Der Klausur-Résumé-Thread (WPMs)
  • MOBA habe ich dieses Semester, mit Ausnahme der ersten und letzten Veranstaltung (bzw. Mentorium) komplett als "Selbststudium" geschrieben. Die Vorlesungsfolien sind nicht perfekt, dafür orientiert sich die Veranstaltung aber 1:1 am Lehrbuch. Die meisten Folien sind quasi rauskopiert – insofern war man am Ende mit Lesen des entsprechenden Kapitels besser vorbereitet als Leute, die "nur" in die VL gingen.
    Mentorien werden mit Lösungen hochgeladen, der Anspruch ist insgesamt überschaubar.

    Kann man nur empfehlen, sollte ein Interesse für globale Finanzmärkte bzw. (Zentral)Banken vorhanden sein.


  • wiwi2904 schrieb:

    MOBA habe ich dieses Semester, mit Ausnahme der ersten und letzten Veranstaltung (bzw. Mentorium) komplett als "Selbststudium" geschrieben. Die Vorlesungsfolien sind nicht perfekt, dafür orientiert sich die Veranstaltung aber 1:1 am Lehrbuch. Die meisten Folien sind quasi rauskopiert – insofern war man am Ende mit Lesen des entsprechenden Kapitels besser vorbereitet als Leute, die "nur" in die VL gingen.
    Mentorien werden mit Lösungen hochgeladen, der Anspruch ist insgesamt überschaubar.

    Kann man nur empfehlen, sollte ein Interesse für globale Finanzmärkte bzw. (Zentral)Banken vorhanden sein.



    Klingt schon mal sehr vielversprechend. Vielen Dank!
  • Welche Wahlpflichtmodule sind leicht zu bewältigen (gute Noten) ohne die Veranstaltung zu besuchen, also reines Selbststudium (da ich unter der Woche ein Vollzeitpraktikum machen werde). Zusätzlich dazu, welche Module werden auch aufgezeichnet so dass man sie am Wochenende nachholen kann? Hab gehört die Ethik-Module sollen in der Klausur nur Fragen aus einem Katalog beantwortbar sein. Habt ihr Tipps und Tricks? Die Frage würde wahrscheinlich vielen Interessieren denk ich mal. Über eine Antwort bin ich sehr dankbar!



    Auf jeden Fall nicht Derivate
  • Hab gehört die Ethik-Module sollen in der Klausur nur Fragen aus einem Katalog beantwortbar sein.




    Ich kann zu den beiden Ethik (Finance) WPMs nur sagen, dass dem nicht (mehr) so ist.
    Im letzten WiSe musste man in der Vorbereitung Fragen selbst aus der (nicht gerade kurzen) Lektüre des IPCC Report, TCFD, WEF Global Risks Report,...
    beantworten und erarbeiten. Es gab dazu keine gemeinsame Musterlösung. Auch die anderen Fragen sind nicht leicht zu beantworten.
    Wer also denkt "Ich lerne nur ein paar Antworten auswendig und fertig": Das reicht definitiv nicht.
    Die im Internet kursierenden Fragekataloge sind auch nur eine Orientierungshilfe, aber oft auch falsch und nicht zum Lernen geeignet.
    Dieses Semester kam in der Klausur zudem auch ein Text dran an dem man sein Wissen darstellen sollte.

    WPM: Economics of Labor Market Institutions (ELMI)

    Lernaufwand: jede Woche die Kapital im Buch nachgelesen, Zusammenfassungen geschrieben und die Übungen gerechnet

    Klausur: Altklausuren fragten größtenteils die Übungsaufgaben ab. Dieses Semester waren jedoch kaum Rechnungen gefragt und die Klausur war merklich auf höheren Niveau.
    Wie von Freunden (die in die Einsicht gegangen sind) berichtet wurde, wurde streng korrigiert und Punkte abgezogen.

    Fazit:
    Eine wirklich interessante Vorlesung bei der man jede Woche eine andere "labor market instituion" (minimum wage, early retirement plans,etc.) betrachtet.
    Aber:
    Wer in BMAK Probleme wegen der englischen Sprache hatte sollte das Fach nicht belegen.
    Mit Fleiß ist das Fach auf jeden Fall zu bestehen, aber einfach ist es nicht (mehr) und eine gute oder sehr gute Note schwer zu erreichen.




  • ELMI wurde zum letzten Mal angeboten, weil Jun.-Prof. Vellekoop die Uni verlässt.
  • Über Handel kann ich folgendes sagen: Wird aufgezeichnet, gibt einiges was mein auswendig lernen muss. Klausur war schwieriger ( detailierter ) als gedacht aber noch machbar. Die Rechnen aufgaben sind alle sehr simpel.

    GDSM: Grundlagen des strategischen Managements
    Sehr einfach und oft bekannte Themen nur auswendig lernen ( sehr simpel) aber die Dozentin ist gewöhnungsbedürftig. Klausur ist schlechter ausgefallen als gedacht ( aus der Klausur ist man mit guten Gefühl rausgegangen aber Note war solala ) Und sobald Klausur korrigiert ist, wird sie nicht nachkorrigiert ( auch wenn 2 leute unterschiedliche Punkte auf gleiche Antwort bekommen) Aber trotzdem möglich gute einfache Note zu bekommen. Viel interaktion während den stunden
  • Fach/WPM: Handel (HAND)
    persönlicher Lernaufwand: 2 Wochen
    Das Fach wurde aufgezeichnet (bis auf Gastvorträge) und war an sich interessant aber auch etwas trocken. Es könnte wirklich bessere und interessanter Praxisbeispiele geben. Hier werden immer nur mal am Rand Aldi, Lidl und Rewe als Beispiel herangezogen und das war es gefühlt schon. Hier hat das Fach noch unausgeschöpftes Potenzial.

    pers. Lernart (Wie//Was): Das ganze Skript muss gekonnt werden, auch Kleinigkeiten. Plus alle Aufgaben aus dem Skript und Übungen müssen gut sitzen. Ich habe das Skript sehr ausführlich zusammengefasst und gelernt, Aufgaben mehrmals durchgerechnet.

    Klausur: Zeitkritisch aber machbar, keine wirklichen Überraschungen
    Es gab vorher keine wirklichen konkreten Tipps und es gab auch keine großen Wiederholungen aus gegebenen Altklausuren.
    Korrektur war Fair

    Tipps?: Wenn man die „Rechenaufgaben“ aus dem Skript und den Übungen gut kann hat man schon mal einige wichtige Punkte (Die sind nicht ganz so schwer). Eine gute Note erreicht man dann wenn man das Skript gut auswendig kann.

    Fazit: Kann das Modul Leuten empfehlen, die sehr gut und gerne auswendig lernen.
    Ich bin leider keiner von denen, deshalb auch der vergleichsweise sehr hohe Lernaufwand bei mir und viel Frustration.

    Fach/WPM: Öffentliches Rechnungswesen (ÖFRE)
    persönlicher Lernaufwand: ca. 4 Tage
    Interessantes Fach, da die Vorlesung gut gemacht ist und spaß macht auch wen der Inhalt nicht der spannendste ist aber gut für die Allgemeinbildung.
    Man sollte zur jeder Vorlesung gehen, oder jemanden kennen der einem die Sachen schicken kann wenn man mal nicht da ist.
    pers. Lernart (Wie//Was): Alle wichtigen Dinge auf Karteikarten geschrieben und auswendig gelernt. Menge hält sich in Grenzen.

    Klausur: Wie zu erwarten.

    Tipps?: In die Vorlesung gehen, Hinweise ganz genau mitschrieben.

    Fazit: Coole Vorlesung, cooler Dozent und Faire Klausur


    Fach/WPM: Angewandte Industrieökonomie (AISW)
    persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen

    Interessantes Fach und Vorlesung ganz gut, Übung war WS18/19 ziemlich unterirdisch.

    pers. Lernart (Wie//Was): Alle Übungen verstehen, Skript auf Verständnis zusammengefasst. Fast kein Auswendiglernen notwendig.

    Klausur: Zeitkritisch, 3 Aufgaben reine Rechenaufgaben und 4. Teil Sachen aus dem Skript und Übung - Multiple Choice.

    Tipps?: An den Übungen von Anfang an dran bleiben und versuchen zu verstehen. Den rest bekommt man auch noch in den Wochen vor den Prüfungen zusammen wenn man in den Vorlesungen zuhört und sich in das Thema reindenkt. Mit den Altklausuren üben, auch wenn die wirkliche Klausur inhaltlich meist ganz anders aussieht, so kann man die Schnelligkeit üben etc.

    Fazit: Übungen waren sehr schwer und leider nicht so gut gemacht. Sonst war ich mit dem Fach sehr zufrieden. Es wurde von den meisten mit denen ich gesprochen hatte als relativ schwer empfunden, wenn man Mathe Fächer in Richtung Mikro mag kann ich es empfehlen.

    Fach/WPM: Behavioral Finance (BEFI)
    persönlicher Lernaufwand: ca. 1 Woche

    pers. Lernart (Wie//Was): Alle Aufgaben mehrmals durchrechnen, Skript grob zusammengefasst, Jede Vorlesung angeschaut. (Vorlesung wird aufgezeichnet)

    Klausur: Sehr unerwartete Aufgaben, nicht Fair.

    Tipps?: In der Vorlesung genau zuhören, es wurden zwei Inhaltliche Dinge abgefragt die im Skript kaum behandelt wurden und die man nur wissen konnte wen man die Vorlesung angeschaut hatte. Sonst hat reines Auswendiglernen nicht so viel gebracht und es kamen viele Rechenaufgaben dran. Teilweise aber auch etwas komplizierter als in der Vorlesung.

    Fazit: relativ einfaches Fach, Dozent nett aber sehr eigen, nicht besonders interessant, zu bestehen ist nicht so schwer, eine sehr gute Note war in unserem Semester zumindestens nicht so leicht zu bekommen.
  • WPM: Handel (HAND) im SoSe 2019

    Wie gelernt?: sehr sehr hoher Aufwand, nach jeder Vorlesung die Folien lernen und immer fortlaufend während des Semesters wiederholen.
    Da es jedoch sehr viele Folien sind kommt man irgendwann nicht mehr hinterher.

    Es müssen über 330 Folien nahezu bis ins kleinste Detail auswendig gelernt werden.
    Hinzu kommen noch drei Übungen mit Kalkulationen. Erscheinen nicht genügend Studierende bei den Gastvorträgen sind diese auch klausurrelevant.

    Fazit:
    Wer überlegt dieses Modul zu belegen sollte sich vorher einmal das Skript ansehen um einzuschätzen, ob man die Kapazitäten zum kompletten Auswendiglernen hat.
    Zudem ist das Modul nicht für Personen geeignet die langsam schreiben oder rechnen. Der Zeitdruck in der Klausur ist groß.
    Oder um mit der Equity Theorie zu sprechen: Das Input-Outcome Verhältnis ist für mich (trotz Note 2,0) nicht angemessen.

    Vergleich mit EMAK: Der Workload ist dort auch keineswegs zu unterschätzen, aber nicht so extrem wie in HAND. Zudem sind die Folien dort ansprechender gestaltet und lernfreundlicher.
    Die dort gelernten Inhalte lassen sich nicht nur in Marketing-Jobs gebrauchen und man lernt auch noch etwas zum wissenschaftlichen Arbeiten (Umgang mit Forschungspapern).


  • WPM HANDEL :
    Lernaufwand : Regelmäßig die Vorlesungen geschaut. Die Übungen 2 mal gerechnet. Insgesamt 3 Wochen komplett fürs Auswendig lernen gebraucht .
    Fazit: sehr interessante Themen . Cooler Prof . Note 1.0 (nicht erwartet ) . Also sehr zufrieden.
    Es gab kaum Transfer in der Klausur , man soll aber alle kleine Details im Skript wissen .
  • Finance Lab course (FLAB), Kamuff & Barth:
    persönlicher Lernaufwand: 2 Wochen
    Diesen Kurs kann ich sehr empfehlen, ab dem WS wird er aber von anderen Lehrern angeboten. Excel ist später im Beruf oft wichtig und der Kurs hilft wirklich die Excel Kenntnisse zu vertiefen. Es geht aber trotzdem die ganz Zeit um finance Themen, die in Excel umgesetzt werden, das bedeutet einiges was man in den Finance 1&2 gelernt hat wird hier teilweise praktisch umgesetzt. Außerdem war es hilfreich diesen Kurs zusammen mit ACC6 zu belegen. Da hier die Inhalte aus Acc6 in Excel umgesetzt wurden.
    Der Kurs ist auf jeden fall anspruchsvoll und man muss schon dran bleiben, die Klausur war eine E-Klausur und war richtig straff auch zeitlich. Das geht aber allen so und somit wurde auch in diesem Semester stark hochgezogen. Ich glaube mit 40 on 90 Punkten hatte man ca. immer noch eine 3,0.

    Decision Making in Markets and Organizations (DMMO), Siemens:
    persönlicher Lernaufwand: 6 Tage
    Im Gegensatz zu den vielen Beschwerden die im SoSe 19 kamen fand ich den Kurs wirklich gut und interessant. Von all den hier aufgeführten Kursen die ich im SoSe 19 belegt hatte habe ich für diesen mit am wenigsten gemacht und gelernt und am ende trotzdem eine Gute Note bekommen (1,x). Auswendig gelernt habe ich hier fast gar nichts und mir hauptsächlich die ca. 10 Studien angeschaut und versucht zu verstehen was gemacht wurde, was die Regressionstabellen aussagen etc. Es kam ende trotzdem auch eine Aufgabe dran die man nur mit dem Skript konnte, aber die gute Note gab es auch ohne das, dass perfekt gesessen hat.
    Wem Micro liegt dem kann ich den Kurs empfehlen. Den Siemens fand ich ganz nett.

    Unternehmensbewertung (ACC6), Hommel:
    Dazu gibt es schon viele Berichte, ich kann diesen Kurs nur empfehelen, vor allem wer Fächer wie ACC1, BRW und so ganz gut geschafft hat. Ich finde den Kurs mit DMMO wesentlich leichter als meine anderen zwei Kurse. Am ende muss mann nur die Übungen und die Zusatzaufgaben mehrmals durchgerechnet und verstanden haben, dann kommt man nach meiner Erfahrung gut durch die Klausur.

    Derivatives 1 (DER1), Schlag:
    Vorsicht Matlab ist hier teil des Kurses, aber es werden keine Vorkenntnisse erwartet (naja am ende irgendwie doch zum teil, habe es trotzdem ohne hinbekommen).
    Die ersten Vorlesung war eine Wiederholung ans OFIN und BFIN und relativ einfach, doch nach dem die ersten paar Vorlesungen vorüber sind, gute Nacht!
    Gegen ende wird es sehr schwer und man hat nur noch ein großes durcheinander. Der Kurs ist sehr Mathematisch und wirklich komplex.
    Es wird nur sehr Begrenzt etwas zu Klausur gesagt und die Übungen sind auch sehr begrenzt.
    Am ende war die Klausur sehr unerwartet, es kam fast nichts in die Richtung der Übungen dran. Das einigste was auch so erwartet wurde waren die vielen Verständniss-Aufgaben (vermutlich ähnlich zu OFIN bei Schlag nur auf einem anderen Niveau) und die Aufgaben zu Matlab (auch wenn man hier einen kompletten Code unterschrieben sollte, was auch anders erwartet wurde). Die Klausur bestand zum Großteil schriftliche Fragen.
    Die Vorbereitung auf die Klausur war die reinste Quälerei, bin ich froh das ich es hinter mich gebracht habe.
  • Economics of Labor Market Institutions (ELMI), Vellekop

    Persönlicher Lernaufwand: 1,5 Wochen
    Lernart: Die einzelnen Zusammenhänge verstehen und anwenden können. Alle Problem Sets aus dem ff beherrschen, sowie ein bisschen Theorie.
    Klausur: Sehr ähnlich der Altklausur, einzelne Fragen sogar 1:1 aus einer alten Klausur, dennoch werden viel ausführlichere Antworten, als die der Problem Sets erwartet. Ist dies nicht der Fall, werden schnell Punkte abgezogen. Bewertung ist sehr streng!
    Fazit: Interessantes Fach mit lässigen Dozenten. Allerdings sehr Mikro-lastig. Kurs orientiert sich komplett an dem Buch und Aufgaben der Problem Sets sind aus diesem kopiert worden. Lösungen werden hochgeladen.

    Energy Markets & Trading (EMAT), Crummernel

    Persönlicher Lernaufwand: 3 Wochen
    Lernart: Problem Sets rauf und runter rechnen und verstehen, sowie vor allem ein Verständnis für die diversen stochastischen Prozessen entwickeln!
    Klausur: Sehr schwer! Viel Transfer wurde abgefragt und Sachen, die wir in der Form noch nicht gesehen haben. Wahr-Falsch muss begründet werden, sonst 0 Punkte, aber wenn man die beherrscht, lassen sich ganz gut Punkte sammeln. Wird sehr fair korrigiert!
    Fazit: Sehr interessantes Fach. Kleine Gruppe, sodass der Dozent auf Fragen sehr detailliert eingeht und diese beantwortet. Dozent gibt sich auch sonst sehr viel Mühe, aber sein Anspruch ist sehr hoch! Ersten Vorlesungen sind easy, aber wird dann immer schwerer und komplexer. Nur belegen, wer Lust und Interesse mitbringt!

    Einführung in die Ökonometrie (EOEK), Crivelli

    Persönlicher Lernaufwand: 2 Wochen +/-
    Lernart: Regressionen auswerten, vor allem die zahlreichen Beweise rechnen und verstehen, sowie ein paar inhaltliche Fragen, in Form von MC, bearbeiten
    Klausur: Joa gemischtes Ding. 1/4 der Punkte gabs für MC, der Rest war Regression und ein paar Beweise. Es kam ein Beweis dran, der vom Übungsleiter ausgeschlossen wurde und ansonsten paar komische Fragen. Stellenweise sehr ähnlich der Aufgaben aus dem Problem Set und somit geschenkte Punkte.
    Fazit: Wer empirisch arbeiten möchte und VWL-Schwerpunkt hat, sollte das unbedingt belegen, aber nicht bei Crivelli. Sie mag fachlich was drauf haben, aber im Lehren ist sie nicht so begabt. Aber all das wird von ihrem Assistenten getoppt, der mehr wie ein Computer wirkt, als ein Mensch. Bei Fragen reagiert dieser eher verwirrt, bzw. kann sich nicht recht vorstellen, wieso wir einen Sachverhalt nicht verstanden haben. Also: Lieber bei Prof. Entorf belegen!

    Money and Banking (MOBA), Pelizzon

    Persönlicher Lernaufwand: 4 Tage
    Lernart: Die Problem Sets rechnen und bisschen eine Zusammenfassung lesen. That´s it!
    Klausur: Sehr viele Aufgaben. Doch recht viel MC-Fragen, die mit einem bisschen Nachdenken und Logik allerdings gut beantwortet werden können. Die Rechenaufgaben sind teilweise 1:1 aus den Problem Sets übernommen und somit sehr gut zu beantworten. Dennoch sollte man konzentriert sein und keine Fehler machen, denn jeder noch so kleine Fehler wird bitter bös bestraft.
    Fazit: Ganz nicer Kurs, aber lehrt nicht wirklich tieferes Verständnis für Finance, sondern erinnert stark an OFIN und BFIN. Dennoch interessant. Der Assistent wirkt manchmal etwas verpeilt, ist aber sehr hilfsbereit. Wer leichte Finance-WPMs sucht, ist hier gut aufgehoben.
  • Da es nächste Woche wieder soweit ist, hole ich den Thread schon mal hoch - viel Erfolg euch!
  • Controlling und Kostenanalyse 2020 -

    Klausur: Fragen waren Fair, aber der Umfang zu viel.

    alle Übungen durchrechnen, dann kann man gut bestehen

    Zeitumfang um zu lernen: 1 Woche
  • Master

    Advanced Management WS20/21 . Prof. Schweizer

    Klausur war eine e-Klausur(wurde am Laptop geschrieben)

    Themen

    Lückentext(1zu1 wie im skript) mit 16 punkten
    Multiplichoice 10 P
    fragen zu dem gastvortrag 10p
    nochmals fragen zu gastvortrag 10p
    bennene 4 typen von emotionalen leuten 4p
    engagement strategies 10p
    nochmals eine frage 10p
    Kotter‘s Change Model erklären und zusammenhang bzw. vs.Kotter‘s Dual Operating System (30 P)

    Zeit 90 min

    Nur anwendungsaufgaben (also sprich alles was im skript stehen auswendig lernen
  • PUFA (Weichenrieder): Klausur war extrem anspruchsvoll und ganz anders als erwartet (nahezu nur Transfer und ganz anders als die Altklausuren). Somit hätte man prinzipiell selbst mit sehr guter Vorbereitung nicht mal sicher bestanden (bei regulärer Notenskala). Die Klausur wurde jedoch sehr stark runter gesetzt, weshalb am Ende trotz der niedrigen Punktzahl eine zufriedenstellende Note heraus kam (Schätzung: 2,0 bei 40/90 Punkten). Insgesamt ist das Modul für Person mit ECON Fokus vermutlich recht empfehlenswert (da sie vermutlich mit den Transferaufgaben besser umgehen können), Personen mit MGT oder FinAcc Fokus würde ich jedoch klar von diesem Modul abraten.

    DIBU (Hinz): Bislang vom Anspruch her mit die einfachste Klausur im Bachelor. Jedoch ist das Modul vom Stoff extrem umfassend (~550 Slides + 7 Übungen + 4 Case Studies + Online Übungen). Insbesondere für Personen die in 5 Tagen von 0 auf 100 lernen ist dieses Modul sehr ungeeignet, da man nahezu jede Slide komplett auswendig lernen muss, da in der Klausur extrem breit abgefragt wird und man es sich nahezu nicht erlauben kann auf Lücke zu lernen. Wer jedoch Zeit hat 14 Tage 0 auf 100 zu lernen, dem sollte eine 1,x nahezu garantiert sein (also 14 volle Tage nur dieses Modul). Es sollte außerdem beachtet werden, dass es in der Klausur extrem viele Aufgaben gibt und man sich daher leicht mit der Zeit etwas verschätzen kann. Man sollte stets den "Break Even" zwischen keinem Punktverlust und keinem übermäßigen Zeitaufwand finden.

    UBIT (Paulus): Klausur ist vom Niveau her eher gehoben. Jedoch finden sich einige Aufgaben der Klausur in den Altklausuren von Studidrive/Raute 1:1 oder in leicht abgewandelter Form wieder. Es ist daher eindeutig am effizientesten mit den Altklausuren zu lernen, jedoch sichert dies nicht zwangsläufig eine 1,x, da auch regelmäßig neue Aufgaben in den Klausuren vorkommen, die z.T. nur mit dem Wissen aus dem Skript beantwortet werden können. Daher sollte das beherrschen aller Altklausuren garantiert für eine 2,x reichen, eine sichere 1,x bedarf aber in einigen Fällen auch das perfekte beherrschen des Skripts.

    HAND (Reiner): Insgesamt recht vergleichbar mit DIBU. Im Vergleich mit DIBU minimal anspruchsvoller dafür weniger Stoff. Erforderliche Lernweise für eine 1,x ist jedoch wie in DIBU perfektes auswendig lernen aller Folien, ohne dabei Mut zur Lücke zu haben. Es ist auch gefährlich sich zu stark an den Altklausuren zu orientieren, da die Klausur in Bezug auf den Themenfokus doch ziemlich stark von den Altklausuren abwich.


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