Accounting 2
  • WIWI1996 schrieb:

    Habe mal ne Frage zu Folie 180/181. Wie wird dieser Vorfall den buchungstechnisch dargestellt.
    Es soll ja keine Rückstellung gebildet werden, aber meiner Meinung nach ist doch das RP auf der Aktivseite erfüllt, Ausgabe vor für Umsatz nach oder?



    Bei den Rückstellungen guckst du allerdings nicht auf die Aktivseite, sondern auf die Passivseite!
    Und du guckst auch nicht auf das ENP, sondern entweder aufs EWP oder IP.



  • jengo10 schrieb:

    WIWI1996 schrieb:

    Habe mal ne Frage zu Folie 180/181. Wie wird dieser Vorfall den buchungstechnisch dargestellt.
    Es soll ja keine Rückstellung gebildet werden, aber meiner Meinung nach ist doch das RP auf der Aktivseite erfüllt, Ausgabe vor für Umsatz nach oder?



    Bei den Rückstellungen guckst du allerdings nicht auf die Aktivseite, sondern auf die Passivseite!
    Und du guckst auch nicht auf das ENP, sondern entweder aufs EWP oder IP.



    Muss man auf der Aktivseite ganz sicher nur das ENP prüfen und auf der Passivseite nur das EWP? Weil im SKript und in der Übung werden immer beide geprüft oder?

  • wir solln ja immer beides prüfen außer bei RAPs
  • Du musst es prüfen! Ich wollte nur damit sagen, das dass EWP bzw. IP bei Rückstellungen gilt. Und (soweit ich weiß) das ENP nie bei Rückstellungen. Beim pRAP achtest du auf der Passivseite wieder auf das ENP!
  • Danke !
  • Liebe Studierende,

    da wir vermehrt Anfragen bezüglich der Formulierung in der Klausur bekommen
    haben, finden Sie nachfolgend ein Beispiel:

    Sinn und Zweck:

    Der Sinn und Zweck der handelsrechtlichen Rechnungslegung besteht in.....

    Gewinnermittlungsprinzipien:

    Es gilt das Realisationsprinzip. Dieses gliedert sich in .....

    Subsumtion:

    Hier liegen Ausgaben vor für Umsatz nach dem Bilanzstichtag vor, deshalb....



    Sie können somit das Gliederungsschema aus der Vorlesung bzw. den Mentorien
    wie angegeben verwenden.

    Herzliche Grüße

    Ihr Lehrstuhl Prof. Hommel
  • Geko
    Member
    Theresa ich liebe dich
  • Kurze Frage zum Übertragbarkeitsprinzip: Wenn ich eine Firma kaufe, dann kaufe ich doch normalerweise das Personal mit, abgesehen vom Unternehmer selbst. Dadurch sind doch Vorteile die an einer Person, wie dem Marketing Chef der Peter Haus Am See AG (Mentorium 2), doch eigentlich auch Übertragbar, oder?
  • Geko
    Member
    Theoretisch kannst du in diesem Fach theoretisch alles erklären
  • @niklug ich stimme diesbezüglich auch nicht mit der Musterlösung überein und denke genauso wie du :D (wie auch bei ein paar anderen Sachen haha)
  • okay...dann freue ich mich jetzt schon auf die Klausureinsicht :D
  • In den Folien steht, das personengebundene Vorteile im Sinne des Übertragbarkeitsprinzips nicht aktiviert werden dürfen.

    niklug schrieb:

    Kurze Frage zum Übertragbarkeitsprinzip: Wenn ich eine Firma kaufe, dann kaufe ich doch normalerweise das Personal mit, abgesehen vom Unternehmer selbst. Dadurch sind doch Vorteile die an einer Person, wie dem Marketing Chef der Peter Haus Am See AG (Mentorium 2), doch eigentlich auch Übertragbar, oder?



  • Aber das kann ja nicht die Begründung eines selbstdenkenden Studenten sein: Das ist so weil es so im Skript steht.
    Außerdem sagt das Skript das es Vorteil die an der Person des Unternehmers kleben nicht aktiviert werden dürfen, was ja auch verständlich ist

    Roughmaggot schrieb:

    In den Folien steht, das personengebundene Vorteile im Sinne des Übertragbarkeitsprinzips nicht aktiviert werden dürfen.



  • das ist so weil es im skript steht punkt
  • Geko
    Member
    Mein Gott immer diese Leute die versuchen an Kleinigkeiten einen Widerspruch zu provozieren nur um des Trotz willens. Du spielst in dem System von ihm: mach es einfach so wie er es will

    Ein selbstdenkender Student im Wiwi Studium, ich lach mich schlapp :D

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