Wie viele wählen Management
  • Hallo,

    habe eine Frage, wie viel % eines Jahrgangs wählen denn Management als Schwerpubnkt? Mir hat gerade ein Mädel gesagt, dass es 70% wären, ich glaube der aber nicht (die hats nicht so mit zahlen und verwechselt gerne mal 7 mit 70 8-) )

    Danke für die Antworten


  • So eine Aussage kann nur von einer krassen Pussy kommen
  • Eher an die 50%

    Anfangs wollen natürlich alle Finance & Accounting aber bis nach BFIN legt sich das bei vielen.

    Normalerweise ist Management der am häufigsten gewählte Schwerpunkt, danach mit schwankendem Abstand F&A.
    In Economics sitzen eigentlich nie mehr als 50 Leute, ist aber schließlich auch der anspruchsvollste Schwerpunkt
  • zu viele!
  • Was kann man so machen, wenn man Economics in der Tasche hat?

    ...ich meine, was den Beruf angeht.
  • wenn du das hier schreibst, dann ist egal was du wählst
  • Warum denn gleich so eine "nette" Antwort...?

    Klar weiß ich was man damit theoretisch anfangen kann:

    Bei Verwaltungen und Banken tätig sein- sowie bei Versicherungen etc.
    Hierbei z.B. im Vertrieb.

    Aber bei der Frage geht es mir um PRAXIS!!!! Theoretisch kann man alles...,
    in der Praxis schaut das aber ganz anders aus.

    Und nur weil man keinen kennt, der das studiert hat und einem davon berichten kann, ist
    das noch lange kein Grund so blöde Bemerkungen los zu lassen!
  • Oder ist Frankfurt nur ein Vitamin-B-Pool?

    D.h. nur der, der wen kennt darf da hin... :P
  • Was kann man so machen, wenn man Economics in der Tasche hat?

    ...ich meine, was den Beruf angeht.



    wenn du economics studiert hast, wüsstest du das =) :wink:

    wir sind hier in Frankfurt, schon mal an die Hochhäuser gedacht? oder an das Hochhaus, dass die Hochhäuser überwacht?
  • Der Punkt ist, dass ich es nicht studiert habe- Aber fragen wird man ja wohl dürfen??

    Aber angenommen ich würde es gerne machen, wären Beispiele nicht schlecht...
    Mit "überwachen" kann man ja nicht wirklich so was anfangen!
    Ein Nachtportier überwacht auch :wink:
    Gegebenenfalls auch die Hochhäuser :P
  • Alle großen Banken haben Prognoseabteilungen, dazu kommen noch beispielsweise die Zentralbanken oder die Bafin.

    Vor allem aber kannst du mit volkswirtschaftlichen Kenntnissen sehr gut BWLer-Aufgaben übernehmen, es sollte mit guten VWL-Kenntnissen kein Problem sein, sich beispielsweise in Finance-Bereiche einzuarbeiten.
    Letztlich ist hat Finance vielleicht 2 oder 3 anspruchsvolle Module im Bachelor, wenn du in den quantitativen Bereich bei Banken willst wär es zB sinnvoller, Economics zu belegen und vielleich Derivate und FRM als Module aus dem anderen Schwerpunkt zu wählen.

    Angenommen natürlich du bist wirklich intelligenter und fleißiger als der Durchschnitts-Goethe-Student und läufst auch vor längeren Beweisen nicht weg
  • Und darf ich erfahren, was "genau" so schwer an Economics ist?
  • [quote so schwer an Economics ist?

    Nur der Ruf, in Wahrheit ist es so einfach wie die anderen Richtungen auch
  • Ach und Leni, lass dich hier nicht fertig machen von den Spastis. Ist halt nunmal ein scheiss Fachbereich mit vielen Möchtegerns, gibt aber auch einige wenige Normale (einstelliger Prozentbereich).

    LG
  • [quote so schwer an Economics ist?

    Wenn du gut in Mathe bist nix.

    http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/ei/index.php?id=1260&L=1/

    Econometrics und Time Series sind Bachelor Kurse,

    http://www.wiwi.uni-frankfurt.de/professoren/slavik/teach.html

    TOMA und das Seminar sind Bachelor Veranstaltungen.

    Schaus dir an und frag dich obs dir zusagt.
  • [quote Antwort...?

    Klar weiß ich was man damit theoretisch anfangen kann:

    Bei Verwaltungen und Banken tätig sein- sowie bei Versicherungen etc.
    Hierbei z.B. im Vertrieb.

    Aber bei der Frage geht es mir um PRAXIS!!!! Theoretisch kann man alles...,
    in der Praxis schaut das aber ganz anders aus.

    Und nur weil man keinen kennt, der das studiert hat und einem davon berichten kann, ist
    das noch lange kein Grund so blöde Bemerkungen los zu lassen!
    Du hast für meine blöden Kommentar natürlich eine ernsthafte Antwort verdient:

    Ich kann es jedem nur raten, Economics als Schwerpunkt zu wählen.

    Wegen der Uni: es ist wahrlich keine Rocket-Science, aber anspruchsvoller als F&A und deutlich anspruchsvoller als Management. Benefit für dich: du wirst in den schwerpunktfremden WPM sehr leichtes Spiel haben. Ich habe 1x Mgmt + 2x F&A belegt und die schlechtest Note war eine 1,3.

    Beruflich: Für den Financebereich würde ich sogar VWL über F&A bevorzugen. Man tut sich vor allem mit den schwereren Modellen leichter und mit Wahl passender WPM aus Finance bist du bestens gewappnet (z.B. sehe ich den ganzen Accounting-Kram auch als eher "gut mal gehört zu haben" an - mehr muss man ehrlich nicht wissen).
    In den Banken laufen einem an den in Frage kommenden Stellen auch überdurchschnittlich viele VWLer über den Weg (jedenfalls relativ deutlich mehr als die Schwerpunktwahl im Studium es vermuten lassen würde).
    Wie es im Management aussieht kann ich dir nicht sagen, da hab ich zu wenig praktiksch Erfahrung.

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