Wahlpflichtmodule - Auswahl
  • Hallo,
    da ich über die SuFu nichts konkretes dazu gefunden habe, wollte ich hier nochmal fragen:
    Ist es wirklich grundsätzlich egal, für welches WPM man sich im einzelnen entscheidet? Ich meine hinsichtlich dessen, was man danach machen möchte. Denn irgendwie kann ich es mir schlecht vorstellen, dass es einem keinen externen Mehrwert einbringt, wenn man sich für ein etwas schwierigeres/aufwändigeres Fach entscheidet.

    Weiß da jemand genaueres dazu?


  • In anspruchsvollen Fächern sind die Klausuren meist transferlastig, werden aber fair benotet. Wenn dich ein Kurs interessiert, wirst du auch gerne mehr und tiefgründiger lernen. Wählst du einen Kurs aber nur wegen einer vermeintlich einfachen Klausur, kann dir eine überraschende die Note versauen.

    Ich finde, man sollte immer nach Interesse wählen. Denn in der Uni ist nichts schlimmer als eine schlechte Note in einem vermeintlich leichten Kurs, in dem du nur Müll gelernt hast (Russische Förderation)

  • 0ld
    Member
    Amen.
  • Naja, wenn du dich im Handel mit Derivaten bewirbst und nichts zu dem Thema weißt, dann ist es empfehlenswert mal bei Prof. Schlag in die Vorlesung zu gehen, um deine Chance auf die Stelle zu erhöhen.

    Andererseits bringt es dir für deine spätere Berufswahl auch nix, wenn du lauter Ethikseminare, LFIN, ESPH, Absatz von Versicherungsprodukten und sonstigen Kram geschrieben hast. Zumal es auch in diesen Fächern heute keine garantierte 1,x mehr gibt.
  • AdamWest schrieb:

    In anspruchsvollen Fächern sind die Klausuren meist transferlastig, werden aber fair benotet. Wenn dich ein Kurs interessiert, wirst du auch gerne mehr und tiefgründiger lernen. Wählst du einen Kurs aber nur wegen einer vermeintlich einfachen Klausur, kann dir eine überraschende die Note versauen.

    Ich finde, man sollte immer nach Interesse wählen. Denn in der Uni ist nichts schlimmer als eine schlechte Note in einem vermeintlich leichten Kurs, in dem du nur Müll gelernt hast (Russische Förderation)



    Natürlich, da gebe ich dir selbstverständlich Recht. Aber darüber hinaus? Spielt es eine Rolle für Bewerbungen z.B.?
  • Unternehmen haben bei Bewerberflut nicht die Zeit auf Details zu achten und diese unter Bewerbern zu vergleichen. Der CV muss passen, dann wird man eingeladen oder eben nicht. Ob da dann bei einem deiner Fächer Leadership in the Financial Industry steht, Economics of Crisis oder Derivate wird sicher nicht das Ausschlusskriterium sein, wenn du das meinst. Die Noten sollten aber natürlich passen
  • Pauschal kann man das nicht beantworten. Mit einigen WPMs kannst du im Bewerbungsprozess auf diverse Kenntnisse hinweisen (Finanzen und Rechnungslegung). Ob du mit Leadership Führungsqualitäten signalisierst, bezweifle ich.

    Es kann in Vorstellungsgesprächen auch zu Rückfragen bzgl. deiner Wahlmodule kommen. Wenn du gut rechtfertigen kannst, wieso du z.B. Russische Förderation gewählt hast, dann sollte das kein Problem darstellen.

    Aber im Großen und Ganzen ist es sicherlich egal, wenn du ein bis zwei sinnlose WPMs im Zeugnis hast.
  • leute, was ihr begelegt ist den Unternehmen schnuppe, wichtig ist was ihr könnt. Und für Leadership (wer stellt Abteilungsleiter nach dem bachelor an???), Ethik 1 und 2 und ESPH überzeugst Du keinen Chef.
    Empfehle euch Sachen mit Bilanzierungstheorien, Derivaten, rIsk Management, CAPM... Da lernt ihr was!

– Anzeige –

bwlkurse.de

Willkommen!

Scheinbar bist du neu hier. Wenn du mitmachen willst, wähle eine der folgenden Optionen: