Accounting 2
  • west
    Member
    niklug schrieb:

    Aber das kann ja nicht die Begründung eines selbstdenkenden Studenten sein: Das ist so weil es so im Skript steht.



    Du hast noch nicht Ethik geschrieben oder?

    Spoilerwarnung: Doch, genau so ist es


  • niklug schrieb:

    Aber das kann ja nicht die Begründung eines selbstdenkenden Studenten sein: Das ist so weil es so im Skript steht.
    Außerdem sagt das Skript das es Vorteil die an der Person des Unternehmers kleben nicht aktiviert werden dürfen, was ja auch verständlich ist

    Roughmaggot schrieb:

    In den Folien steht, das personengebundene Vorteile im Sinne des Übertragbarkeitsprinzips nicht aktiviert werden dürfen.





    und in Klammern dahinter steht "personengebundenes Wissen"

    Dazu steht in der Lösungsskizze:
    "Die Reputationsvorteile kleben aber an der Person des Peter Fox. Die Haus am See AG könnte diese Vorteile nicht auf eigene Rechnung auf einen Erwerber übertragen."

    Gegenfrage:
    Wie würdest du denn bilanzieren wollen, das einer deiner Angestellten gute Beziehungen zu anderen Unternehmen hat?
    Der Vorteil gehört der Person, und nicht dem Unternehmen.
    Beim Unternehmenskauf profitierst du zwar vom Wissen, du erwirbst jedoch nicht den Vorteil an sich.
    Das sind jedenfalls meine Gedanken dazu


    Bin eh gespannt wie das am Freitag wird



  • Und solange ich den Angestellten unter Vertrag habe, gehört er zu meinem Unternehmen wie der Tisch, der Computer oder die Hobelbank. Ich kann den Mitarbeiter wie einen Vermögensgegenstand bilanzieren und mit ihm fast genauso verfahren wie mit einem anderen Vgg.
    Und wenn ich in meine Maschine etwas reininvestiere, weshalb sie dann neben ihrer Grundfunktion noch etwas anderes kann, zum Beispiel neben Rohmaterial verarbeiten auch die Zwischenerzeugnisse anderer Maschinen, habe ich doch einen Synergieffekt der den Wert meiner Maschine steigert und entsprechend bilanziert werden kann.
    (Und ja ich weiß, dass meine Argumentation nicht sehr menschenfreundlich ist...)

  • Geko
    Member
    Ok dann mach das bitte genau so in der Klausur wie du es für richtig hältst und fuck unser Leben nicht ab.

    Vielleicht kannst du nach der Klausur dann deine persönliche Dummheit passivieren...
  • Du kannst aber den Vorteil an sich nicht erwerben.
    Du kannst den Vertrag mit der Person an die der Vorteil gebunden ist erwerben, jedoch nicht den Vorteil an sich.
    Somit kannst du ihn auch nicht (auf eigene Rechnung) weiterverkaufen

    Beispiel:
    Dein Angestellter hat ein schickes Auto.
    Das Auto kommt bei Kunden gut an, und sie sind bereit, mehr zu zahlen.
    Also hast du einen wirtschaftlichen Vorteil.
    Aber kannst du das Auto deines Angestellten verkaufen?
    Nein, weil es nicht dir gehört.
    Also kannst du es auch nicht als DEINEN Vermögensgegenstand aktivieren
    Und ich denke mal genau so ist es auch bei dem personengebundenen Wissen.


    Zumal man in der Klausur bei Falschbeantwortung höchstens einen Punkt verlieren würdest, da in der Mentoriumsaufgabe sowieso ein Aktivierungsverbot besteht
  • Aber ich muss den Vorteil doch auch nicht auf eigene Rechnung verkauf können, nach dem Übertragbarkeitsprinzip muss der Vorteil doch nur von einem Käufer als solcher identifiert werden, der einen Mehrwert bringt. Deshalb kann er doch bereit sein für das Unternehemen deren Mitarbeiter privat alle Mercedes fahren mehr zu bezahlen als für ein Unternehmen voller Opelfahrer.

    Also können wir da beliebig weiter diskutieren, aber damit @Geko sich wieder beruhigt lass ich das jetzt sein...
  • Geko
    Member
    Danke, weil sonst muss ich dich weiter beleidigen und das will ich nicht
  • hat jemand eine vernünftige zusammenfassung / gegenüberstellung der einzelnen bilanztheorien, insbesondere mit unterscheidung zwischen reinform und kompromiss?

    biete dankbarkeit, aufzeichnungen von mentorien oder übungsklausur und notfalls auch eine sehr umfangreiche zusammenfassung des skripts (zur qualität meiner zusammenfassungen siehe http://www.raute.de/forum/index.php?p=/discussion/18698/epsh/p3)
  • Hier liegen Ausgaben vor für Umsatz nach dem BST vor, deshalb .... ??????????????? Was ist mit deshalb gemeint.... ????? Oder was schreibt man dann??? Deshalb PRAP bildenoder deshalb passivieren
  • west
    Member
    Schlaf besser erstmal deinen Rausch aus und lies es dir morgen nochmal durch.
  • Hier liegen Ausgaben vor für Umsatz nach dem BST vor, deshalb .... ??????????????? Was ist mit deshalb gemeint.... ????? Oder was schreibt man dann??? Deshalb PRAP bildenoder deshalb passivieren



    ... ist hier das Erfolgsneutralitätsprinzip erfüllt
  • ihr könnt mich alle mal hört auf zu lernen dann wird schön glockenkurve gebildet und wir bestehen, danke
  • Geko
    Member
    ich denke der Nicholas wird uns schon rasieren
  • Danke, muss man im voraus die Erfolgsprinzipien definieren???::: also EwP findet auf der Aktivseite Anwendung bei Einnahmen nach für Umsatz vor und auf der Passivseite wenn Ausgaben nach für Umsatz vor. also msus man das dann so ausschreiben oder reicht: das Erfolgsprinzip gliedert sich in EWP und ENP
  • Ich hoffe wirklich, dass die Frage nicht dein Ernst ist @Bretterb

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