OFIN Altklausuren (Frage)
  • Okay, also

    Binominalmodell


    25 ---------> oben: (30), Su = 27
    ----------->unten: (20), Sd = 27 + 2*(S1-27)

    Erster Fall: Aktienkurs in 1 Jahr = 20

    -----------> unten: (20), Sd = 27 + 2*(20-27) =13

    27 - Delta*30 = 13 - Delta*20
    => 27 -Delta*10 = 13
    => -Delta*10 = -14
    => Delta = 1,4

    risikoloses Pf:
    30-1,4*27 = -7,8

    Barwert: -7,8*1,05^-1 = -52/7

    zertifikat: vo = c0 - delta *s0
    C0 = -52/7 +1,4*30 = 34,57....
    ?


  • Wiwi318 schrieb:

    ahh sorry ich meinte die g) mit dem internen zins:)



    Der NPV ist bei einperiodigen Investitionsprojekten immer genau dann positiv, wenn der interne Zins größer ist als der Kapitalmarktzins

    PS: Findet jemand den Fehler in meiner Rechnung?
  • Zu Martkeffizienz:

    ME heißt keine Erzielung von Überrendite durch Ausnutzung von Informationen.
    Das müsste im Umkehrschluss heißen. Wenn die ME verletzt wird, erzielt man Überrendite durch Ausnutzung von Information

    Auf den Übungsfolien (Ü 14, Folie 10) steht

    weak: Kurshistorie hilft nicht
    semi-strong: öffentliche Infos helfen nicht
    strong: öffentliche + private Infos helfen nicht

    Bei der Probeklausur WS 16/17 Aufgabe 3c

    'Die mittelstarke ME wird verletzt, weil öffentliche Info nicht im Kurs reflektiert'.

    Aber wenn die öffentlichen Infos nicht helfen (sie wird nicht im Kurs reflektiert), Überrendite zu erzielen, dann müsste es doch eigentlich markt-effizient sein...
  • Eben weil die öffentlichen Infos nicht im Kurs reflektiert sind, kannst du eine Überrendite erzielen -> Semi Strong verletzt
  • Stabilo schrieb:

    Was habt ihr bei der Aufgabe 5 (WS 2015) raus?
    a)
    P0 = 2,5
    b)
    C0 = 1,79
    c) (Schätzen?)
    P0 = 2,86 bzw. wird teurer, da der Payoff von 7 auf 8 steigt und der andere Zustand bei 0 bleibt, somit muss der Wert/Preis der Option teurer werden im Vergleich zu a)

    d)
    (i)
    27, 27, 33, 43, 53 (in der Reihenfolge der angegebenen Kurse)

    (ii)

    S0=25 ---> Zustand 1 (30): Payoff 33; Zustand 2 (20): Payoff 27

    33-d*30 = 27 - d*20
    d=0,6 --> PV = 12/1,05 = 11,43 --> 11,43 = Z0 - 0,6*25 --> Z0 = 26,43
    Ist wahrscheinlich falsch.



    e)
    (i) -S0 + S1/(1+r) --> -25 + (30*0,5 + 20 * 0,5) / 1,1 = -1,19

    (ii)
    S0=25 ---> Zustand 1 (30): Payoff 5; Zustand 2 (20): Payoff -5
    5-d*30=-5-d*20
    d= 1 --> -25/1,05 = -23,81 --> -23,81= X0 - 1*25 --> X0 = 1,19
    Ergibt irgendwie keinen Sinn.

    (iii)
    ??????



    Zur 5.) e) ii):

    Ich bin davon ausgegangen, dass wir einen Kredit von 25€ aufnehmen. Dieser verzinst sich in t=1 auf 26,25€. Damit ergeben sich folgende Payoffs:

    ---> 30 -> 3,75€ Payoff
    25
    ---> 20 -> -6,25€ Payoff

    Dann ganz normal mit Binomialmodell:

    3,75-30x=-6,25-20x
    x=1

    Zahlung = -26,25
    ABZINSEN
    -> 25€

    z-25*1=-25 -> z=50

    Zertifikatspreis = 50€
  • @stabilo

    S0=25 ---> Zustand 1 (30): Payoff 33; Zustand 2 (20): Payoff 27

    33-d*30 = 27 - d*20
    d=0,6 --> PV = 12/1,05 = 11,43 --> 11,43 = Z0 - 0,6*25 --> Z0 = 26,43
    Ist wahrscheinlich falsch.



    Bis zu d=0,6 warst du richtig. Wenn du dann aber in die Gleichung einsetzt, ergibt sich PV = -11,43. Dann setzt du Z0 - 0,6*25 = -11,43 und du erhältst für Z0 = 3,57.
  • @Aqua

    Ich bin davon ausgegangen, dass wir einen Kredit von 25€ aufnehmen. Dieser verzinst sich in t=1 auf 26,25€. Damit ergeben sich folgende Payoffs:

    ---> 30 -> 3,75€ Payoff
    25
    ---> 20 -> -6,25€ Payoff

    Dann ganz normal mit Binomialmodell:

    3,75-30x=-6,25-20x
    x=1

    Zahlung = -26,25
    ABZINSEN
    -> 25€


    abgezinst ergibt das -25

    z-25*1=-25 -> z=50


    wenn du au beiden Seiten +25 rechnest, ergibt das z = 0.

    Macht ja auch Sinn, da du den Überschuss behalten kannst und den Verlust selbst tragen musst (anders als zuvor, wo man im schlechten Zustand durch den Kauf der Option quasi abgesichert war, was ja letztendlich den Preis der Option rechtfertigt).
    So hätte ich wahrscheinlich auch iii) begründet.

  • Übungsklausur SS 2009

    Aufgabe 2
    a) Projekt 3, da die anderen Projekte keine (positive) Rendite in t=1 erwirtschaftet und Projekt 3 das einzige Projekt mit einem positiven IRR ist.
    b) Kein Projekt, also nur Anfangsvermögen. Er würde mit jeder Investition seinen Konsum in t=0 verringern.
    c) Drei Mal Projekt 3, da der er somit seinen Konsum in t=1 maximiert.
    d) Projekt 3 durchführen, da positiver NPV. (Wie oft durchführen, da Projekte beliebig wiederholbar?)
    e) b) -->bleibt gleich c) alle Projekte durchführen

    Aufgabe 3
    a) WACC = 0,1 ; V = 200 M€ ; EK = 80 M€ ; FK = 120M €
    b) Ja, da die geforderten Kapitalkosten der FK bzw. EK-Geber geringer sind, als die erwartete Rendite, daher sollte man das Projekt durchführen.
    c)WACC = 0,1 ; E(rek) = 0,1667 --> steigen, da Risiko durch steigenden Leverage höher wird und fordern somit höhere Risikoprämie. Unternehmenswert bleib gleich, da Investitionsprogramm gleich bleibt.

    Aufgabe 4
    a) höheren Erwartungswert (siehe Portfoliorand) oder niedrigere Erwartungswert ("Investitions scheint riskanter")?
    b) corr = 0
    c) Nein, gegenläufige Kursbewegungen lassen sich nicht ausgleichen. (Vllt. kann hier noch jemand eine Musterantwort geben im Hinblick auf die Diversifikation)
    d)Var = 0,0325
    e) E(p) = 0,1119 > E(w1) = 0,1; Var(p) = 0,04 = Var(W1)= 0,04 --> höhere erwartete Rendite bei bleichem Risiko/Varianz

    Aufgabe 5
    b) Bfk = 0 (risikolos); Bek = 2
    c) E(rm) = 0,14
    d) E(rek) = 0,24
    e) EK 15,38% FK 84,62%

    Wäre gut, wenn das jemand korrigieren/vergleichen würde. Wenn jemand einen Rechenweg braucht, einfach Bescheid sagen.

  • Klausur WS 2009 Gruppe B

    Aufgabe 1
    b) w1 = 2/3 w2= 1/3
    c) ohne systematisches Risiko B=0 --> 400% A1 -300% A2 --> E(rp)= 0,03 = rf (Macht das Sinn?)
    d)E(rm) 0,13
    e) E(rp) = 0,23 (laut CAPM), somit Projekt nicht durchführen, da erwartete Rendite bzw. Risikoprämie für das eingegangene Risiko zu gering ist.

    Aufgabe 2
    b) Keine Aussage ohne KM möglich
    c) Kein Projekt c0 = 4000 C1=0
    d) alle Projekte c0= 400 C1=5300
    e) Investitionsentscheidung würde sich nicht ändern, alle Projekte haben einen NPV>=0, somit maximieren die Projekte seinen Konsum.

    Aufabe 3
    a) w1=0,5 w2=0,5
    b) Standardabweichung von 0,11 --> Durch Diversifikation kann man das Risiko reduzieren/streuen im Vergleich zum Besitz von nur einem Wertpapier. Folglich kann man durch den Besitz eines Portfolios aus mehreren Aktien/Assets eine höhere Rendite erzielen als Aktie 1 bei geringfügig höherem Risiko.
    c) w1= 0,8 w2=0,2 Sd= 0,08
    d) Bewegungen/Streuung um die Rendite/Kurs können nicht vollständig ausgeglichen werden, es bleibt somit immer ein Risiko vorhanden.

    Aufgabe 4
    b) Minimaler Payoff ist Cash
    c) höheres Risiko für den Verkäufer der Call Option, kann theoretisch unendliche Verluste machen. -->fordert höhere Risikoprämie
    d) C0 = 3,57

    Wäre gut, wenn das jemand korrigieren/vergleichen würde. Wenn jemand einen Rechenweg braucht, einfach Bescheid sagen.
  • @CarloBilanzi
    bei der 3c) in der vom WS15: ich würde sagen vereinbar mit der schwachen und mittelstarke verletzt, weil du mit öffentlichen Infos Überrenditen erzielen kannst. Wäre es mit der mittelstarken vereinbar müsste der Kurs ja sofort nach der Bekanntgabe um 5 steigen.
  • @wiiwii42324 Merci!

    Mitch schrieb:

    Eben weil die öffentlichen Infos nicht im Kurs reflektiert sind, kannst du eine Überrendite erzielen -> Semi Strong verletzt



    Öffentliche Info ist für jeden zugänglich. Wenn das alle schon vorher wissen...wer macht dann extra Gewinn?

    Stabilo schrieb:

    Ich habe bei 2 g) ein Gleichungssystem aufgestellt. Da die Rendite des Portfolios mit der negativen Gewichtung gleich dem risikolosen Zins ist, muss das Beta=0 sein. Das 60:40 Portfolio ist das Tangentialportfolio, also (-->2 e) "Gleichgewicht") ist es das Marktportfolio mit einem Beta von 1.
    1=B1 * w + (1-w) * B2
    0= B1 * w + (1-2) * B2
    B1= 0,625 B2 = 1,5625



    Wie kommst du in der 2.Zeile auf 0 = B1*w + (1-2)*B2....also warum (1-2)Beta2 statt (1-w)Beta2

    Mit Zahlenwerten wäre das dann
    1 = 0,6 B1 + 0,4 B2
    0 = 5/3 B1 - 1 Beta2
    B2 = 5/3 B1
    ?
  • @CarloBilanzi
    indem man das ß für Portfolio 2 mithilfe der CAPM-Formel ausrechnet (Erwartungswert und Stadardabweichung des Portfolios einsetzen und nach ß auflösen). So kommst du auf ß = 0.

    Stabilo hat sich vertippt - es müsste richtig 0 = ß1 * w + (1-w) * ß2 heißen,
    also 0 = 5/3 ß1 - 2/3 ß2 (mit den Gewichten wie in der Aufgabenstellung).
  • Probeklausur WS 16/17:

    2f) Wenn die Rendite zweier Aktien perfekt positiv korrliert sind, erhält das Minimum-Varianz-PF immer einen Leerverkauf.

    Warum ist diese Aussage richtig?
  • Folie 103...Formel für Gewichtung..einsetzen in die PF-Varianz..
    => w = sigma2/sigma2-sigma1

    Sigma 1 > Sigma 2 => w* < 0, d.h. Leerverkauf von Wertpapier 1
  • aus der Probeklausur vom WS2014, Aufgabe 2. (c) iv.:

    Wie kann man im CAPM den heutigen Preis P0 eines riskanten Assets bestimmen, d.h.
    welcher Diskontierungszins ist anzuwenden? Welche Größe ist eigentlich abzuzinsen (Wert
    am Periodenende oder erwarteter Wert am Periodenende oder ...)? Geben Sie die genaue
    Formel für den Preis an. (2 Punkte)


    Weiß jemand hierauf die Antwort?

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