten und dann vom Erfolg abziehen.

    Wenn Absatz < Produktion:
    Dann handelt es sich um eine Bestandserhöhung. Die Bestandserhöhung zu gen (ggf. variablen) Herstellkosten bewerten und dann dem Erfolg hinzuaddieren.

    Also im GKV gilt allgemein: Erlöse + Mehrung - Minderung - Kosten



    So hab ich mir das schon gedacht. Nochmal Danke :D
    Werde den Gedanken irgendwie nicht los, dass du der Übungsleiter bist oder ein Mentor XD
    So jedenfalls der Eindruck bei deinen Erklärungen haha
  • Ach quatsch, will mich gerade selber vom lernen abhalten :D
  • Wiwiamk schrieb:

    Wenn Absatz > Produktion:
    Dann handelt es sich um eine Bestandsminderung. Die Bestandsminderung zu den (ggf. variablen) Herstellkosten bewerten und dann vom Erfolg abziehen.

    Wenn Absatz < Produktion:
    Dann handelt es sich um eine Bestandserhöhung. Die Bestandserhöhung zu gen (ggf. variablen) Herstellkosten bewerten und dann dem Erfolg hinzuaddieren.

    Also im GKV gilt allgemein: Erlöse + Mehrung - Minderung - Kosten



    So hab ich mir das schon gedacht. Nochmal Danke :D
    Werde den Gedanken irgendwie nicht los, dass du der Übungsleiter bist oder ein Mentor XD
    So jedenfalls der Eindruck bei deinen Erklärungen haha


    Wenn dann Übungsleiter, der war motivierter als die Mentoren :D

  • irgendwo stand noch was mit Gemein- und Einzelkosten bei Teilkosten und Vollkosten... wie hängt das zusammen?
  • wiwi97 schrieb:

    irgendwo stand noch was mit Gemein- und Einzelkosten bei Teilkosten und Vollkosten... wie hängt das zusammen?


    Kann mir darunter nichts vorstellen, außer eben, dass bei Vollkosten die Fixen Gemeinkosten auf die Herstellmenge/Absatzmange verteilt werden.
  • Naja so gesehen sind alle variable Kosten Einzelkosten und alle Gemeinkosten fixe Kosten in irgendeiner Form, wobei man das nicht immer pauschalisieren kann. Und je nach dem welches Verfahren gerade abgefragt wird, sprich nach Teilkosten oder Vollkosten kann man dementsprechend zuordnen.
  • Okay danke an euch beide. Ich hoffe momentan dass das nicht drankommt :(
  • Was soll uns die Rangfolge bei der Aufgabe 9.1 sagen? Sie hatte hier keinen Einfluss, aber ich gehe mal davon aus, damit man Produkte priorisieren kann, in dem Falle, wenn man gezwungen ist, etwas nicht zu produzieren, damit man was anderes produzieren kann?
  • Kann irgendjemand kurz und simpel das iterative Verfahren erklären? Werd aus diesen Folien irgendwie nicht schlau.
  • Jetzt mal ohne Scheiß. Wie schlecht war denn bitte diese Vorlesung. Der gesamte Lehrstuhl hat den Bildungsauftrag sowas von verfehlt. Dieser eine Mentor, der aussah wie Shia La Boef in langweilig, war auch so für den Arsch. Lösungen oft vorgeschrieben - und das auch noch hässlich - kaum ein Wort rausbekommen und nichts rübergebracht. Da lob ich mir doch den Maute, oder Alex, oder wie auch immer der hieß, aus dem OBRW Tut. Der hat's wenigstens richtig geil gefunden mal ein paar Buchungssätze rauszuhauen.

    Dann Langenhagen, früher im Controlling bei Super RTL, jaja, da passt er super hin. Netter Typ, schade nur, dass er so ein Kek ist. Das hat er schon sauber hinbekommen die ganzen Uploads im OLAT, klasse Leistung. Copy & Paste, früh übts sich - der kleine Bub. Sonst lernt man so etwas erst nach 20 Vorlesungen Holten OWIN. Und Martin, wirklich, geh zurück zu deinem Konzern. Fahr doch Montag & Dienstag morgens lieber mal ein paar Apotheken selber an, anstatt uns aus dem kostenrechnungs Buch vorzulesen, das bekommen wir auch alleine hin. Absoluter Witz eines Dozenten. Kannst du in Hohnheim machen.
  • Ich sag das jetzt mal nur auf der Tonspur, oke
  • aufderTonspur schrieb:

    Jetzt mal ohne Scheiß. Wie schlecht war denn bitte diese Vorlesung. Der gesamte Lehrstuhl hat den Bildungsauftrag sowas von verfehlt. Dieser eine Mentor, der aussah wie Shia La Boef in langweilig, war auch so für den Arsch. Lösungen oft vorgeschrieben - und das auch noch hässlich - kaum ein Wort rausbekommen und nichts rübergebracht. Da lob ich mir doch den Maute, oder Alex, oder wie auch immer der hieß, aus dem OBRW Tut. Der hat's wenigstens richtig geil gefunden mal ein paar Buchungssätze rauszuhauen.

    Dann Langenhagen, früher im Controlling bei Super RTL, jaja, da passt er super hin. Netter Typ, schade nur, dass er so ein Kek ist. Das hat er schon sauber hinbekommen die ganzen Uploads im OLAT, klasse Leistung. Copy & Paste, früh übts sich - der kleine Bub. Sonst lernt man so etwas erst nach 20 Vorlesungen Holten OWIN. Und Martin, wirklich, geh zurück zu deinem Konzern. Fahr doch Montag & Dienstag morgens lieber mal ein paar Apotheken selber an, anstatt uns aus dem kostenrechnungs Buch vorzulesen, das bekommen wir auch alleine hin. Absoluter Witz eines Dozenten. Kannst du in Hohnheim machen.


    ^This.

    Nochmal danke an alle, die heute hier geholfen haben. Wünsche euch auch viel Glück! Let's do thisssss.

  • @Lilie
    - Zunächst werden die Verrechnungssätze gebildet: Primäre GK / Gesamte Leistungsabgabe
    - von anderen Kostenstellen in Anspruch genommene Leistungen werden damit multipliziert
    => Kostenstelle ist komplett entlastet (1. Iteration).

    - Nächste Vorkostenstelle: Verrechnungssatz wird gebildet (inklusive evtl. Belastung durch die 1. Iteration) und verrechnet.
    => nächste Kostenstelle ist komplett entlastet (2. Iteration)

    Das macht man so lange weiter, bis man mit den Vorkostenstellen durch ist. Wenn man so weit ist, ist oft (bei zweiseitigen Leistungsvebräuchen) auf den vorerst entlasteten Kostenstellen wieder etwas drauf. Neuer Verrechnungssatz wird gebildet und die Kostenstelle komplett entlastet.
    So kommt es, je nachdem, zur 3. Iteration, 4. Iteration, 5. Iteration etc. pp. bis auf den Kostenstellen anschließend nicht mehr als ein vordefinierter Betrag liegt (meistens 2Ct), den man vernachlässigen kann.

    Es ist eine Approximation zum Gleichungsverfahren und dank IT leicht implementierter, zB SAP. Eigenverbräuche werden allerdings nicht berücksichtigt.

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