Bachelorarbeit Deckblatt
  • Hallo Zusammen,

    ich habe da mal eine Frage zum Deckblatt bzw. zum Cover ganz vorne. Meine BA soll zum einen ein innerer weißes Deckblatt haben. Ist ja auch vorgeschrieben. Mit Titel, meinem Namen, Lehrstuhl usw.. Habe mit dem Prüfungsamt gesprochen ein Goethe-Logo darf nicht drauf sein.

    Die BA soll eine Klebebindung erhalten, mit vorne und hinten Karton. Karton deshalb, damit man auch vorne auf das Cover etwas drucken kann. Bei Hardcover ist das meistens nicht möglich.

    Darf man dann vorne aufs Cover ein Goethe-Logo drauf setzen, oder nicht? Die Dame vom Prüfungsamt hat mir dazu keine Infos gegeben. Wie habt ihr das geregelt?

    Danke im voraus


  • Hi,

    ich habe zwar nicht mit dem Prüfungsamt gesprochen, jedoch am Montag meine BA dort abgegeben.

    Ich hatte beim Kopierwerk eine gewöhnliche Leimbindung anfertigen lassen und denen gesagt ich drucke eine Bachelorarbeit und die sollen es halt so machen wie bei allen anderen.
    Vorne war eine transparente Folie, wodurch man das Deckblatt halt sehen konnte. Übrigens mit Goethe Logo (hatte mir niemand gesagt, dass das verboten ist und in dem Merkblatt zur Bachelorarbeit steht davon auch nichts) und halt den Angaben die da so drauf gehören.

    Ich hatte nur auf der Rückseite einen Karton. Viele Bekannte z.T von anderen Unis haben vorne und hinten Karton und bedrucken den vorderen Karton halt nochmal wie das Deckblatt.

    Ich würde halt den Betreuer nochmal fragen, der wird es dir sagen können. Das PA ist ja für gewöhnlich eh nicht sonderlich hilfreich.

    Viel Erfolg!
  • ich hatte meine damals einfach im Hardcover binden lassen, einfach in blau, ohne Aufdruck oder sonstiges. Die erste Seite ist dann das Deckblatt, ohne Bildchen, Logo, einfach nur die Daten. Es hat damals trotzdem für ne super Note gereicht. Macht euch nicht so viel Arbeit damit. Die Arbeit soll ordentlich aussehen, ob sowas wie ein Goethe-Logo oder ähnliches brauchts nicht.

    Steck die paar Tage lieber in den Inhalt der Arbeit.
  • Ich hab das mit meinem Professor abgesprochen und hatte zum Schluss sogar Bilder auf dem Deckblatt drauf. Dem Prüfungsamt ist das egal, weil die lediglich drei Sachen überprüfen: fristgerechte Abgabe, richtiger Titel (wie bei der Anmeldung angegeben) und die Unterschrift auf der ehrenwörtlichen Erklärung.
  • Was sind da denn mittlerweile für Spielchen im Gange? Bilder auf dem Cover, Goethe Logo und das alles für ne knapp zweimonatige Literautrzusammenfassung? WTF?! Wird echt Zeit, dass der Fachbereich mal die Bachelorarbeit zu dem macht, was es an vielen anderen Wiwi-Fachbereichen Deutschlands ist: Ne drei bis sechsmonatige (nicht wöchige) Abschlussarbeit, die deshalb auch mehr sein kann als ne Literatutübersicht - dann hat man plötzlich auch andere Probleme, als das Goethe Logo... Und an den Problemen wächst man. Aber in Ermangelung einer brauchbaren Vorbereitung auf eigenständiges Schreiben einer Arbeit in Frankfurt, wäre man damit wohl ohnehin überfordert.
    Allerdings: dann haben aber auch die Profs. bzw. deren Lehrstühle auch wieder mehr zu tun mit den b-Akademikern. iiihhh :) Die halten sich die Bachelor ja ohnehin weit vom Hals, wenn man sich ansieht wie hoch der Anteil an nicht-Universitätsprofessoren an Bachelorveranstaltungen ist und wie hoch in Masterveranstaltungen. Geschickt eingefädelt das alles. Den Mittelbau für die Seminare und Vorlesungen heranziehen und selbst mit den Anfängern nix zu tun haben müssen. Das nur am Rande.

    An sich wäre es im Interesse der Studierenden wieder Anspruch auf eine richtige Abschlussarbeit zu haben und an manchen Schwerpunkten klappt das unter der Hand ja auch ganz gut... Es ist aber kein Zustand, dass manche das Glück haben ein gutes Thema selbst abkaspern zu können (was wohl den größten Lerneffekt in Hinblick auf ansatzweise wissenschaftliches Arbeiten bringen dürfte und mindestens genauso schwer ist, wie das Verfassen der Arbeit selbst), dann -- ange bevor sie offiziell anmelden -- anfangen können und noch eine gute Betreuung bekommen, weil durch das Abkaspern im Idealfall sicher gestellt ist, dass den Betreuer das Thema intertessiert. (Typischerweise je eher es in Richtung VWL geht, desto wahrscheinlicher ist das Szenario -- und Finanzen, wo es sowas auch ab und an mal gibt, gehört in meinem Verstädnis seit jeher zur VWL ;) ) Die meisten müssen aber diesen Zentralanmeldewahn mitmachen und bekommen irgendwas bei irgendwem - mit Glück... Klassisches Beispiel für Dienst nach Vorschrift ist wohl Rechnungswesen - das war aber schon immer so, die Jungs haben einfach n Stock im A****. ('tschuldigung). Schön zu sehen an deren bunten Zitationsideen, der Vorgabe alle Quellen in Kopie mit abzugeben und sonstiger Spielchen. Vollkommen Banane. Aber das ist ein anderes Thema und wie gesagt, die waren schon immer so. BWLer eben... Erbsenzähler, Marketingbrabbler und angehende PowerPoint-Heros.
    Na ja. Zumindest die Ideen für die neuen Masterprüfungsordnungen, die ich so gehört habe und die einer Neukonzeption des Masters gleichkommen, machen große Hoffnungen, dass wenigstens am Ende eines mit dem Master dann vollständigen Studiums noch was Gescheites steht. Muss man nur noch zusehen, dass wenigstens in den Master nur die kommen, die zu einem Studium auch geeignet sind, statt ein erweitertes Gymnasium mit angeschlossenem akademischen Schauspieluntericht zu betreiben.

    Ja ich gebs zu, ich hatte mal wieder Lust zu pöbeln, aber vielleicht war ja doch die eine oder andere Anregung dabei...man kann sich als Student ja zur nächsten PO-Überarbeitung (Termin steht schon) einbringen. Alles kann man leider nicht ändern - schon wegen der Akreditierung blockiert die Modeerscheinung Wirtschaftstehik einen für Ökonomen auch sinnhaft zu nutzenden Slot im Curriculum.

    In diesem Sinne: Viel Erfolg beim Abschluss der Berufsausbildung! Und einen guten Start ins Studium ;)
  • keine pöbelei, wie ich finde..

– Anzeige –

bwlkurse.de

Willkommen!

Scheinbar bist du neu hier. Wenn du mitmachen willst, wähle eine der folgenden Optionen: