BWET Klausur
  • Fric schrieb:

    @sedeflong nein das ist richtig so! Damit dein Nash-GG nicht mehr pareto-inferior ist, muss es pareto superior werden. D.h. die Auszahlung deines Nash-GG muss so angepasst werden, dass sie größer als die bisherige pareto superiore auszahlung (20/20) ist!
    Hoffe das ist einigermaßen verständlich erklärt



    Aaah danke, nur zum Verständnis: Man versucht also nicht von Defektion zu Kooperation zu kommen sondern dem Defektionsgleichgewicht einfach mehr Payoff als bei Kooperation zu geben? dann machts Sinn.



  • sedeflong schrieb:

    Fric schrieb:

    @sedeflong nein das ist richtig so! Damit dein Nash-GG nicht mehr pareto-inferior ist, muss es pareto superior werden. D.h. die Auszahlung deines Nash-GG muss so angepasst werden, dass sie größer als die bisherige pareto superiore auszahlung (20/20) ist!
    Hoffe das ist einigermaßen verständlich erklärt



    Aaah danke, nur zum Verständnis: Man versucht also nicht von Defektion zu Kooperation zu kommen sondern dem Defektionsgleichgewicht einfach mehr Payoff als bei Kooperation zu geben? dann machts Sinn.



    Richtig! Man will quasi nur den pareto-superioren Punkt auf defektieren/defektieren zu legen! Freut mich dass ich helfen konnte X)
  • Weiß jemand warum er beim allgemeinen Fall, bei (20,0) P=20*x stehen hat, wenn gj doch gleich 0 ist?, mache ich da was falsch??
  • Und, inwiefern ist die Korrektur :evolutionäre moralerklärung aus Übung6 klausurrelevant?
  • Zu deiner 2. Frage: Der Bruns hat dazu gesagt, dass es reicht zu wissen was eine Tit for Tat und eine Trigger Strategie ist und man sollte die drei Erfolgskriterien können. Mehr nicht!
  • Hab ja Ethik schon geschrieben, aber wenn ich das hier so lese, mit rechnen hier, Ergebnis da, Formel bla, haben einige entweder nicht realisiert das es sich hier um Ethik und nicht um Statistik oder Finanzen handelt oder Minnameier und Bruns sind seit neustem totale Mathefetischisten geworden! Ich glaub fast, ihr übertreibts ein wenig mit der 'Panik'...
  • Kann ich nur zustimmen
  • muss man auch die Texte lesen? Kommen Fragen davon oder die Vorl und Übung/Mentorien reichen für 1.x ?
  • 60% Vorlesung , 40% Übung/Mentorien. Die Texte sind nur als Hintergrundwissen gedacht, nehme ich mal ganz stark an ! Wie Acaelus schon sagt, es geht echt nur um "Ethik", das Fach ist doch echt n Witz wenn man ehrlich ist. Habe Vorlesung und Übung/Mentorium auf 15 Seiten zusammengefasst und das ganze in kürzester Zeit gelernt, also nur die Ruhe bewahren !
  • issigy schrieb:

    muss man auch die Texte lesen? Kommen Fragen davon oder die Vorl und Übung/Mentorien reichen für 1.x ?



    Bruns hatte mal in einem Mentorium vor den Ferien indirekt gesagt, dass man die Texte nicht unbedingt lesen muss. Die wichtigsten Sachen stehen auf den Folien bzw. wurden mündlich in seinen Veranstaltungen besprochen.
  • Fric schrieb:

    sedeflong schrieb:

    Fric schrieb:

    @sedeflong nein das ist richtig so! Damit dein Nash-GG nicht mehr pareto-inferior ist, muss es pareto superior werden. D.h. die Auszahlung deines Nash-GG muss so angepasst werden, dass sie größer als die bisherige pareto superiore auszahlung (20/20) ist!
    Hoffe das ist einigermaßen verständlich erklärt



    Aaah danke, nur zum Verständnis: Man versucht also nicht von Defektion zu Kooperation zu kommen sondern dem Defektionsgleichgewicht einfach mehr Payoff als bei Kooperation zu geben? dann machts Sinn.



    Richtig! Man will quasi nur den pareto-superioren Punkt auf defektieren/defektieren zu legen! Freut mich dass ich helfen konnte X)


    Thanx!

  • Was sind denn die "3 Erfolgskriterien" für Tit-for-Tat?
    Und hatten wir für Trigger auch solche Kriterien, wenn ja welche?
  • Die 3 Erfolgskriterien beziehen sich nicht auf Tit for Tat, sondern generell auf das wiederholte Spiel.
    Sie Lauten
    1. Reaktive Strategien (Schutz gegen Ausbeutung des kooperativen Verhaltens)
    2. Langfristiges "nachgeben" (Rückkehr zur Kooperation jederzeit möglich, im Gegensatz zur Trigger Strategie)
    3. Kooperativer Start (wichtig, gegen andere reaktive Strategien)
  • Fric schrieb:

    Die 3 Erfolgskriterien beziehen sich nicht auf Tit for Tat, sondern generell auf das wiederholte Spiel.
    Sie Lauten
    1. Reaktive Strategien (Schutz gegen Ausbeutung des kooperativen Verhaltens)
    2. Langfristiges "nachgeben" (Rückkehr zur Kooperation jederzeit möglich, im Gegensatz zur Trigger Strategie)
    3. Kooperativer Start (wichtig, gegen andere reaktive Strategien)



    Super, vielen Dank Fric!!

  • In unserer Klausur letztes Semester kam eine Frage zu den Texten dran....

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