Accounting 2
  • savage


  • Könnte mir vielleicht jemand freundlicherweise das 5. Mentorium zuschicken? Ich hab in der Woche irgendwie das letzte Mentorium verpasst :/
  • Geko
    Member
    @DrWessels: Sowie ich das verstanden habe hat Übungsleiter gesagt, dass die Leute in der Evaluation geschrieben haben, dass die Klausur ja nur auswendig lernen sei und er hat darauf zynisch geantwortet, dass es eben nicht so sein wird und wir abwarten sollen...

    So wie ich dich verstehe meinst du, dass es nur auswendig lernen sei oder?

    Ich denke es wird eben nicht reichen nur auswendig zu lernen und Mentoriumsaufgaben zu machen...
  • @Geko Ja und Minnameier betonte in BWET, dass es ums Verständnis geht und war 100% auswendig lernen. Natürlich betonen alle Dozenten immer, dass es ums Verständnis geht. Piss dir nicht ein
  • DrWessels schrieb:

    Ne war keine Ironie... im letzten Mentorium hat der doch gemeint, dass bei der Evaluation jemand geschrieben hätte, dass es in PACC ja ums reine auswendig lernen gehen würden. Daraufhin hat der Mentoriumsleiter gesagt, dass das in der Klausur nicht der Fall sein wird.

    Und ehrlich gesagt, so trivial find ich die Mentorien garnicht :D



    Nein wie gesagt, die Aussage von mir bleibt bestehen. Es ging ja darum, ob mehr auswendig lern wissen verlangt wird (also ob wir das gesamte Skript auswendig können müssen), außer die Mentorien. Und genau das glaube ich ja grad nicht, dass die da noch andere vom Schemata abweichende Sachen fragen, wie du auch nochmal gesagt hast grad. Also Hauptaugenmerk wird auf den Schemata und deren Anwendung liegen.

    Ich musste mich mit meinem Kommentar nur verteidigen, weil jemand meinte, dass ich nur mist erzählen würde, und dass der Mentoriumsleiter so etwas bzgl. der Evaluation nie gesagt hätte (was du ja bestätigt hast), und das die Klausur zu 1/3 aus Folgebewertung bestehen würde.

    Aber da wir nicht mehr Anwendungsaufgaben haben als die Mentorien, bleibt uns nur die zu verinnerlichen denke ich.
  • Habe mal ne frage bezüglich Folie 101 im Skript:

    Da steht das bei der Dynamik die Ausgabe aktiviert und bei der Ausschüttungsstatik wie sonst auch immer der Ausgabengegenwert.

    So wie ich das verstanden habe meint ja Ausgabengegenwert dann zum Beipiel so etwas wie der Buchungssatz Maschine an Bank.

    Wie würde das dann bei der Dynamik aussehen in dem Beispiel? Weil Dynamik handelt ja auch nach dem RP und wie bucht man eine Ausgabe erfolgsneutral. Ich suche hier mal einen beispielhaften Buchungssatz.

    Vielleicht ist aber auch mein Verständnis von Ausgabe und Ausgabengegenwert falsch.

    Wäre sehr nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
  • Servus mein lieber/meine liebe,

    du aktivierst bei der Dynamik die Ausgabe an sich und nicht das für die Ausgabe erhaltene. Sprich du aktivierst bei der Dynamik quasi die Kosten Beispielsweise Beratungskosten an Bank. Wenn du ne detaillierte Erklärung brauchst, dann schreib mir privat.
  • Alter die Luft ist so raus bei mir ne
  • Mal ne Frage zu Mentorium 4:
    stimmt es dass wir bei Rückstellungen die Verbindlichkeitsprinzipien (5 Stück, ENP + EWP und IP) prüfen müssen, wenn aber direkt nach eine Drohverlustrückstellung (wie bei dem Aufzugswarter) gefragt wird wir diese Verbindlichkeitsprinzipien überspringen können und nur mit dem RP + IP arbeiten müssen?

    Und stimmt es dass wir das EWP nur bei Rückstellungen benutzen und das ENP für PRAP?

    Mich kotzt dieses Fach so an :D
  • Wir dürfen ja keine Stichwörter benutzen, aber so mit Unterpunkten verkürzen dürfen wir schon, oder?

    Beispiel:

    -Bringschuld: Schuldung der Übergabe am Wohnort des Käufers.
    oPreisgefahr geht mit der Übergabe am Wohnort des Käufers über
    -Holschuld: Schuldung der Bereitstellung bzw. Angebot am Wohnort des Verkäufers
    oPreisgefahr geht über, wenn die Ware für Kunden bereitgestellt wurde. (Wird in der Regel beim Händler abgeholt).
    -Schickschuld: Schuldung der Versendung an Wohnort des Käufers
    oPreisgefahr geht nur mit Übergabe an Spediteur über (§447 BGB
  • xlv88 schrieb:


    Und stimmt es dass wir das EWP nur bei Rückstellungen benutzen und das ENP für PRAP?



    Ja.

    Das ENP betrifft Umsätze nach, d.h. ARAP, PRAP und Anzahlungen.
    Das EWP betrifft Umsätze vor, d.h. Forderungen, Verbindlichkeiten und Rückstellungen.
  • btw:
    Geko schrieb:

    @DrWessels: Sowie ich das verstanden habe hat Übungsleiter gesagt, dass die Leute in der Evaluation geschrieben haben, dass die Klausur ja nur auswendig lernen sei und er hat darauf zynisch geantwortet, dass es eben nicht so sein wird und wir abwarten sollen...

    So wie ich dich verstehe meinst du, dass es nur auswendig lernen sei oder?

    Ich denke es wird eben nicht reichen nur auswendig zu lernen und Mentoriumsaufgaben zu machen...



    mit verständnis hat das ja nicht viel zu tun, also reicht auswendiglernen schon. kann halt böse nach hinten losgehen wenn man ausschließlich die prüfschemata lernt, weil dann bestimmt ein gutes drittel des stoffs fehlt :P
  • Geko
    Member
    Wie formuliert ihr die Sätze beim Prüfungsschema?

    Angenommen das Beispiel mit der Aktivierung der Spezialmaschine von Gerry Weber aus der Vorlesung.

    Muss das alles in einem Fließtext sein oder schreibt ihr ihr..

    Gewinnermittlungsprinzipien
    1 Realisationsprinzip
    1.1 Erfolgsneutralitätsprinzip ist Ausgabe vor für Umsatz noch

    Ausgabe vor: Die AG hat für den Kauf der Maschine 800E ausgegeben. Hemden ohne das Logo könnten nur als No-Name-Ware verkauft werden, die Umsätze wären dann geringer

    Umsatz nach: Die mit der Maschine bestickten Hemden können zu einem höheren Preis verkauft werden als nicht bestickte Hemden. Die Maschine dient zukünftigen Mehrumsätzen

    Ergebnis: Das Kriterium ist erfüllt. Die Ausgaben für die Maschine sind grundsätzlich zu aktivieren

    Meinen die mit dem Stichpunk Verbot, dass man nach dem Doppelpunkt volle Sätzen schreiben muss oder das man diese Gliederung mit dem "XXX: voller Satz" wie oben nicht machen darf?


  • Also ich glaube kaum dass sie uns eine Gliederung mit Punkten verbieten werden .. Zumal es für sie auch viel angenehmer beim lesen ist.
  • ja sie meinten sie bewerten nur ganze sätze also "erfolgsneutralitätsprinzip ist ausgabe vor für umsatz nach" macht wenig sinn.

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